Elias Eilinghoff

Geboren 1990 in Duisburg, absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Bereits währenddessen arbeitete er u. a. mit Andreas Kriegenburg, Sascha Nathan und Werner Wölbern zusammen. 2015 führte ihn sein Erstengagement an das Theater Basel, wo er u. a. in Inszenierungen von Regisseur*innen wie Nora Schlocker, Julia Hölscher, Simon Stone, Claudia Bauer und Thom Luz zu erleben war.

Zu sehen in

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Olympiapark in the Dark
Premiere
Marstall, 20.00 Uhr
Sa 26 Okt
Marstall, 19.00 Uhr
So 27 Okt
Marstall, 20.00 Uhr
Mo 28 Okt

Der Autor und Regisseur Simon Stone hat Tschechows «Drei Schwestern» zum Ausgangspunkt seiner Neudichtung genommen und diese mit rasanter Dialogkunst, subtilen Charakterstudien und der daraus sich zuverlässig ergebenden Ambivalenz der Figuren thematisch im Hier und Jetzt verortet. Aus Tschechows Provinzpersonal werden so urbane Sinnsuchende, die in Zeiten von Twitter, Facebook und Instagram Kindheitserinnerungen und Zukunftsvisionen nachhängen.

Drei Schwestern
Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mi 30 Okt