Lauter kleine Paragraphen

"Am Ende will niemand schuld sein." Szene aus David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" © Thomas Dashuber
"Am Ende will niemand schuld sein." Szene aus David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" © Thomas Dashuber

"Am Ende will niemand schuld sein." Vor der Premiere zu David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" sprach Dramaturgie-Hospitantin Christine Lauck mit einer Mitarbeiterin einer Beratungsstelle für Frauen über die Aktualität von Horváths Stück: "Das passiert so heute auch noch". MEHR ...

Zeit für große Gefühle: #LoveTheatreDay

Liebe auf den Brettern, die die Welt bedeuten © Christian Zach
Liebe auf den Brettern, die die Welt bedeuten © Christian Zach

Zeit für große Gefühle: Heute ist #LoveTheatreDay. Deshalb wollen wir von euch wissen, was euch Theater bedeutet! Was macht für euch das Besondere am Theater aus, was bewegt euch auf der Bühne, wie fühlt ihr im Zuschauerraum? Wir freuen uns auf eure Antworten auf Twitter an @residenztheater unter dem Hashtag #LoveTheatreDay! MEHR ...

Im Netz

Die Schatten der Realwelt verschwinden im Internet: die Netzwelt in der Vorstellung von Videokünstler Jan Speckenbach © Jan Speckenbach
Die Schatten der Realwelt verschwinden im Internet: die Netzwelt in der Vorstellung von Videokünstler Jan Speckenbach © Jan Speckenbach

Vor der deutschsprachigen Erstaufführung von Jennifer Haleys Stück "Die Netzwelt" über virtuelle Realitäten und den Einfluss der digitalen Medien auf zwischenmenschliche Beziehungen, hat sich Marco Müller, Dramaturgiepraktikant der Inszenierung, seine eigenen Gedanken zu den Themen des Stückes gemacht: Was kann uns das Internet bieten? Wie können wir es für uns nutzen? Und ab wann benutzt es uns? MEHR ...

Theaterliebe in 140 Zeichen

Viele Gründe, viel Liebe: we #LoveTheatre... (Screenshot Twitter)
Viele Gründe, viel Liebe: we #LoveTheatre... (Screenshot Twitter)

Gestern wurde auf Twitter zum ersten #LoveTheatre Day aufgerufen, der die Menschen weltweit zu Liebesbekundungen für das Theater bewegen sollte. Wir haben das zum Anlass genommen, mal unsere Kolleginnen und Kollegen in den unterschiedlichsten Abteilungen zu fragen, wieso sie das Theater lieben: ein vielstimmiger Theaterliebe-Chor in unserem Blog! MEHR ...

Alles dreht sich um die Liebe

"Eine unverkennbare, alterslose Stimme, zwischen Tiefe, Weisheit und explosiver Jugendlichkeit": Ian Fisher spielt die Rolle des Narren © Thomas Dashuber
"Eine unverkennbare, alterslose Stimme, zwischen Tiefe, Weisheit und explosiver Jugendlichkeit": Ian Fisher spielt die Rolle des Narren © Thomas Dashuber

Die Musik spielt in Amélie Niermeyers Inszenierung von Shakespeares "Was ihr wollt" eine zentrale Rolle, denn die Rolle des Narren ist mit dem amerikanischen Singer/Songwriter Ian Fisher besetzt. Im Blog erzählt Komponist Fabian Kalker, der mit Ian Fisher zusammen die Musik komponiert hat, von der Arbeit an "Was ihr wollt" und von der feinen Poesie der Liebe. MEHR ...

ABWEICHUNG UND GLEICHSTELLUNG

"Es ist eine Geschichte unter vielen anderen, die ebenso erzählenswert wären. Ich habe mich für diese entschieden." Autor Thomas Jonigk über "Hotel Capri" © Thomas Dashuber
"Es ist eine Geschichte unter vielen anderen, die ebenso erzählenswert wären. Ich habe mich für diese entschieden." Autor Thomas Jonigk über "Hotel Capri" © Thomas Dashuber

Heute Abend feiert "Hotel Capri" im Cuvilliéstheater seine Uraufführung - das jüngste Stück des Dramatikers und Autors Thomas Jonigk. Zur Premiere hat er einige Gedanken zur Homosexualität in Europa, im Theater und in "Hotel Capri" formuliert. MEHR ...