International contemporary plays shown with English Surtitles

Our annual summer festival "Marstallplan" is turning the Marstall into a "World/Stage" (Welt/Bühne). Susanna Fournier, Zainabu Jallo, Maria Milisavljević, Santiago Sanguinetti, Pat To Yan – five playwrights from five different continents  wrote five new plays for the Residenztheater. They developed the plays in exchange with each other and the five young directors who will be staging them. The world premières will take place on the  23rd + 24th of June at the Marstall-Theatre. All performances will be shown with English surtitels. 

A cooperation with the Goethe-Institut, the "Freunde des Residenztheaters" as well as the LMU and the Theaterakademie August Everding.

Welt/Bühne Schreibwerkstatt im November 2017Welt/Bühne Schreibwerkstatt im November 2017

Bis ans Ende ihrer Tage

Bis ans Ende ihrer Tage

von Pat To Yan

Bis ans Ende ihrer Tage
antigone lebt*

antigone lebt*

von Susanna Fournier

antigone lebt*
Bakunin

Bakunin

von Santiago Sanguinetti

Bakunin
White Elephants

White Elephants

von Zainabu Jallo

Bild
Auf ewig unser Gestern

Auf ewig unser Gestern

von Maria Milisavljević

Auf ewig unser Gestern

WELT/BÜHNE 2017/18 SCHREIBWERKSTATT (FOTOGALERIE)

Welt/Bühne 2017/18 Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt mit internationalen Autoren

Die Globalisierung macht es täglich deutlich – es gibt nur eine Welt. Gleichzeitig ist die weltweite Vernetzung auf dem Gebiet der dramatischen Literatur nicht annähernd so fortgeschritten wie in anderen Bereichen der darstellenden Künste. Dramatische Texte, sofern sie nicht aus dem angloamerikanischen Bereich stammen, "reisen" oft nicht so problemlos, wie andere Theaterformen, die, mitunter weniger textbasiert, über die Kanäle der internationalen Festival-Netzwerke eine größere Verbreitung finden.

Welt/Bühne 2017/18 Schreibwerkstatt

Internationale zeitgenössische Dramatik

"Welt / Bühne" mit Monologen der Migration

Die vierte und letzte "Welt / Bühne" vor der Sommerpause präsentiert Monologe der Migration. Die Stücke von Wasim Ghrioui und Amer Hlehel ziehen Verbindungen in vier Länder, die sich als Ausgangspunkte, Zwischenhalte oder Zielorte von Fluchtbewegungen in der Geschichte finden: Palästina, Syrien, Libanon und Deutschland.

Internationale zeitgenössische Dramatik