Götz
Schulte

wurde 1958 in Halle an der Saale geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements am Staatstheater Schwerin, Berliner Ensemble, Düsseldorfer Schauspielhaus und schließlich am Residenztheater München, wo er seit der Spielzeit 2011/12 Ensemblemitglied ist.

 

Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Jürgen Gosch, Einar Schleef, George Tabori, Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Sebastian Baumgarten und Karin Henkel. Film und Fernseharbeiten führten ihn unter anderem mit Regisseuren wie Caroline Link und Andreas Dresen zusammen.

als Maximilien Cizik
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Residenztheater
  • So 22. Apr 18, 19:00 Uhr
  • Mi 25. Apr 18, 19:30 Uhr
  • Sa 28. Apr 18, 19:30 Uhr
als Schwester Gudrun / Anton Saitz
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 05. Mai 18, 20:00 Uhr
als Adrien, ihr Bruder, Industrieller
weitere Termine
Residenztheater
  • So 06. Mai 18, 18:00 Uhr
als Maximilian, Graf von Moor
weitere Termine
Residenztheater
  • So 20. Mai 18, 19:30 Uhr
  • Mo 21. Mai 18, 19:00 Uhr
als Vater Klotz
weitere Termine
Residenztheater
  • So 27. Mai 18, 19:00 Uhr
als König Edward
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 28. Mai 18, 19:30 Uhr
  • Di 29. Mai 18, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Richard
  • Persona als Mann
  • Das Ende des Regens als Gabriel York, ihr Sohn
  • Kabale und Liebe als Miller
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Frank
  • Hotel Capri als Herr Bruchmoser
  • Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"
  • Flegeljahre als Vater, Zablocki, Bürgermeister
  • Was ihr wollt als Orsino, Herzog von Illyrien
  • Ein kleines Magazin von Irrtümern
  • Lustgarten Morgensonne Afterparty
  • Die Befristeten
  • In Agonie als Major Hochnetz / Baron Lenbach
  • Peer Gynt als Der Bauer auf Haegstadt; Trollkönig; Huhu, ein Sprachverbesserer
  • Ein Sommernachtstraum als Theseus + Oberon
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • Drei Schwestern als Chebutykin
  • My favourite song
  • Die Netzwelt als Doyle
  • ICH ICH ICH als Doktor Fourcinier, sein Arzt
  • Alles muss glänzen als Mr. Chalmers, Lateinlehrer und erfolgloser Vergewaltiger./Ehemann, Rebeccas Mann.
  • Vor dem Ruhestand als Rudolf Höller
  • Geächtet als Issac

Ihre letzte Chance

Im April und Mai verabschieden wir uns von Inszenierungen aus dem Repertoire und machen Platz für Neues: Mateja Koležniks Inszenierung "König Ödipus" erleben Sie am 20. April und "Rückkehr in die Wüste" am 6. Mai zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

Richard III Programmheft Auszug (PDF)
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RICHARD III

Inhaltsangabe

"Richard III" ist das chronologisch letzte Stück in Shakespeares Schilderung des englischen Bürgerkriegs, der als "Krieg der Rosen" bekannt wurde. Der Zyklus, der nicht in der historischen Reihenfolge entstand, beginnt mit "Richard II", der den Sturz des vorerst letzten Königs der Familie York zum Thema hat.

RICHARD III

RICHARD III (FOTOGALERIE)

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Das monumentale Mensch-Maschine-Musik-Theater wurde als "beste deutschsprachige Aufführung" mit dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis ausgezeichnet.

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Alles muss glänzen

Alles muss glänzen

von Noah Haidle

Alles muss glänzen
Richard III

Richard III

von William Shakespeare

Richard III
Junk

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von Ayad Akhtar

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In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

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IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Flink und gelenkig kletterte Svenjamin aus dem Kofferraum des Taxis und eilte auf Sven und Svenja zu, deren legale Identität er teilte. Svenjas Stimme überschlug sich bereits, der Redfluss musste durch die Wiederherstellung des Gehörgangs unterbrochen werden, bevor sie am Geschwätz erstickte: "Aber wer sind wir denn, wenn ich drei bin, die wir bestenfalls wären, wenn es genügend Namen gäbe, drei mindestens, Sven, Svenja, Svenjamin, wer will drei Namen haben, statt dass man möglichst wenige hat, verkürzte, S.Fischer, B.Traven, T.S.Eliot, S.Banach..."

KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

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DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)

Die Räuber

Die Räuber

von Friedrich Schiller

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Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

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In einem Jahr mit 13 Monden

In einem Jahr mit 13 Monden

von Rainer Werner Fassbinder

In einem Jahr mit 13 Monden