Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

24 Sep Mi

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Abo 31

25 Sep Do

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Abo 43

26 Sep Fr

von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 51
!
nach Oskar Maria Graf
Premiere
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Marstall
20:00
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27 Sep Sa

von Harold Pinter
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 61

28 Sep So

von William Shakespeare
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Abo 71

29 Sep Mo

nach Oskar Maria Graf
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Marstall
20:00
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30 Sep Di

von Nis-Momme Stockmann
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Marstall
19:00
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Residenztheater trauert um Guntram Brattia

Das Residenztheater trauert um sein Ensemblemitglied Guntram Brattia. Mit Entsetzen und unendlicher Trauer haben wir von Guntram Brattias Unfalltod erfahren müssen. Zutiefst schockiert stehen wir vor dem Unerklärlichen, dass unser großartiger Kollege, dieser Volldampfschauspieler und Gefühlsmensch plötzlich aus unserer Mitte gerissen sein soll. Er war ein starker Charakter, ein Temperamentsbolzen, einer, der unbeirrbar seinen Weg ging, ein verlässlicher Partner und grundehrlicher Mensch. Der Schauspieler und Mensch Guntram Brattia ist aber nicht denkbar ohne seine Melancholie, die seinen Figuren immer Tiefe verlieh und jede Begegnung mit ihm grundierte. Für das Ensemble des Residenztheaters ist dieser schrecklich frühe Tod ein schwerer Verlust, der uns in diesen ersten Stunden ohne Trost zurücklässt.

Residenztheater trauert um Guntram Brattia

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Programmheft (PDF)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Programmheft (PDF)
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"Eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen"

Interview

Vor der Premiere von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarstellerin Bibiana Beglau u.a. über den Schauspielberuf,  über ihre Leidenschaft für bildende Kunst und die Liebe in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?": "Meiner Meinung nach eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen."

"Eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen"

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? (FOTOGALERIE)

Beziehungen sind eine Möglichkeit zum Angriff

Edward Albee im Gespräch

Catch Magazin: Die meisten Ihrer Theaterstücke behandeln die Abhängigkeit von der Illusion, um das Leben erträglich zu machen. Vielleicht auf Kosten einer realistischen Selbsteinschätzung?
Edward Albee: Ich glaube, dass all das aus meiner Erfahrung mit O‘Neills Stück "The Iceman Cometh" herrührt, in dem er postuliert, dass Hirngespinste notwendig sind, um zu überleben. Mir scheint, dass die meisten meiner Werke ein Argument gegen diese Theorie waren. Tatsächlich aber bin ich der Ansicht, dass man falsche Illusionen haben sollte – und wahrscheinlich brauchen Menschen diese sogar, um ihr Leben zu bewältigen –, aber ich denke, dass sie die Verantwortung haben, stets zu wissen, dass sie sich selbst täuschen und sich dann immer weiter betrügen. Diese Art der Selbstwahrnehmung ist schön.

Beziehungen sind eine Möglichkeit zum Angriff

"Dein Zorn impo- niert mir! Ich glaub, ihn liebe ich am meisten an dir... deinen Zorn!"
Edward Albee, "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"

Kritikerumfrage kürt die Höhepunkte der Theatersaison

Resi-Ensemblemitglied Bibiana Beglau wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift "Theater heute" zur "Schauspielerin des Jahres" gekürt für ihre Rolle des Bardamu in Frank Castorfs Inszenierung von "Reise ans Ende der Nacht", wie das Magazin heute bekannt gab. Für das Bühnenbild dieser Inszenierung, die bereits zum Berliner Theatertreffen 2014 eingeladen war, wurde zudem Aleksandar Denic zum "Bühnenbildner des Jahres" gewählt. Daneben erhielt das Residenztheater mehrere Nennungen in der Umfrage, u.a. wurden Franz Pätzold und Britta Hammelstein mehrmals als "Nachwuchsschauspieler des Jahres" genannt und landeten jeweils auf dem zweiten Platz. Bibiana Beglau wird in der kommenden Spielzeit in Martin Kušejs Inszenierung von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" die Rolle der Martha übernehmen. Premiere ist am 18. September 2014 zur Eröffnung der neuen Spielzeit, die Proben laufen bereits.

BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

Vorträge. Lesungen und Gespräche am 11. + 12. Oktober

"Die zerrissenen Jahre" nennt Philipp Blom in seinem im Zeitraum von 1919 bis 1938 und beschreibt die Folgen des Ersten Weltkriegs als ein Wetterleuchten des Zweiten. "Der Krieg hatte sich von dem Schlachtfeld in die Köpfe zurückgezogen", und gerade hier in München schlugen diese Köpfe heftig zusammen. Das Residenztheater lädt am 11. + 12. Oktober 2014 zu einem Wochenende mit Vorträgen, Lesungen und Publikumsgesprächen um die beiden Neuproduktionen "Wir sind Gefangene" von Oskar Maria Graf und "Hoppla, wir leben!" von Ernst Toller.

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

…denn wir belohnen Ihre Treue!

Sie lieben Theater? Sie besuchen mindestens vier Mal pro Spielzeit das Residenztheater? Sie schätzen die Möglichkeit, sich die Stücke und Termine frei auswählen zu können? Dann haben wir Ihnen etwas zu bieten! Mit der neuen und völlig kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen zum Vollpreis auf Ihre Kundennummer kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung automatisch in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!

Das JUNGE RESI, in Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt sowie dem Salesianum, hat beim diesjährigen Münchner Stadtwettbewerb zur Stadtentwicklung "mitdenken – mitreden – mitplanen" den 1. Preis für das Inszenierungsprojekt "München – da bin ich!" gewonnen.

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!
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Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 20. Juli 2014

Residenztheater-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2014 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit Lachers herausragende schauspielerische Leistungen am Residenztheater, dessen Ensemble er seit 2008 angehört. Der diesjährige Förderpreis wird erstmals als Publikumspreis zum Abschluss des Marstallplans an eine der sechs Festival-Inszenierungen vergeben. Der Förderpreis ist dieses Jahr mit 6.000 Euro dotiert, die Bekanntgabe ist im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juli 2014. Die feierliche Verleihung der Preise findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 20. Juli, um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014
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Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)

Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)
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MARSTALLPLAN 2 (FOTOGALERIE)

MARSTALLPLAN 1 (FOTOGALERIE)

TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (FOTOGALERIE)

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II

SOMMERFRISCHLER (FOTOGALERIE)

"Aktualität langweilt mich"

Interview

Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht Regisseur Herbert Fritsch vor der Premiere von "Trilogie der Sommerfrische" über Urlaub, seine Angst vor der Premiere und seine Art zu inszenieren: ""Ich arbeite sehr schnell und verlasse mich auf die erste Entscheidung, denn die erste Entscheidung geht immer am tiefsten, weil sie spontan getroffen ist. Ich setzte auf Momente, die in der Probe plötzlich da sind und Dinge zeigen, die wir nicht verstehen. Wo ich mich frage: Mensch, wo kommt das her?"

"Aktualität langweilt mich"

"Es lebe die Freiheit! Es lebe der Luxus! Es lebe die Sommerfrische!"
Carlo Goldoni, "Trilogie der Sommerfrische"