Die Marquis Posas müssen gelüftet werden. Kommentar zur Folge 3

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"Wie gesagt, ich bin kein Posa [...], ich bin sogar das Gegenteil, kurz, es ist viel bedenkliches über mich zu sagen."
Heine an Meyerbeer, 1835

Mit der heutigen Lesung aus den beiden großen Versepen Atta Troll. Ein Sommernachtstraum und Deutschland. Ein Wintermärchen von Heinrich Heine endet der erste Teil unserer Reihe zur Deutschen Demokratie von 1848 bis 2018. Anders als die 48er-Dichter wie Wagner, Freiligrath, Nestroy, Pfau, Glasbrenner und Herwegh, anders auch als Droste-Hülshoff, zählt Heine heute – und das ist ganz und gar nicht selbstverständlich – zu den bekanntesten deutschen Dichtern. Diese Wirkungsgeschichte seiner Texte ist mit "[ü]ber 10 000 Vertonungen" wesentlich durch die Rezeption seiner Lyrik bestimmt: "Schuberts Lieder, Schumanns Zyklus Dichterliebe und die Vertonungen durch Mendelssohn Bartholdy und Brahms“, nicht zu vergessen die musikalischen Bearbeitungen von Meyerbeer, Liszt und Wagner, sorgen heute "für eine ständige weltweite Präsenz Heinescher Texte in Konzertsälen und Rundfunkprogrammen" [Kortländer, 1995].

Sind jedoch die berühmten Eingangszeilen der Loreley: "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // dass ich so traurig bin" den meisten Deutschen noch bekannt, so ist es zumeist schon weniger klar, von wem sie stammen, geschweige denn, dass sie gerade deswegen einen gewissen Bekanntheitsgrad genießen, weil die Dichtung von den Nationalsozialisten als Lied eines unbekannten Verfassers gefeiert worden ist – und so zeigen sich beim Wintermärchen, spätestens beim Atta Troll weitere Unsicherheiten. Das ist auf die schwierige Rezeptionsgeschichte des Heineschen Werkes zurückzuführen, denn "[a]llzugut", wie es zunächst scheint, "ist Heinrich Heine von den Deutschen nicht behandelt worden" [Koopmann, 1975]. Daran, genauer an die Rezeption, das heißt an die Aufnahme und Verarbeitung der Texte Heines, sollte in diesem Zusammenhang kurz erinnert werden. Diese nämlich zeigt sich von Beginn an als eine "zwischen zwei Extremen" zerrissene, zerrissen zwischen "der Liebe des deutschen Bürgertums zum vermeintlich romantischen Poeten auf der einen und der ebenso leidenschaftlichen Ablehnung des politischen Publizisten, des jüdischen Intellektuellen und Vaterlandsverräters auf der anderen Seite" [Ziegler, 2006].

Tatsächlich hatte Heines "kritischer, hellsichtiger Blick auf die Zustände im Vormärz", das heißt auf "die Epoche vor der Revolution von 1848" zu "übelste[n] Beschimpfungen" [Gutmann, 2006] geführt. Diese Debatten wurden dabei zumeist über seine Person ausgetragen. Neben dem Vaterlandsverräter erscheint dann sehr bald der in Heines Auseinandersetzung mit Ludwig Börne zutage tretende, zwar mit "Talent" ausgestattete, jedoch "charakterlose" [Heine, 1840] Jude, der, wie Karl Kraus 1910, also sehr viel später noch wettert, zudem die "Franzosenkrankheit" nach Deutschland eingeschleppt habe. "Ohne Heine", heißt es darin, gäbe es hier "kein Feuilleton", nicht dieses "Geschmeichel, Geschmeide, Geschmeidig, Geschmeiß", nicht diese Faulenzerei der Gedanken. Ohne Heine, welcher der "deutschen Sprache so weit das Mieder gelockert" habe, dass "heute alle Kommis an ihren Brüsten fingern können" [Kraus, 1910], wäre die deutsche Sprache noch eine hohe und wahrhaft schöpferische, wäre die Kunst noch Kunst. Erst sehr spät, 1956, weist Theodor W. Adorno in seiner Rede zum hundertsten Todestag des Dichters darauf hin, dass Heine den Deutschen nicht mehr und nicht weniger als das "Scheitern der jüdischen Emanzipation" vor Augen geführt habe, das Hand in Hand mit dem Scheitern der bürgerlichen Revolution in Deutschland gegangen sei. Heines Dichtung zeigt, so Adorno, dass "die Befreiung des Geistes", wie sie die Ästhetik des deutschen Idealismus proklamiert hat, "keine Befreiung des Menschen war und darum auch keine des Geistes" [Adorno,1956].

1831 geht Heinrich Heine, von der deutschen, insbesondere preußischen Zensur bereits verfolgt und trotz Konversion zum Protestantismus als Jurist keine Anstellung findend, nicht zuletzt von der Julirevolution in Frankreich angezogen, ins Pariser Exil. Hier, in Paris, arbeitet er unter anderem als Korrespondent für die Augsburger Allgemeine Zeitung und vermittelt in dieser Tätigkeit zwischen dem revolutionären Frankreich und dem vorrevolutionären Deutschland. In diesem Zusammenhang entsteht auch jene Artikelreihe der Französischen Zustände, die letztlich zu einem Verbot seiner bisherigen sowie zukünftigen Schriften in allen Mitgliedsstaaten des Deutschen Bundes führen – und sein Pariser Wahl-Exil zu einem endgültigen machen wird.

In Paris, dem "neuen Jerusalem" [Heine, 1828], der "Spitze der Welt" [Heine, 1831] wie Heine es nennt, "Hauptstadt" nicht nur der "Revolution" [Heine, 1840], sondern der Revolutionen und damit der "moderne(n) Verhältnisse" [Höhn, 2004], entwickelt sich Heine zum "größten dichterischen Kritiker" [ebd.] eben jener modernen Verhältnisse. Von hier aus also rückt ihm nicht nur die deutsche Rückständigkeit und Misere in den Blick, sondern auch die enttäuschende Situation in Frankreich nach der Juli- und vor der Märzrevolution. Sieger dieser Revolution nämlich ist, schreibt Heine an Varnhagen, die schnöde "Geldaristokratie" und „Glücksritterschaft“ [Heine, 1830] gewesen. Damit sei die politische Revolution 1830 an ihr Ende gekommen und habe einer neuen Form von Revolution Platz gemacht, und zwar der sozialen. Jede neue Revolution wird nun nicht mehr nationale politische, sondern allgemeine „soziale[] Interessen“ [Heine, 1830] vertreten müssen – und kann in diesem Sinne nur noch kosmopolitisch und ihr Anliegen die Emanzipation, das heißt Befreiung der gesamten Menschheit sein.

Die Lage in Deutschland hingegen gestaltet sich für Marx noch 1843 so, dass die Negation der Zustände im Land es noch nicht einmal in die Nähe der Französischen Revolution von 1789 bringen würde. Das Schlagwort dieser deutschen Misere heißt Zersplitterung: 36 deutsche Kleinstaaten, ein wirtschaftlich zwar immer stärker werdendes Bürgertum, das jedoch ohne jede politische Kraft ist und eine antifeudale Opposition, die in sich gespalten je unterschiedliche Interessen vertritt: konservative, liberale, politisch katholische, demokratisch radikale und sozialistische. Im sogenannten „publizistischen Ideenkampf“ [Höhn, 2004] des Vormärz zwischen Restauration und ihren gegnerischen Kräften erklärt sich der Dichter Heinrich Heine zum "Sohn der Revolution“" [Heine, 1840], zum "Trommler" [Heine: Doctrin, 1844], "Soldaten" und "Schildwächter" [Höhn, 1995], seine Worte zu "Waffen" [Heine, 1840]. Der "Posten" [Heine, 1851], den er in diesem Kampf besetzt, ist der des Dichters im Exil, das ihm Bedingung der Möglichkeit für jene bittere, klarsichtige, stellenweise prophetische Deutschlandkritik ist, wie wir sie im Anschluss hören werden. Zugleich bietet Frankreich, genauer die im Land zum Teil bereits Wirklichkeit gewordenen Ideale der französischen Revolution seinen satirischen Darstellungen der "nackten, hölzernen Wirklichkeit" [Heine: Wintermärchen, 1844] Deutschlands die notwendige Gegenwelt, die jede gesellschaftskritische Satire braucht, damit im Lachen die Wirklichkeit als nackte und hölzerne kenntlich werden kann.

Beide Dichtungen, der Atta Troll wie das Wintermärchen, sind denn auch in Paris zwischen 1841 und 1844 entstanden. Sie leben von dieser Kontrastierung des fortschrittlichen, heiteren, hellen Frankreichs mit dem rückschrittlichen, düsteren, dunklen Deutschland. Am sinnfälligsten ist sie wohl in den Eingangsstrophen des Atta Troll, wenn selbst der Pariser Straßenkot noch die Sterne zu spiegeln vermag, während der „Dreck des Vaterlandes“, wie es im Wintermärchen heißt, gar nichts spiegelt. Durch beide Dichtungen führt ein lyrisches Ich, das am Ende des Atta Troll wieder nach Paris zurückkehren und zu Beginn des Wintermärchens von Frankreich nach Deutschland reisen wird. Beide Epen korrespondieren miteinander in der Form: Sie bestehen aus jeweils 27 Kapiteln, sind in Vierzeiler gefasst und zitieren in ihren Titeln Shakespeare. Wobei das Wintermärchen als Fortführung oder Ergänzung des Atta Troll verstanden werden kann, weil in ihm der im Atta Troll entwickelte ästhetische Entwurf einer politisch engagierten Dichtung, die nicht parteilich, sondern allein der Freiheit der Kunst verpflichtet sein will, praktisch umgesetzt wird. Beiden Dichtungen gehen wirkliche Ereignisse voraus, dem Atta Troll ein Kuraufenthalt Heines in den französischen Pyrenäen, dem Wintermärchen die erste von insgesamt zwei Deutschlandreisen, die Heine teils aus verlegerischen Gründen unternommen hat, teils um seine alte Mutter in Hamburg zu besuchen. Als vorletzte Gemeinsamkeit sei auf das sehr komplizierte Verhältnis von Traum, Märchen, Wirklichkeit verwiesen. In der Kürze kann es vielleicht so beschrieben werden, dass die Dimensionen des Traumes und des Märchens den satirischen Darstellungen der Wirklichkeit eine transformierende Kraft einschreiben. Sie können das, weil sie selber Teil dieser Wirklichkeit sind, als Möglichkeit, nicht zuletzt als Hoffnung oder Utopie, die Kern fast eines jeden Märchens ist. Zuletzt wenden sich beide Versdichtungen gegen jenen tumben germanischen Waldnationalismus, den Heine nach 1848 noch aus den Reden der Nationalversammlung in der Paulskirche heraushören wird.

Das "humoristische[]" [Heine, 1842] Versepos Atta Troll. Ein Sommernachtstraum erzählt die Geschichte eines Tanzbären mit dem Namen Atta Troll, was soviel heißt wie "Väterchen Troll". Heine greift hier auf eine französische Tierfabel zurück, in welcher ein Tanzbär sich von seiner Kette losreißt und befreit – und verkehrt sie in ihr Gegenteil. Während der Fabelbär, als er später in der Wildnis seinem einstigen Unterdrücker wieder begegnet, diesen zerdrückt, tappt Atta Troll in die für ihn bereitete Falle und lässt sich widerstandslos erschießen. Diese Verkehrung zielt auf die ursprüngliche politische Wirkkraft der Fabel, die im Französischen sinnbildlich für das revolutionäre Aufbegehren der Unterdrückten gegen ihre Unterdrücker steht. Vor diesem Hintergrund ist Heines Dichtung eine Abrechnung mit der seit 1840 erstarkenden bürgerlich-liberalen Opposition in Deutschland, deren literarisch-publizistischer Ausdruck die sogenannte Tendenzdichtung ist. In Trolls Reden lassen sich denn auch alle Oppositionspositionen des Vormärz ausmachen: konservative, liberale, politisch katholische, demokratisch radikale und sozialistische. Weil sie jedoch von einem Bären, noch dazu in der Waldeinsamkeit feierlich ernst, pathetisch und in Bergpredigerpose allein vor den "Seinen" gehalten werden, statt vor großem Publikum, werden sie der "Lächerlichkeit preisgegeben" [Höhn, 2004]. Trolls Reden werden so als leere Parolen der "Scheinhelden und Maulpatrioten und sonstigen Vaterlandsretter" [Heine, 1843] des Vormärz entlarvt, als beschränkt und bedeutungslos.

Aus "französischer Perspektive weist der Ich-Erzähler den frechen Gleichheitsschwindel" und "national beschränkten" [Höhn, 2004] Freiheitsbegriff des deutschen Tendenzbären zurück, ohne jedoch damit zugleich die Ideen, die dieser verkündet zurückzuweisen, denn, heißt es in der Vorrede zum Atta Troll "eben weil dem Dichter jene Ideen in herrlichster Klarheit und Größe beständig Vorschweben, ergreift ihn desto unwiderstehlicher die Lachlust, wenn er sieht, wie roh, plump und täppisch von der beschränkten Zeitgenossenschaft jene Ideen aufgefasst werden können. [...] Es gibt Spiegel, welche so verschoben geschliffen sind, dass selbst ein Apollo sich darin als eine Karikatur abspiegeln muss und uns zum Lachen reizt. Wir lachen aber alsdann nur über das Zerrbild, nicht über den Gott" [Heine, 1846].

Der 'rohen, plumpen und täppischen' Tendenzdichtung seiner Zeit, die nicht zuletzt ihren Ausdruck in den vierfüßigen Trochäen findet, mit denen der Politiker und Künstler Atta Troll "über die Erde stelzt", stellt das erzählende Ich mit seiner Dichtung ein "phantastisch zweckloses" Lied [Heine, 1847] entgegen. Und gerade in seiner Zwecklosigkeit kann es das bewahren, was in den Reden Trolls so ‘verschoben’ erscheint: die Freiheitsideen in ihrer herrlichsten 'Klarheit und Größe'.

Bei aller Kritik, das sei am Schluss noch erwähnt, ist in der Darstellung des Tanzbären auch so etwas wie ein zärtliches Mitgefühl und Sympathie wahrzunehmen. Das lässt darauf schließen, dass der Atta Troll neben der deutschen Opposition noch etwas Darunterliegendes figuriert, und zwar das andere "große, geheimnisvolle, sozusagen anonyme Deutschland des deutschen Volkes, des schlafenden Souveränen" [Heine, 1852]. Das kann als ein Bekenntnis des Dichters zur sozialen Revolution, zum Befreiungskrieg des Menschen vom Menschen verstanden werden.

Das Wintermärchen gilt als die schärfste Abrechnung Heines mit Deutschland, genauer mit der deutschen Misere. Kaum eine andere seiner Dichtungen bewegt sich so sehr zwischen den extremen Polen von Vaterlandsliebe und Vaterlandshass, der sich im wesentlichen gegen die "magere Ritterschaft" [Heine, 1844] der Preußen, und gegen jenen falschen Nationalismus richtet, wie ihn die Burschenschaften mit der schwarz-rot-goldenen Fahne heraufbeschworen haben. Die Liebe hingegen gilt dem Volk – so orientieren sich die Verse schon ihrer Form nach am Volkslied und zitiert der Titel die Gattung des Märchens, dessen utopischer Kern dem Volk neben Hoffnung auch Gerechtigkeit verspricht. Wie diese Volkstraditionen von Preußen jedoch zur "nationalen Vereinnahmung" und "Rechtfertigung seiner Hegemonieansprüche" [Höhn, 2004] regelrecht missbraucht werden, davon erzählen die Barbarossa-Episoden des Wintermärchens: Der Mythos von Barbarossa oder Kaiser Rotbart wurde seit dem Wiener Kongress, der die Niederlage Napoleons besiegelte, wiederbelebt – und zieht sich als politischer Mythos durch das Deutschland des 19. Jahrhunderts, bis er sich 1871 dann mit Kaiser Wilhelm I. "für viele tatsächlich erfüllt" [ebd.] hat. Entsprechend beginnen die Rotbart-Kapitel mit der Erzählung der "alten Amme", in welcher Barbarossa als Befreiungsfigur erscheint, die sich im Weiteren jedoch dann über die Figur des "Rächers der Mörder" der "deutschen Freyheit" zum „Gespenst“ und "alten Fabelwesen" wandelt, das vom Ich-Erzähler nachhause geschickt wird, bis er schlussendlich den Kaiser in polemischer Geste doch zur baldigen Wiederkehr anruft. Dass darin, wenn auch sehr leise, Heines Napoleon-Verehrung mitschwingt, soll am Rande wenigstens erwähnt sein. Von Bedeutung ist sie auch im Hagen/Mülheim-Kapitel, welches auf die Überführung des Leichnam Napoleons von Elba nach Paris im Jahr 1840 anspielt, der Heine beigewohnt hat.

Ästhetisch ist das Wintermärchen die schärfste Abrechnung Heines mit den "bekannten politischen Stänkerreimen" der "prosaisch bombastischen Tendenzpoesie", denen es den "Todesstoß" [Heine an Campe, 1844] versetzen will. Es "atmet", schreibt Heine an seinen Verleger Campe, eine "höhere Politik" [ebd.], die es im "neuen Lied" einem "neuen Geschlecht" [Heine: Wintermärchen, 1844] nicht ohne Furcht verkündet. Denn der Dichter selbst zählt sich nicht zur neuen, sondern zur alten Zeit, die notwendig untergehen muss, um einer neuen Platz zu machen. Mit erregter Hoffnung und mit begründeter Furcht sieht Heine ihr entgegen. Gefahr droht dabei sowohl vom sozialen Sieg der Interessen des Volkes auszugehen als auch vom Sieg der nationalen Interessen Deutschlands. Wobei die zweite Gefahr ungleich schwerer wiegt, denn "(d)er deutsche Donner", schreibt Heine ohne jede satirische Brechung in seiner Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland "ist freilich auch ein Deutscher und ist sehr gelenkig, und kommt langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Weltgeschichte gekracht hat, so wißt: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht. Bei diesem Geräusche werden die Adler aus der Luft tot niederfallen, und die Löwen in der fernsten Wüste Afrikas werden die Schwänze einkneifen und sich in ihren königlichen Höhen verkriechen. Es wird ein Stück aufgeführt werden in Deutschland, wogegen die französische Revolution nur wie eine harmlose Idylle erscheinen möchte" [Heine, 1835].

Literatur:

Adorno, Theodor W.: Die Wunde Heine, 1956.
Gutmann, Thomas: Heine nach 1945, 2006.
Heine, Heinrich: Atta Troll. Ein Sommernachtstraum, 1847 [entstanden 1841/1842].
Ders.: Brief an Campe, 1844.
Ders.: Brief an Cotta, 1842.
Ders.: Brief an Laube, 1843.
Ders.: Briefe aus Paris, 1830.
Ders.: Brief an K. A. Varnhagen v. Ense, 1831.
Ders.: Deutschland. Ein Wintermärchen, 1844.
Ders.: Doctrin, 1844.
Ders.: Enfant perdu, 1851.
Ders.: Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, 1835.
Ders.: Ludwig Börne. Eine Denkschrift, 1840.
Ders.: Reisebilder. Englische Fragmente, 1828.
Ders.: "Vorrede", in: Atta Troll. Ein Sommernachtstraum, 1846.
Ders.: "II. Vorrede", in: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, 1852.
Höhn, Gerhard: Heine Handbuch, 2004.
Höhn, Gerhard: Heines Trommelsprache, 1995.
Koopmann, Helmut: Heinrich Heine, 1975.
Kortländer, Bernd: Gedichte von Heinrich Heine, 1995.
Kraus, Karl: Heine und die Folgen, 1910.
Ziegler, Edda: Dichterliebe und Denkmalstreit, 2006.

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