Heute

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nach dem Roman von Franҫois Bégaudeau
20:00 Marstall

Heute

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von Anton Tschechow
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

25 Apr Sa

von Anton Tschechow
anschl. Treffen der Freunde des Residenztheaters
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Residenztheater
20:00 bis 22:45
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Abo 64
nach dem Roman von Franҫois Bégaudeau
Eine Inszenierung der intergroup des JUNGEN RESI
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Marstall
20:00 bis 21:30
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26 Apr So

von Harold Pinter
17:15 Einführung
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Residenztheater
18:00 bis 20:30
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Abo 74
von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:00 bis 21:45
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von Marius von Mayenburg
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Marstall
19:00 bis 20:45
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27 Apr Mo

von Nuran David Calis nach Frank Wedekind
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Marstall
20:00 bis 21:30
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28 Apr Di

von Anton Tschechow
19:15 Einführung
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Residenztheater
20:00 bis 22:45
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Abo 97
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Marstall
20:00 bis 21:15
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29 Apr Mi

von Gian Maria Cervo, Marius von Mayenburg, Albert Ostermaier, Rafael Spregelburd
anschl. Publikumsgespräch
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Marstall
20:00 bis 21:45
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30 Apr Do

von Henrik Ibsen
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 44
von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
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Marstall
20:00 bis 21:30
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"Zukunft macht mir manch- mal Angst." 
JUNGES RESI, "Die Klasse"

Keine neue "Baal"-Version

Statement von Martin Kušej zum Fall "Baal"

"Das kunstfeindliche Einschreiten der Rechteinhaber gegen Frank Castorfs Inszenierung hat uns gezwungen, in den letzten Wochen gemeinsam mit dem Regisseur intensiv über diverse Möglichkeiten nachzudenken, diese Inszenierung grundlegend zu verändern und damit zu verhindern, dass dieser grandiose Abend nicht mehr gezeigt werden kann. Dabei hat sich für uns bestätigt, was wir immer wussten: Dieser Abend ist formal und inhaltlich eine radikale Interpretation von Brechts Stück. Ohne fundamentale künstlerische Einbußen ist weder die vom Verlag geforderte ‚Werkeinheit‘ wiederherzustellen, noch eine Interpretation des Stücks unter Ausschluss desselben sinnvoll denkbar."

Keine neue "Baal"-Version

"Warten auf Godot" zu Gast am Resi

DT-Gastspiel am 3. + 4. Mai

Am 3. und 4. Mai 2015 gastiert das Deutsche Theater Berlin mit Samuel Becketts "Warten auf Godot" in der gefeierten Inszenierung von Ivan Panteleev im Residenztheater, bevor es im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2015 als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" im Mai in Berlin gezeigt wird: "Finzi und Koch sind Meister der Selbst-Nachstellung, Fantasten der Gegenwart und doch Träger verborgener Geschichte, Virtuosen der Verabredung, Bescheidwisser im Jetzt der Ewigkeit und Versiegler der Zeit", heißt es in der Begründung der Jury. Die beiden Hauptdarsteller, Samuel Finzi und Wolfram Koch, erhielten 2014 den Gertrud-Eysoldt-Ring für ihre Rollen als Wladimir und Estragon in "Warten auf Godot".

"Warten auf Godot" zu Gast am Resi
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The Dark Ages Programmheft (PDF)

The Dark Ages Programmheft (PDF)
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Laibach-Konzert im Residenztheater

Live im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" am 11. April

Im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" spielt im Residenztheater die 1980 gegründete Band Laibach, die nicht nur die Musik zum Stück beisteuert, sondern als wichtigste Band Ex-Jugoslawiens auch in den Kriegserinnerungen der Akteure erscheint. Passend zu Milo Raus Europa-Trilogie stellt sie für das Konzert im Residenztheater entsprechende Titel und Texte zusammen: "Europe is falling apart".

Laibach-Konzert im Residenztheater

"Ich erinnere mich nicht an den Sommer in Sarajevo während des Krieges. Ich erinnere mich nur an den Winter." Milo Rau, "The Dark Ages"

THE DARK AGES (FOTOGALERIE)

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

Im Anschluss Laibach-Konzert im Residenztheater

Am Residenztheater setzt Milo Rau seine Europa-Trilogie fort, die er 2014 mit der Uraufführung von "The Civil Wars" begonnen hat: Am 11. April 2015 ist die Uraufführung von "The Dark Ages" im Marstall mit Schauspielern aus dem Residenztheater-Ensemble sowie Gast-Schauspielern aus Bosnien und Serbien. Die Musik zu "The Dark Ages" komponiert die slowenische Kultband Laibach. Im Anschluss an die Uraufführung am 11. April spielt Laibach ab 21.30 Uhr ein Konzert im Residenztheater. Der Vorverkauf läuft bereits!

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

"Heimat und Heimatlosigkeit"

Interview mit Milo Rau

"Es geht um die Weltgeschichte, die sich in den Biografien der Schauspieler spiegelt": Regisseur Milo Rau sprach mit dem KulturSPIEGEL über die Uraufführung von "The Dark Ages" am Residenztheater, über Heimat und Heimatlosigkeit, Shakespeare und über die Musik von Laibach.

"Heimat und Heimatlosigkeit"

Arkadien oder Dschungelcamp

von Robert Pfaller

Bis noch vor kurzer Zeit konnte es so scheinen, als ob die Natur in der Lage wäre, die Menschen aus ihren Interessenskonflikten zu reißen und sie im Hinblick auf eine ihnen allen einsichtige Erfordernis zu solidarisieren: von den ersten Warnungen des Club of Rome bis zu den Kyoto-Protokollen schien die Hoffnung aufzukeimen, dass die Menschheit, wenn schon nicht angesichts der immer größeren und immer katastrophaleren Unterschiede von Arm und Reich, so doch wenigstens angesichts der drohenden Vernichtung des eigenen Planeten zu einem Umdenken fähig und bereit sein könnte.

Arkadien oder Dschungelcamp

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

"In Sehnsucht verbunden"

Interview mit Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner

Die Süddeutsche Zeitung traf vor der Premiere von Tschechows "Drei Schwestern" die drei Schauspielerinnen Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner zum Interview über die drei Bühnenschwestern Irina, Mascha und Olga: Im Interview sprechen sie über ihre eigenen Schwesterbeziehungen und drei starke Frauenrollen, über die eigene Schuld der drei Schwestern - und Glück.

"In Sehnsucht verbunden"

Endlich angekommen

Interview mit Valerie Pachner

"Das Wegwollen ist ein Thema, das mich schon Jahre begleitet": Im Gespräch mit dem Münchner Merkur erzählt Valerie Pachner von den Parallelen zu Irina aus Tschechows "Drei Schwestern", die sie in der Neuinszenierung von Tina Lanik spielt, aber auch von den Unterschieden: "Irina stellt sich dem, was wirklich ist, nicht. Sie ist nicht hier und übersieht dadurch wichtige Dinge. Am Ende ist es nicht der Ort, den du wechseln musst, sondern du bist es selbst, die sich verändern muss. Diese Erkenntnis ist natürlich schmerzhaft. Flucht ist immer einfacher."

Endlich angekommen

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

Belebter Ort statt Verkehrshölle: Unterstützen Sie die Umgestaltung des Max-Joseph-Platzes!

Der Max-Joseph-Platz ist einer der unattraktivsten Plätze Münchens: Obwohl die Kulisse mit Residenztheater, Residenz, Palais an der Oper und Nationaltheater imposant ist, gibt es auf dem Platz kaum urbanes Leben – es herrscht Verkehrschaos. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben auf Initiative der Bayerischen Staatsoper Vorschläge für eine neue Gestaltung und Bespielung des Platzes erarbeitet. Neben der Bayerischen Staatsoper unter Intendant Niklaus Bachler unterstützen auch die beiden anderen großen staatlichen Institutionen um den Max-Joseph-Platz das Projekt: die Residenz und das Residenztheater!

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

"Sie sagen: Das Leben ist schön. Aber was ist, wenn es nur so er- scheint!"

Anton Tsche- chow, "Drei Schwes- tern"

GO DOWN, MOSES (FOTOGALERIE)

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