Heute

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von Pier Paolo Pasolini
19:30 Marstall

Heute

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von Sophokles
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

Gastspiel des Schauspiel Hannover

"Der Auftrag" am 31. März und 1. April im Residenztheater

Die Inszenierung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner mit Corinna Harfouch über den Export der Französischen Revolution in die Kolonien

Gastspiel des Schauspiel Hannover

Verkehrsbehinderungen zur Sicherheitskonferenz

Am Wochenende 17. bis 19.2. kommt es auf Grund der Sicherheitskonferenz zu Straßensperrungen in der Innenstadt. Außerdem wird die Straßenbahnlinie 19 umgeleitet und die Haltestelle Nationaltheater nicht angefahren. Wir empfehlen, ausreichend Zeit für Ihre Anfahrt einzuplanen.

Verkehrsbehinderungen zur Sicherheitskonferenz

ResidenztheaterCard

Sie lieben Theater? Sie besuchen mindestens vier Mal pro Spielzeit das Residenztheater? 

Mit der kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

ResidenztheaterCard

LILJA 4-EVER (FOTOGALERIE)

"Ein Kuss?! Ich muss in den Himmel gekom-
men sein."
Lilja

Neue Plattform für internationale Dramatik

Veranstaltungsreihe "Welt / Bühne" mit dem Goethe Institut

Ab dieser Spielzeit startet das Residenztheater in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und unterstützt vom Verein der Freunde des Residenztheaters im Marstall eine neue Veranstaltungsreihe internationaler zeitgenössischer Dramatik. Am 18. Februar um 18.00 Uhr werden in szenischen Lesungen Texte der kurdischen Autoren Mirza Metin und Emin Yalçinkaya im Marstall vorgestellt.

Neue Plattform für internationale Dramatik

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

KÖPFE IN STÜCKEN 07: Davonkommen heißt Aufgeben

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Die falsche Hand der reinen Rolle riss Svenja aus dem Autowrack, wie Gott die Rippe aus seinem Geschöpf Adam gerupft hatte, um dem Mann anschließend eine Frau daraus zu machen: rücksichtslos, abrupt und im gesündesten Wortsinn un- menschlich. Svenja spürte ein Knacken rechts neben dem Nacken und fragte sich, ob die Maschine ihr jetzt eine Schulter ausgerenkt hatte. Da ließ der Apparat sie auch schon wieder los, dass sie mit dem Oberkörper auf den von kleinsten Scherben und Schrottflocken übersäten Teppichboden fiel.

KÖPFE IN STÜCKEN 07: Davonkommen heißt Aufgeben

"Scheiß auf die Ver- nunft."

Eugene O’Neill, "Eines langen Tages Reise in die Nacht"

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Gespräch am 24. Februar mit Mojib Latif und Patrick Illinger

In der Spielzeit 2016/17 führt das Residenztheater die Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung fort: Regelmäßig laden wir in die "Schöne Aussicht" zu einer Diskussion politischer, juristischer und gesellschaftstheoretischer Fragen ein, die jeweils von einem Journalisten der SZ moderiert wird. Nachdem wir uns in der letzten Spielzeit dem "Feind im Inneren" widmeten, richten wir jetzt den Blick auf verschiedene Zentren der Macht – und ihre Zeugen. Am 24. Februar spricht Patrick Illinger, Leiter des Ressorts "Wissen" der Süddeutschen Zeitung, mit Mojib Latif, Leiter des Forschungsbereiches Ozeanzirkulation und Klimadynamik, über den Klimawandel.

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Eines langen Tages Reise in die Nacht (Fotogalerie)

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Diskussionen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 stehen vom 14. bis 23. März begleitend zu Vorstellungen der Inszenierungen "Geächtet", "Urteile" und "Wir sind und jung. Wir sind stark." Diskussionsveranstaltungen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

AZ-Interview mit Andreas Kriegenburg

Regisseur Andreas Kriegenburg kehrt mit der Premiere von Shakespeares "Macbeth" ans Residenztheater zurück. Im Interview spricht er mit der Münchner Abendzeitung u.a. über seine Inszenierung von "Macbeth", Donald Trump und sein Theaterverständnis: "Die Gesellschaft gönnt es sich, einen Ort zu schaffen, in dem das Denken, das Zweifeln, die Angst eines Einzelnen mit großem technischen Aufwand und viel Manpower präsentiert wird, damit die Zuschauer sich dem aussetzen können."

Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

"Komm, Schick- sal, auf zum Kampf, wer stärker ist."
William Shakes- peare, "Mac- beth"

AZ-Stern des Jahres für David Bösch

Auszeichnung für "Mensch Meier"

Regisseur David Bösch erhält für "Mensch Meier" den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung, mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. In der Jurybegründung heißt es über die Inszenierung im Marstall mit Katharina Pichler, Marcel Heuperman und Norman Hacker: "Ein kleines großes Stück Theater mit Raum für Sehnsüchte und vor allem eine ideenreiche Inszenierung mit Herz."

AZ-Stern des Jahres für David Bösch
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Köpfe in Stücken

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

In der Spielzeit 2016/17 bitten wir Dietmar Dath, für uns einen Fortsetzungsroman zu schreiben. Unter dem Strich, mit kurzen Spannungsbögen und steilen Erzählklippen. Zu jeder Premiere erscheint eine Folge, die zwar einzeln lesbar ist, aber ebenso in einem Gesamtzusammenhang steht, der sich Folge für Folge erschließt. Es spiegeln sich darin die Stoffe und Autoren der Spielzeit, die Gegenwart wirkt auf die einzelnen Folgen ein und das Vorhaben entspringt dem Wunsch, dass die Gedanken, Widersprüche und Hoffnungen, die hinter der Entstehung eine Spielplans stehen, in eine weitere Form gegossen werden.

Köpfe in Stücken

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit"

FAZ-Interview mit Martin Kušej

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit, für den klaren menschlichen Verstand, für Nächstenliebe, für Toleranz." Intendant Martin Kušej spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über das Theaterpublikum, Fußballtrainer und die Kraft und Aktualität des Theaters: "Ich schaue nicht zurück. Deshalb ist das Theater meine Kunst. Hier zählt der unwiederbringliche Augenblick, der Moment, in dem alles passiert. Das ist ja das Prinzip von Theater: Jetzt."

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit"

Wir sind zurück im Cuvilliéstheater!

u.a. mit "Nora oder Ein Puppenheim" + "Die schmutzigen Hände"

Das Residenztheater ist im Dezember endlich zurück im Cuvilliéstheater und zeigt eine Vielzahl an Höhepunkten aus dem Resi-Repertoire, darunter "Nora oder Ein Puppenheim" und "Die schmutzigen Hände". Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten im Vorverkauf!

Wir sind zurück im Cuvilliéstheater!

DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne

SZ-Porträt über Resi-Schauspieler Thomas Lettow

Die Wahrheit ist auf der Bühne: Resi-Schauspieler Thomas Lettow, der früher professionell in der vierten Fußball-Liga gespielt hat, spricht im Interview mit der Süddeutschen Zeitung über Zusammenhang zwischen Theater und Fußball. "Der Fußball legte die Messlatte für das, was ich für möglich hielt, sehr viel höher. Jetzt weiß ich, wenn ich auf der Bühne am Ende bin: Da ist noch ganz viel im Köcher."

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne

Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow

Resi-Schauspieler werden für "beeindruckendes schauspielerisches Talent" geehrt

Die beiden Resi-Schauspieler Valerie Pachner und Thomas Lettow erhalten den Bayerischen Kunstförderpreis 2016 in der Sparte "Darstellende Kunst". "Mit dem Bayerischen Kunstförderpreis zeichnet der Freistaat Bayern herausragende künstlerische Leistungen aus. Die Preisträger in der Sparte 'Darstellende Kunst' machen das Geschehen auf der Bühne lebendig und fassbar. Allein durch Sprache, Mimik und Gestik haben die Darsteller nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch die Jury überzeugt. Ich gratuliere den Preisträgern zu ihrem beeindruckenden schauspielerischen Talent und wünsche ihnen für ihr künftiges Schaffen viel Erfolg", teilte Kunstminister Ludwig Spaenle mit.

Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow