Bijan
Zamani

geboren 1975 in Berlin. Von 1997 bis 2001 besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2001 bis 2005 war er am Staatstheater Mainz engagiert, von 2005 bis 2013 war er im festes Ensemblemitglied am Schauspiel Stuttgart unter Intendant Hasko Weber. Er arbeitete neben Hasko Weber u.a. mit René Pollesch, Volker Lösch und Thomas Dannemann. Daneben war er in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. im "Tatort" und bei "SOKO". Mit der Spielzeit 2014/2015 wechselte er ins Ensemble des Residenztheaters.

als Lorin
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Residenztheater
  • Fr 20. Okt 17, 19:30 Uhr
  • Fr 27. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Fr 03. Nov 17, 20:00 Uhr
  • Mi 08. Nov 17, 20:00 Uhr
  • Mi 22. Nov 17, 20:00 Uhr
als Cléante, Orgons Schwager
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Residenztheater
  • Di 24. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Do 09. Nov 17, 20:00 Uhr
  • Do 16. Nov 17, 20:00 Uhr
als Kreon, Schwager des Ödipus
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Residenztheater
  • Sa 28. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Sa 25. Nov 17, 20:00 Uhr
als Herdhitze
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Residenztheater
  • So 29. Okt 17, 19:00 Uhr
  • Sa 04. Nov 17, 19:30 Uhr
als Aziz, Angestellter
weitere Termine
Residenztheater
  • So 12. Nov 17, 15:00 Uhr
als Amir
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 17. Nov 17, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Stiller als Knobel
  • Hoppla, wir leben! als Albert Kroll; Kriegsminister; Oberkellner; Polizeioberst
  • Die Ungehaltenen
  • Drei Schwestern als Soljenyj
  • Antonius und Cleopatra als Maecenas
  • Marstallplan 2: Am Beispiel der Butter als Hans
  • Das goldene Vlies als Phryxus, Herold
  • Madame Bovary als Rodolphe Boulanger
  • Die vierzig Tage des Musa Dagh

Hinter den Kulissen einer Magazinredaktion

Großraumbüros, Kampf der Alphamännchen und überarbeitete Praktikanten – so beschreibt Branden Jacobs-Jenkins in "Gloria" die Realität einer amerikanischen Kulturredaktion. MEHR ...
Hinter den Kulissen einer Magazinredaktion

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

TARTUFFE

Inhaltsangabe

Als ein höchst gefährliches Dokument sahen Klerus und weltliche Macht Molières Stück "Tartuffe", als es in der Hochzeit des Absolutismusuraufgeführt wurde. Es entlarvt bis heute die zerstörerischen Kräfte, die jeder Doppelmoral innewohnen. Der wohlhabende Pariser Bürger Orgon verfällt Tartuffe. Er nimmt den Habenichts in sein Haus auf und versprichtihm die Hand seiner Tochter, obwohl diese bereits glücklich verlobt ist. Tartuffe hingegen versucht, Orgons Frau zu verführen.

TARTUFFE

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Gloria

Gloria

von Branden Jacobs-Jenkins

Gloria

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Diskussionen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 stehen vom 14. bis 23. März begleitend zu Vorstellungen der Inszenierungen "Geächtet", "Urteile" und "Wir sind und jung. Wir sind stark." Diskussionsveranstaltungen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)
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DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

DIE VIERZIG TAGE DES MUSA DAGH. ÜBER IDENTITÄT, TRAUMA UND TABU (FOTOGALERIE)

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)

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Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

Der Schweinestall
Rückkehr in die Wüste

Rückkehr in die Wüste

von Bernard-Marie Koltès

Rückkehr in die Wüste
Tartuffe

Tartuffe

von Molière

TARTUFFE / Residenztheater

ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER

Premiere am 4. Februar im Residenztheater

Am 4. Februar feiert im Residenztheater Antoine Uitdehaags Inszenierung von Ayad Akhtars „Geächtet“ Premiere, das 2013 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und gerade in Hamburg deutschsprachige Erstaufführung feierte. In der Hauptrolle ist Bijan Zamani als Amir Kapoor zu sehen, daneben spielen Nora Buzalka, Lara-Sophie Milagro, Götz Schulte und Jeff Wilbusch.

ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER
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"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"

Interview mit Bijan Zamani

Vor der Premiere von Ayad Akhtars "Geächtet" sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarsteller Bijan Zamani über Wohnungsbesichtigungen unter falschem Namen, Toleranz und Klischees: "Alle Figuren haben einen klischierten Stempel auf der Stirn: ihre Religion. Und wir sind es in unserer Wahrnehmung auch gewöhnt, das Handeln eines Menschen mit diesem Stempel in Verbindung zu bringen – vor allem bei den konfliktbeladenen Religionen. Das Schöne an dem Stück ist, dass es unsere Gewohnheiten benutzt, um uns aufs Glatteis zu führen, sodass wir selber auf unserem eigenen Klischee ausrutschen."

"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"
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