Luana Velis

Geboren 1988 in Bergisch-Gladbach, studierte Luana Velis an der Folkwang Universität der Künste in Bochum Schauspiel. Beim Theatertreffen der deutschsprachigen Schauspielstudierenden 2015 wurde sie mit einem Solopreis ausgezeichnet. 2016/2017 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert, von 2017 bis 2019 im Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Sie arbeitete u. a. mit den Regisseur*innen Luk Perceval, Jan-Christoph Gockel, Hasko Weber, Roger Vontobel, Julia Hölscher, Marius von Mayenburg und Viktor Bodó. Die NRW-Kritikerumfrage kürte Luana Velis zur besten Nachwuchsschauspielerin der Spielzeit 2016/2017. Für ihre Hauptrolle im Kinofilm «Luz» von Tilman Singer wurde sie beim brasilianischen Fantapoa Filmfestival als «Beste Schauspielerin» ausgezeichnet und ist damit seit dem Frühjahr im Kino zu sehen.

Zu sehen in

Beim Leichenschmaus im Hause des frisch verwitweten Sattlermeisters Bitterwolf in der niederbayerischen Provinz versammelt sich der ganze Stamm: eine Sippe von Menschen, die im Kampf um und im Streben nach Aufstieg und Glück selbst zum Kapital werden. Doch jeder Versuch, in der Ferne ihr Glück zu machen, ist zum Scheitern verurteilt.

Der starke Stamm
Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 23 Jan
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 25 Jan
Residenztheater, 18.30 Uhr
So 26 Jan
Residenztheater, 19.00 Uhr
So 02 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 06 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 08 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mo 24 Feb

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Sommergäste
Residenztheater, 19.30 Uhr
Di 04 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Fr 07 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Fr 14 Feb

Zurückgekehrt vom Krieg gegen die Athener wird Amphitryon von seiner Frau Alkmene nicht mehr wiedererkannt. In der Nacht zuvor hat sich der Gott Jupiter einen bösen Spaß erlaubt und sie in Gestalt ihres vermeintlich heimgekehrten Ehemanns verführt. Ein bitteres Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf und stürzt die unschuldig Betroffenen in eine tiefe Bewusstseinskrise, in der sie zwischen Realität und Täuschung taumeln.

Amphitryon
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mo 10 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Sa 15 Feb