Schreiben, um zu verstehen

Sag mir, wo die Blumen sind
Sag mir, wo die Blumen sind

Beim europäischen Theaterprojekt des JUNGEN RESI "Sag mir, wo die Blumen sind" entwickeln Jugendliche aus Frankreich, England und Deutschland ihr eigenes Theaterstück zum Ersten Weltkrieg. Nach einer Recherchephase von zwei Jahren trafen die Schülerinnen und Schüler in Garmisch-Partenkirchen ein letztes Mal vor der Premiere zusammen. MEHR ...

Austauschbarer Zwanziger?

Branden Jacobs-Jenkins
Branden Jacobs-Jenkins

"Ich beschäftigte mich intensiv mit dem Moment am Anfang des Lebens als Erwachsener, wenn man lernt, wie man Teil der 'Arbeitskraft' ist: wie verbringt man diese Phase, macht es einen Unterschied, auf welche Art man sie verbringt, und was bedeutet sie eigentlich?" Der junge amerikanische Autor Branden Jacobs-Jenkins ("Gloria") und sein Schreiben im Portrait. MEHR ...

Der Schweinestall
Der Schweinestall

Dramaturgin Laura Olivi hat der Zeitschrift für zeitgenössische italienische Kultur "Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart" ein Interview über das Verhältnis der deutschen und italienischen Theaterwelten gegeben: von der Ostberliner Theaterszene, über die römischen Kleintheater und Inszenierungen zeitgenössischer italienischer Dramatiker in München. MEHR ...

Totales Theater: Joël Pommerat im Portrait

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Mit "Kreise/Visionen" hat Regisseurin Tina Lanik zum ersten Mal überhaupt ein Stück des französischen Konzeptautors Joël Pommerat auf eine Münchner Bühne gebracht. Acht clownesk in lila Hosenanzügen gekleidete Darsteller entführen den Zuschauer in eine abgedrehte Welt des menschlichen Scheiterns am Ideal der Selbstverwirklichung. Warum taten sich deutsche Regisseure mit dem Stoff des Franzosen lange so schwer? Pommerat ist mit seiner Schauspieltruppe Louis Brouillard heute immerhin zu einer der zentralen Figuren der zeitgenössischen Theaterlandschaft seines Heimatlandes avanciert. MEHR ...

Drama Baby!

Schluss-Szene aus der Resi-Inszenierung von "Geächtet" des amerikanischen Autors Ayad Akhtar © Matthias Horn
Schluss-Szene aus der Resi-Inszenierung von "Geächtet" des amerikanischen Autors Ayad Akhtar © Matthias Horn

Im Rahmen des Vortrages "Drama Baby! Wie die Amerikaner ihre Stücke kriegen" hat die Bundeskanzlerstipendiatin Amy Stebbins den US-Amerikanischen Regisseur und Intendanten Robert Falls als Gast ans Resi eingeladen. MEHR ...