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Wenn das Studium noch ein Jahr länger gedauert hätte, wäre er durchgedreht. Stattdessen kam Tim Werths direkt vom Schauspielstudium an das Residenztheater und erzählt im Videointerview von seinen Erfahrungen der ersten Spielzeithälfte im Ensemble, vom Probenalltag und Berufseinstieg am Theater. Nach "Alice im Wunderland" feiert er mit "Der Balkon" von Jean Genet am 22. Februar im Marstall seine zweite Premiere am Resi. MEHR ...

Der Schweinestall
Der Schweinestall

Dramaturgin Laura Olivi hat der Zeitschrift für zeitgenössische italienische Kultur "Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart" ein Interview über das Verhältnis der deutschen und italienischen Theaterwelten gegeben: von der Ostberliner Theaterszene, über die römischen Kleintheater und Inszenierungen zeitgenössischer italienischer Dramatiker in München. MEHR ...

Zerbrechliche Schönheit: Der Krieg und wir

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Der Krieg ist medial allgegenwärtig. Er ist omnipräsent in seiner Erscheinung als Schreckensszenario ferner Orte, eingebunden in die Dramaturgie der Berichterstattung der jeweiligen Medien. Laura Marie Sturtz sprach vor der Premiere von "Die Troerinnen" mit dem Videokünstler Florian Schaumberger über die Macht der Kriegsbilder und seine Videoarbeit für die Inszenierung. MEHR ...

Lauter kleine Paragraphen

"Am Ende will niemand schuld sein." Szene aus David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" © Thomas Dashuber
"Am Ende will niemand schuld sein." Szene aus David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" © Thomas Dashuber

"Am Ende will niemand schuld sein." Vor der Premiere zu David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" sprach Dramaturgie-Hospitantin Christine Lauck mit einer Mitarbeiterin einer Beratungsstelle für Frauen über die Aktualität von Horváths Stück: "Das passiert so heute auch noch". MEHR ...

Der Verlust einer gemeinsamen Sprache

"Ich stehe dem geläufigen Ausdruck, welchen man für Freiheit auf dem Theater findet, sehr skeptisch gegenüber." Szene aus Ulrich Rasches "Räuber"-Inszenierung © Andreas Pohlmann
"Ich stehe dem geläufigen Ausdruck, welchen man für Freiheit auf dem Theater findet, sehr skeptisch gegenüber." Szene aus Ulrich Rasches "Räuber"-Inszenierung © Andreas Pohlmann

Vor der vielbeachteten Premiere von Ulrisch Rasches "Räuber"-Inszenierung sprach Chefdramaturg Sebastian Huber mit dem Regisseur über seine körperlich und chorisch geprägten Inszenierungen, die Aktualität von Schillers Text und natürlich die Bedeutung von Sprache: "Sprache ist das verbindende Element von Individuen, das identitätsstiftende Moment der Gemeinschaft." MEHR ...

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"

Proben des Jugendclubs am Theaters Regensburg für "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"
Proben des Jugendclubs am Theaters Regensburg für "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"

Vom 9. bis 12. Juni 2016 ist das JUNGE RESI Gastgeber des 10. Treffens bayerischer Theaterjugendclubs! Im Rahmen des Festivals begleitet die medienakademie die Gruppen per Kamera und war vorab schon bei den Proben für "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" am Theater Regensburg: ein Blick hinter die Kulissen im Blog. MEHR ...

Drama Baby!

Schluss-Szene aus der Resi-Inszenierung von "Geächtet" des amerikanischen Autors Ayad Akhtar © Matthias Horn
Schluss-Szene aus der Resi-Inszenierung von "Geächtet" des amerikanischen Autors Ayad Akhtar © Matthias Horn

Im Rahmen des Vortrages "Drama Baby! Wie die Amerikaner ihre Stücke kriegen" hat die Bundeskanzlerstipendiatin Amy Stebbins den US-Amerikanischen Regisseur und Intendanten Robert Falls als Gast ans Resi eingeladen. MEHR ...

Alles ist möglich

"Emotional, wie eine Explosion: Es ist alles möglich! Rock’n’Roll!" Jaromír Zezula über seine Arbeit bei "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg"
"Emotional, wie eine Explosion: Es ist alles möglich! Rock’n’Roll!" Jaromír Zezula über seine Arbeit bei "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg"

"Wie eine Explosion: Es ist alles möglich! Rock’n’Roll!" Im Blog spricht Jaromír Zezula über Jaroslav Hašeks "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg", das gerade im Resi Premiere feierte, und seine Arbeit als Livekameramann, die in den Inszenierungen von Frank Castorf von besonderer Bedeutung ist. MEHR ...

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