Götz
Schulte

wurde 1958 in Halle an der Saale geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements am Staatstheater Schwerin, Berliner Ensemble, Düsseldorfer Schauspielhaus und schließlich am Residenztheater München, wo er seit der Spielzeit 2011/12 Ensemblemitglied ist.

 

Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Jürgen Gosch, Einar Schleef, George Tabori, Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Sebastian Baumgarten und Karin Henkel. Film und Fernseharbeiten führten ihn unter anderem mit Regisseuren wie Caroline Link und Andreas Dresen zusammen.

als Schwester Gudrun / Anton Saitz
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Residenztheater
  • Mo 24. Jul 17, 20:00 Uhr
  • Di 17. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Fr 27. Okt 17, 20:00 Uhr
als Adrien, ihr Bruder, Industrieller
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Residenztheater
  • Di 03. Okt 17, 18:00 Uhr
  • Mo 09. Okt 17, 19:00 Uhr
  • Di 10. Okt 17, 19:00 Uhr
als Maximilian, Graf von Moor
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Residenztheater
  • Sa 07. Okt 17, 19:00 Uhr
  • So 08. Okt 17, 19:00 Uhr
als Issac
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Residenztheater
  • Fr 13. Okt 17, 20:00 Uhr
als Rudolf Höller
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 16. Okt 17, 20:00 Uhr
als Vater Klotz
weitere Termine
Residenztheater
  • So 29. Okt 17, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Richard
  • Persona als Mann
  • Das Ende des Regens als Gabriel York, ihr Sohn
  • Kabale und Liebe als Miller
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Frank
  • Hotel Capri als Herr Bruchmoser
  • Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"
  • Flegeljahre als Vater, Zablocki, Bürgermeister
  • Was ihr wollt als Orsino, Herzog von Illyrien
  • Lustgarten Morgensonne Afterparty
  • Ein kleines Magazin von Irrtümern
  • Die Befristeten
  • In Agonie als Major Hochnetz / Baron Lenbach
  • Peer Gynt als Der Bauer auf Haegstadt; Trollkönig; Huhu, ein Sprachverbesserer
  • Ein Sommernachtstraum als Theseus + Oberon
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • NSU-Lesung,Teil 2
  • Drei Schwestern als Chebutykin
  • My favourite song
  • Die Netzwelt als Doyle
  • ICH ICH ICH als Doktor Fourcinier, sein Arzt
  • Alles muss glänzen als Mr. Chalmers, Lateinlehrer und erfolgloser Vergewaltiger./Ehemann, Rebeccas Mann.

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Alles muss glänzen

Alles muss glänzen

von Noah Haidle

In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

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IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Flink und gelenkig kletterte Svenjamin aus dem Kofferraum des Taxis und eilte auf Sven und Svenja zu, deren legale Identität er teilte. Svenjas Stimme überschlug sich bereits, der Redfluss musste durch die Wiederherstellung des Gehörgangs unterbrochen werden, bevor sie am Geschwätz erstickte: "Aber wer sind wir denn, wenn ich drei bin, die wir bestenfalls wären, wenn es genügend Namen gäbe, drei mindestens, Sven, Svenja, Svenjamin, wer will drei Namen haben, statt dass man möglichst wenige hat, verkürzte, S.Fischer, B.Traven, T.S.Eliot, S.Banach..."

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Die Räuber Programmheft Auszug (PDF)

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Die Räuber

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von Friedrich Schiller

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Der Schweinestall

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von Pier Paolo Pasolini

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In einem Jahr mit 13 Monden

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von Rainer Werner Fassbinder

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Rückkehr in die Wüste

Rückkehr in die Wüste

von Bernard-Marie Koltès

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Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)

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Vor dem Ruhestand

Vor dem Ruhestand

von Thomas Bernhard

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ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER

Premiere am 4. Februar im Residenztheater

Am 4. Februar feiert im Residenztheater Antoine Uitdehaags Inszenierung von Ayad Akhtars „Geächtet“ Premiere, das 2013 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und gerade in Hamburg deutschsprachige Erstaufführung feierte. In der Hauptrolle ist Bijan Zamani als Amir Kapoor zu sehen, daneben spielen Nora Buzalka, Lara-Sophie Milagro, Götz Schulte und Jeff Wilbusch.

ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER
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