Julius Schröder

Geboren 1994 in Basel, stand Julius Schröder bereits als Kind am Theater Basel auf der Bühne. 2012 kam er an das Junge Theater Basel, wo er in Wolfgang Herrndorfs «Tschick», 2014 in «Strom» nach Jacob Aaron Estes (beide Regie: Suna Gürler) und in «Camp Cäsar» (Regie: Daniel Wahl) sowie 2016 in «Melancholia», einer Koproduktion des Jungen Theater Basel mit der Oper des Theater Basel, (Regie: Ives Thuwis – De Leeuw und Sebastian Nübling) zu sehen war. Seit 2017 studiert er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern und war 2018 Stipendiat der Friedl Wald Stiftung. Am Residenztheater ist er in «Graf Öderland» in der Inszenierung von Stefan Bachmann zu sehen, eine Koproduktion von Residenztheater und Theater Basel.

Zu sehen in

Der Kassierer einer Bank greift zur Axt und mordet. Die Tat ohne klar ersichtlichen Beweggrund erschüttert Staatsanwalt Martin: Unter dem Namen des mythischen Alter Egos Graf Öderland beginnt Martin mit der Axt in der Hand einen blutigen Feldzug gegen den gesellschaftspolitischen Status quo. Angesichts gegenwärtiger politischer Veränderungen ist Max Frischs Moritat von 1951 ein spannungsgeladenes Vexierbild.

Graf Öderland
Premiere
Residenztheater
Fr 03 Jul