Götz
Schulte

wurde 1958 in Halle an der Saale geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements am Staatstheater Schwerin, Berliner Ensemble, Düsseldorfer Schauspielhaus und schließlich am Residenztheater München, wo er seit der Spielzeit 2011/12 Ensemblemitglied ist.

 

Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Jürgen Gosch, Einar Schleef, George Tabori, Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Sebastian Baumgarten und Karin Henkel. Film und Fernseharbeiten führten ihn unter anderem mit Regisseuren wie Caroline Link und Andreas Dresen zusammen.

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Residenztheater
  • Fr 14. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Fr 21. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Mi 16. Jan 19, 20:00 Uhr
als Chor
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Residenztheater
  • So 23. Dez 18, 19:00 Uhr
  • So 30. Dez 18, 19:00 Uhr
  • Di 08. Jan 19, 20:00 Uhr
  • Di 15. Jan 19, 20:00 Uhr
  • Sa 26. Jan 19, 20:00 Uhr
als Maximilian, Graf von Moor
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Residenztheater
  • Do 27. Dez 18, 19:30 Uhr
  • Fr 28. Dez 18, 19:00 Uhr
als Maximilien Cizik
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 29. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Mo 14. Jan 19, 20:00 Uhr
als König Edward
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 11. Jan 19, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Richard
  • Persona als Mann
  • Das Ende des Regens als Gabriel York, ihr Sohn
  • Kabale und Liebe als Miller
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Frank
  • Hotel Capri als Herr Bruchmoser
  • Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"
  • Flegeljahre als Vater, Zablocki, Bürgermeister
  • Was ihr wollt als Orsino, Herzog von Illyrien
  • Ein kleines Magazin von Irrtümern
  • Lustgarten Morgensonne Afterparty
  • Die Befristeten
  • In Agonie als Major Hochnetz / Baron Lenbach
  • Peer Gynt als Der Bauer auf Haegstadt; Trollkönig; Huhu, ein Sprachverbesserer
  • Ein Sommernachtstraum als Theseus + Oberon
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • Drei Schwestern als Chebutykin
  • My favourite song
  • Die Netzwelt als Doyle
  • ICH ICH ICH als Doktor Fourcinier, sein Arzt
  • Alles muss glänzen als Mr. Chalmers, Lateinlehrer und erfolgloser Vergewaltiger./Ehemann, Rebeccas Mann.
  • Vor dem Ruhestand als Rudolf Höller
  • Rückkehr in die Wüste als Adrien, ihr Bruder, Industrieller
  • Der Schweinestall als Vater Klotz
  • In einem Jahr mit 13 Monden als Schwester Gudrun / Anton Saitz
  • Geächtet als Issac
  • Die Marquis Posas müssen gelüftet werden (Folge 9)

DIE MARQUIS POSAS MÜSSEN GELÜFTET WERDEN. KOMMENTAR ZUR FOLGE 9

Jens Kabisch kommentierte die Lesung von Ernst Blochs philosophischem Hauptwerk "Das Prinzip Hoffnung" (1954). Im Ringen der Revolutionären der 1968er um ein anderes Deutschland, eröffnete Bloch ihnen eine Alternative: Heimat. Heimat ist für ihn eine Umkehr zur Zukunft, zum Werden, zum "noch nicht". MEHR ...
DIE MARQUIS POSAS MÜSSEN GELÜFTET WERDEN. KOMMENTAR ZUR FOLGE 9
Die Marquis Posas müssen gelüftet werden (Folge 9)

Die Marquis Posas müssen gelüftet werden (Folge 9)

Lesung und Kommentar zur deutschen Demokratie – Folge 9: Ernst Bloch "Das Prinzip Hoffnung"

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Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

"Don Juan" feiert am 29. Juni im Resi Premiere

Frank Castorf bringt mit seiner Inszenierung von Molières "Don Juan" ab dem 29. Juni das Paradigma der männlichen Gier in der europäischen Literatur auf die Resi-Bühne. Aktuell befindet er sich mit Bibiana Beglau, Nora Buzalka, Götz Schulte, Marcel Heuperman, Aurel Manthei, Franz Pätzold und Jürgen Stössinger aus dem Ensemble des Residenztheaters in Proben zur Inszenierung von Molières vitalem Freigeist.

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

Ihre letzte Chance!

Zum Sommeranfang verabschieden uns von einer gefeierten Inszenierung: "Die Troerinnen" in der Regie von Tina Lanik erleben Sie am 5. Juni zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance!
Marat/Sade

Marat/Sade

von Peter Weiss

Marat/Sade

RICHARD III

Inhaltsangabe

"Richard III" ist das chronologisch letzte Stück in Shakespeares Schilderung des englischen Bürgerkriegs, der als "Krieg der Rosen" bekannt wurde. Der Zyklus, der nicht in der historischen Reihenfolge entstand, beginnt mit "Richard II", der den Sturz des vorerst letzten Königs der Familie York zum Thema hat.

RICHARD III

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

Richard III Programmheft Auszug (PDF)
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RICHARD III (FOTOGALERIE)

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Das monumentale Mensch-Maschine-Musik-Theater wurde als "beste deutschsprachige Aufführung" mit dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis ausgezeichnet.

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Alles muss glänzen

Alles muss glänzen

von Noah Haidle

Alles muss glänzen
Richard III

Richard III

von William Shakespeare

Richard III
Junk

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von Ayad Akhtar

Junk

In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

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IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Flink und gelenkig kletterte Svenjamin aus dem Kofferraum des Taxis und eilte auf Sven und Svenja zu, deren legale Identität er teilte. Svenjas Stimme überschlug sich bereits, der Redfluss musste durch die Wiederherstellung des Gehörgangs unterbrochen werden, bevor sie am Geschwätz erstickte: "Aber wer sind wir denn, wenn ich drei bin, die wir bestenfalls wären, wenn es genügend Namen gäbe, drei mindestens, Sven, Svenja, Svenjamin, wer will drei Namen haben, statt dass man möglichst wenige hat, verkürzte, S.Fischer, B.Traven, T.S.Eliot, S.Banach..."

KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe