Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

15 Feb Mo

von Karl Schönherr
Die letzten Vorstellungen
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Residenztheater
20:00 bis 21:30
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:45
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Abo 11 A
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Marstall Café
20:00 bis 23:00
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16 Feb Di

von Gian Maria Cervo, Marius von Mayenburg, Albert Ostermaier, Rafael Spregelburd
anschl. Publikumsgespräch
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Marstall
20:00 bis 21:45
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17 Feb Mi

von Sophokles aus dem Griechischen von Dietrich Ebener
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Residenztheater
20:00 bis 21:30
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Marstall Café
21:00
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18 Feb Do

nach Carlo Collodi von Thomas Birkmeir
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Residenztheater
10:00 bis 12:15
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:45
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19 Feb Fr

von Karl Schönherr
Die letzten Vorstellungen
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Residenztheater
20:30 bis 22:00
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Abo 54
von Jennifer Haley
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Cuvilliéstheater
20:00 bis 22:00
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Abo 51 A

20 Feb Sa

von Ayad Akhtar
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Residenztheater
20:00 bis 21:45
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Abo 64
von Heiner Müller
18:45 Einführung
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:30
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Abo 63 A
nach "Opening Night" von John Cassavetes
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Marstall
19:30 bis 22:00
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Zur schönen Aussicht
19:00
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21 Feb So

von Johann Wolfgang Goethe
14:15 Einführung
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Residenztheater
15:00 bis 17:00
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Abo 82
von Heiner Müller
18:15 Einführung
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Cuvilliéstheater
19:00 bis 21:00
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Abo 74 A
nach "Opening Night" von John Cassavetes
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Marstall
19:00 bis 21:30
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22 Feb Mo

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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 14
von Ernst Toller
anschl. Publikumsgespräch
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:30
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Abo 11 B

23 Feb Di

von Franz Grillparzer
18:45 Einführung
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Residenztheater
19:30 bis 22:30
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Abo 24
von Franz Xaver Kroetz
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Marstall
20:00 bis 21:45
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24 Feb Mi

von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
Zum 25. Mal
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Marstall
20:00 bis 21:45
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25 Feb Do

nach Max Frisch
Zum letzten Mal
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Residenztheater
19:30 bis 21:45
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Abo 43
nach dem Film von Burhan Qurbani und dem Drehbuch von Martin Behnke und Burhan Qurbani
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Marstall
20:00 bis 21:30
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26 Feb Fr

von Sophokles aus dem Griechischen von Dietrich Ebener
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Residenztheater
20:00 bis 21:30
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Abo 53
nach dem Film von Burhan Qurbani und dem Drehbuch von Martin Behnke und Burhan Qurbani
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Marstall
10:00 bis 11:30
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27 Feb Sa

von Anton Tschechow
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Residenztheater
19:30 bis 22:15
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Abo 61
von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 22:15
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von Franz Xaver Kroetz
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Marstall
20:00 bis 21:45
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28 Feb So

von Heinrich von Kleist
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Residenztheater
19:00 bis 21:00
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Abo 97
von Jennifer Haley
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Cuvilliéstheater
19:00 bis 21:00
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Abo 74 B
von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
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Marstall
19:00 bis 20:30
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29 Feb Mo

nach Carlo Collodi von Thomas Birkmeir
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Residenztheater
10:00 bis 12:15
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"Greifbare Bedrohung"

Probenbericht

Die Süddeutsche Zeitung war bei den Proben zu "Wir sind jung. Wir sind stark." dabei und hat mit den jugendlichen Darstellern der intergroup über die Arbeit an diesem Stück gesprochen: "Spannend ist das natürlich, nachzuvollziehen, wie jemand auf einmal so radikalisiert wird, zum Täter wird, obwohl er einmal eine gute Basis hatte".

"Greifbare Bedrohung"

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)
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JUNGES RESI BRINGT BURHAN QURBANIS "WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK" AUF DIE BÜHNE

Premiere mit Jugendlichen der intergroup am 5. Februar im Marstall

Anja Sczilinski, die Leiterin des JUNGEN RESI, inszeniert mit jugendlichen Darstellern "Wir sind jung. Wir sind stark" nach dem preisgekrönten Film von Burhan Qurbani, der von den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992 handelt. Die Autoren von "Wir sind jung. Wir sind stark.", Martin Behnke und Regisseur Burhan Qurbani, erhielten im Januar den Bayerischen Filmpreis für das beste Drehbuch, das vom JUNGEN RESI für die Bühne adaptiert wurde und nun zum ersten Mal im Theater zu sehen ist.

JUNGES RESI BRINGT BURHAN QURBANIS "WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK" AUF DIE BÜHNE

Wir sind jung. Wir sind stark. (Fotogalerie)

"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"

Interview mit Bijan Zamani

Vor der Premiere von Ayad Akhtars "Geächtet" sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarsteller Bijan Zamani über Wohnungsbesichtigungen unter falschem Namen, Toleranz und Klischees: "Alle Figuren haben einen klischierten Stempel auf der Stirn: ihre Religion. Und wir sind es in unserer Wahrnehmung auch gewöhnt, das Handeln eines Menschen mit diesem Stempel in Verbindung zu bringen – vor allem bei den konfliktbeladenen Religionen. Das Schöne an dem Stück ist, dass es unsere Gewohnheiten benutzt, um uns aufs Glatteis zu führen, sodass wir selber auf unserem eigenen Klischee ausrutschen."

"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"

"Balkan macht frei" + "Philoktet" unter den zehn wichtigsten Inszenierungen des letzten Jahres

"Virtuelles Theatertreffen" von nachtkritik.de

Bei einer Publikums-Abstimmung des Theaterportals nachtkritik.de wurden sowohl "Balkan macht frei" von Oliver Frljić als auch Ivan Panteleevs Inszenierung von Heiner Müllers "Philoktet" unter die "zehn wichtigsten Inszenierungen des vergangenen Jahres" gewählt. Aus 47 Inszenierungen des letzten Jahres, die von der nachtkritik.de-Redaktion nominiert wurden, wählten die Leserinnen und Leser ihre zehn Favoriten für dieses "virtuelle Theatertreffen". Das Residenztheater schaffte es erneut mit zwei Inszenierungen in Top 10l!

"Balkan macht frei" + "Philoktet" unter den zehn wichtigsten Inszenierungen des letzten Jahres

"Es ist Zeit, dass wir aufwachen. Zeit, dass wir aufhören, nur Lippenbekenntnisse zum Islam und zu islamischer Kunst abzulegen. Wir stützen uns auf die Griechen, die Römer… – wo doch der Islam auch zu dem gehört, was uns ausmacht. Aber Gott bewahre, wenn jemand tatsächlich versucht, uns daran zu erinnern."

Ayad Akhtar, "Geächtet"

Das Chamäleon: Wer "Ich" sagt, lügt schonmal Programmheft (PDF)

Das Chamäleon: Wer "Ich" sagt, lügt schonmal Programmheft (PDF)
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DAS CHAMÄLEON: WER "ICH" SAGT, LÜGT SCHONMAL (FOTOGALERIE)

"Das Beste ist, sich selbst ignorieren zu können."

Interview mit Jürgen Kuttner

"'Ich' ist ja eine kühne Behauptung. Wer sich seiner selbst so sicher ist, dem würde ich erst einmal gleich misstrauen." Vor der Premiere von "Das Chamäleon: Wer 'Ich' sagt, lügt schonmal" sprach Regisseur und Darsteller Jürgen Kuttner mit der Süddeutschen Zeitung über Adorno und Glamourgirls, das Über-Ich und Diskurstheater sowie über sein Verhältnis zu seinem eigenen Ich: "Wenn das Ich sich erst einmal zu Wort meldet, dann hat man Probleme, dann fängt man an, sich auf die Couch zu legen, überlegt, hat man das richtig, das falsch gemacht.

"Das Beste ist, sich selbst ignorieren zu können."

Mensch Meier Programmheft (PDF)

Mensch Meier Programmheft (PDF)
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MENSCH MEIER (FOTOGALERIE)

NSU-Prozess: Die Protokolle des dritten Jahres als Film

Lesung in Zusammenarbeit mit dem SZ-Magazin

Wie schon in den beiden Jahren zuvor dokumentiert das SZ-Magazin im Januar 2016 die Verhandlung im NSU-Prozess mit Originaltönen, die gekürzt, aber sonst unverändert wiedergegeben werden. Das daraus entstandene Protokoll erschien im gedruckten SZ-Magazin und wurde in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen, dem Münchner Volkstheater und dem Residenztheater von Ensemblemitgliedern gelesen und auf Film aufgezeichnet.

NSU-Prozess: Die Protokolle des dritten Jahres als Film

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"

AZ-Sterne des Jahres sowie tz-Rosensträuße des Jahres für Resi-Schauspieler

Zum Jahresende wurden die beiden Resi-Ensemblemitglieder Valery Tscheplanowa und Franz Pätzold mit den Kulturpreisen der Münchner Abendzeitung sowie der tz ausgezeichnet. Valery Tscheplanowa erhielt sowohl den AZ-"Stern des Jahres" als "beste Schauspielerin“ als auch den tz-Rosenstrauß des Jahres, mit denen die Kulturredaktionen der beiden Tageszeitungen jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten und Leistungen aus dem Münchner Kulturleben auszeichnen. Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhielt ebenfalls den "Stern des Jahres" der Abendzeitung als "bester Schauspieler" für seine Rollen in "Baal", "Balkan macht frei" und "Philoktet". Die tz zeichnete zudem Mateja Koležniks Inszenierung von "König Ödipus" mit einem Rosenstrauß aus.

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"

Dimiter Gotscheffs "Zement"-Inszenierung jetzt auf DVD!

"Zement" von Heiner Müller nach Gladkow in der Regie von Dimiter Gotscheff, zugleich die letzte Arbeit des Theaterregisseurs vor seinem Tod, eröffnete 2014 das 51. Berliner Theatertreffen. Das ZDF und 3sat zeichneten diese Inszenierung anlässlich des Theatertreffens am 17. und 19. April 2014 während der Vorstellungen am Residenztheater auf. Nun ist die Aufzeichnung auch als DVD in der Reihe "DIE THEATER EDITION" erschienen.

Dimiter Gotscheffs "Zement"-Inszenierung jetzt auf DVD!
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"Die Fessel hat kein Loch als in die Fessel
Und keinen Freund als deinen Feind hast du."

Heiner Müller, "Philoktet"