Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

26 Mai Di

nach Carlo Goldoni, übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
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Residenztheater
20:00 bis 22:15
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27 Mai Mi

von Anton Tschechow
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Residenztheater
19:30 bis 22:15
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Abo 34
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Marstall Café
20:00 bis 21:45
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28 Mai Do

von Oliver Frljić
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Marstall
20:00
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29 Mai Fr

von Henrik Ibsen
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 52
von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
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Marstall
20:00 bis 21:45
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30 Mai Sa

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 64
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Marstall Café
20:00 bis 23:00
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31 Mai So

von Edward Albee
Zum 25. Mal!
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Residenztheater
19:00 bis 21:00
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Abo 74
Ein Projekt von Milo Rau
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Marstall
19:00 bis 21:00
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BALKAN MACHT FREI (FOTOGALERIE)

ICH ICH ICH (FOTOGALERIE)

TAG DER KULTURELLEN VIELFALT

21. Mai 2015: Aktionstag gegen TTIP, CETA & Co

Seit Juli 2013 finden die Verhandlungen zu TTIP – der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft – zwischen den USA und der EU statt. Ziel dieses Freihandelsabkommens ist insbesondere der Abbau von Handelshemmnissen innerhalb des gemeinsamen Wirtschaftsraumes.

Welche Auswirkungen TTIP auf den europäischen Kulturbetrieb haben wird, ist unklar. Zwar wird in der Präambel der Leitlinien für die Verhandlungen den Vertragsparteien ausdrücklich das Recht eingeräumt, Maßnahmen u. a. zur Förderung der kulturellen Vielfalt – wie im UNESCO-Übereinkommen von 2005 festgeschrieben – zu treffen; ob der Kulturbereich damit von TTIP ausgenommen ist, ist jedoch offen. Wird Kultur als Ware gesehen und die öffentliche Förderung von Kulturinstitutionen damit als Handelshemmnis gewertet, das zu einer Wettbewerbsverzerrung führt? In der Finanzierung durch die öffentliche Hand im Gegensatz zu privatem Mäzenatentum und Sponsoring liegt einer der Hauptunterschiede im Kulturbetrieb zwischen Europa und den USA.

Reden Sie mit bei der Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Informieren Sie sich und beteiligten Sie sich an der Debatte!

TAG DER KULTURELLEN VIELFALT

Endlich wieder TheaterBar!

Nächste offene Bühne am 27. Mai im Marstall Café

Am Mittwoch, den 27. Mai 2015 um 20 Uhr im Marstall Café geben wir die Bühne wieder frei für alle Kreativen dieser Stadt!

Kommt zu uns auf die Bühne und wir schauen zu! Egal ob Student, Künstlerin oder Oma, Tante, Neffe oder Nachbar, Lehrerin, Schüler oder Senior – Jung und Alt können bei der TheaterBar mit eigenen, bekannten oder unbekannten Texten, Szenen, Songs, Artistik-, Tanz-, Gesangs- oder Slapstickeinlagen den Abend mitgestalten. Alles ist erlaubt, jeder ist willkommen – lediglich ein zeitliches Limit wird gesetzt!

Endlich wieder TheaterBar!

URAUFFÜHRUNG VON OLIVER FRLJIĆS "BALKAN MACHT FREI" IM MARSTALL

Premiere am 22. Mai 2015 im Marstall

Am 22. Mai 2015 findet im Marstall die Uraufführung von Oliver Frljićs Inszenierung "Balkan macht frei" mit Leonard Hohm, Alfred Kleinheinz, Jörg Lichtenstein und Franz Pätzold statt. "Balkan macht frei" ist Oliver Frljićs erste Arbeit am Residenztheater. Ein Gespenst geht um in Europa. Nein, nicht mehr der Kommunismus, sondern das, was von ihm übrig geblieben ist: die Osteuropäer. Durch kein Meer getrennt und von keiner Grenzschutzagentur abgewehrt, armutsmigrieren sie aus ihren Ländern nach Deutschland. Als wir sagten, ja, her mit den Arbeitskräften, und zwar mit hochqualifizierten, hat da irgendwer gedacht, dass auch Faule kommen können?

URAUFFÜHRUNG VON OLIVER FRLJIĆS "BALKAN MACHT FREI" IM MARSTALL
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Der Feind im Inneren

Martin Kušej präsentiert seine Pläne für die Spielzeit 2015 16 am Residenztheater

Am 29. April 2015 stellte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz sein Programm für die kommende Spielzeit 2015 16 am Residenztheater vor. In vielen Stücken der neuen Spielzeit am Residenztheater richtet sich der Verdacht nach innen, sitzt der (vermeintliche) Feind im eigenen Lager, stellt sich heraus, dass Richter und Täter identisch sind: Das gilt sowohl für die ganz großen klassischen Stoffe wie "Prinz Friedrich von Homburg" und den Mythos von "Ödipus" als auch für modernere Dramen wie Arthur Millers "Hexenjagd". Und insbesondere in den zeitgenössischen Stücken "Die Netzwelt" von Jennifer Haley, Ayad Akhtars Pulitzer-Preis-gekröntem Stück "Geächtet", Peter Handkes "Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rande der Landstraße" sowie in Stefano Massinis "Lehman Brothers" wird der Feind im Inneren besonders deutlich spürbar.

Der Feind im Inneren
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"Zukunft macht mir manch- mal Angst." 
JUNGES RESI, "Die Klasse"

Keine neue "Baal"-Version

Statement von Martin Kušej zum Fall "Baal"

"Das kunstfeindliche Einschreiten der Rechteinhaber gegen Frank Castorfs Inszenierung hat uns gezwungen, in den letzten Wochen gemeinsam mit dem Regisseur intensiv über diverse Möglichkeiten nachzudenken, diese Inszenierung grundlegend zu verändern und damit zu verhindern, dass dieser grandiose Abend nicht mehr gezeigt werden kann. Dabei hat sich für uns bestätigt, was wir immer wussten: Dieser Abend ist formal und inhaltlich eine radikale Interpretation von Brechts Stück. Ohne fundamentale künstlerische Einbußen ist weder die vom Verlag geforderte ‚Werkeinheit‘ wiederherzustellen, noch eine Interpretation des Stücks unter Ausschluss desselben sinnvoll denkbar."

Keine neue "Baal"-Version
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The Dark Ages Programmheft (PDF)

The Dark Ages Programmheft (PDF)
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Laibach-Konzert im Residenztheater

Live im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" am 11. April

Im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" spielt im Residenztheater die 1980 gegründete Band Laibach, die nicht nur die Musik zum Stück beisteuert, sondern als wichtigste Band Ex-Jugoslawiens auch in den Kriegserinnerungen der Akteure erscheint. Passend zu Milo Raus Europa-Trilogie stellt sie für das Konzert im Residenztheater entsprechende Titel und Texte zusammen: "Europe is falling apart".

Laibach-Konzert im Residenztheater

"Ich erinnere mich nicht an den Sommer in Sarajevo während des Krieges. Ich erinnere mich nur an den Winter." Milo Rau, "The Dark Ages"