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von Sophokles
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

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VORSTELLUNGSÄNDERUNG

Am Mittwoch, den 25. Januar 2017, zeigen wir im Residenztheater aufgrund einer Erkrankung im Ensemble Thomas Bernhards "Vor dem Ruhestand" statt "Lehman Brothers. Aufstieg und Fall einer Dynastie". Das Geschenk-Abo 3 behält seine Gültigkeit, der Abo-Aufruf gilt für die Ersatzvorstellung "Vor dem Ruhestand". Weitere Informationen erhalten Sie unter 089 2185 1940.

Wir bitten um Verständnis!

Der NSU-Prozess. Das Protokoll des vierten Jahres

Lesung mit Schauspielern der Ensembles der Münchner Kammerspiele, des Residenztheaters und des Münchner Volkstheaters

Schauspieler der Ensembles der Münchner Kammerspiele, des Residenztheaters und des Münchner Volkstheaters lesen am 29. Januar aus den aktuellen Protokollen des NSU-Prozesses. Die Lesung findet im Münchner Volkstheater statt und wird von Martin Kušej eingerichtet.

Der NSU-Prozess. Das Protokoll des vierten Jahres

Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

AZ-Interview mit Andreas Kriegenburg

Regisseur Andreas Kriegenburg kehrt mit der Premiere von Shakespeares "Macbeth" ans Residenztheater zurück. Im Interview spricht er mit der Münchner Abendzeitung u.a. über seine Inszenierung von "Macbeth", Donald Trump und sein Theaterverständnis: "Die Gesellschaft gönnt es sich, einen Ort zu schaffen, in dem das Denken, das Zweifeln, die Angst eines Einzelnen mit großem technischen Aufwand und viel Manpower präsentiert wird, damit die Zuschauer sich dem aussetzen können."

Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

Endlich wieder "Weibsteufel"!

Am 10. Februar im Resi

Martin Kušejs preisgekrönte Inszenierung von Karl Schönherrs "Der Weibsteufel" mit Birgit Minichmayr, Tobias Moretti und Werner Wölbern ist am 10. Februar wieder im Residenztheater zu sehen. Sichern Sie sich jetzt gleich Ihre Karten!

Endlich wieder "Weibsteufel"!

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Gespräch am 24. Februar mit Mojib Latif und Patrick Illinger

In der Spielzeit 2016/17 führt das Residenztheater die Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung fort: Regelmäßig laden wir in die "Schöne Aussicht" zu einer Diskussion politischer, juristischer und gesellschaftstheoretischer Fragen ein, die jeweils von einem Journalisten der SZ moderiert wird. Nachdem wir uns in der letzten Spielzeit dem "Feind im Inneren" widmeten, richten wir jetzt den Blick auf verschiedene Zentren der Macht – und ihre Zeugen. Am 24. Februar spricht Patrick Illinger, Leiter des Ressorts "Wissen" der Süddeutschen Zeitung, mit Mojib Latif, Leiter des Forschungsbereiches Ozeanzirkulation und Klimadynamik, über den Klimawandel.

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

"Komm, Schick- sal, auf zum Kampf, wer stärker ist."
William Shakes- peare, "Mac- beth"

AZ-Stern des Jahres für David Bösch

Auszeichnung für "Mensch Meier"

Regisseur David Bösch erhält für "Mensch Meier" den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung, mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. In der Jurybegründung heißt es über die Inszenierung im Marstall mit Katharina Pichler, Marcel Heuperman und Norman Hacker: "Ein kleines großes Stück Theater mit Raum für Sehnsüchte und vor allem eine ideenreiche Inszenierung mit Herz."

AZ-Stern des Jahres für David Bösch

Köpfe in Stücken

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

In der Spielzeit 2016/17 bitten wir Dietmar Dath, für uns einen Fortsetzungsroman zu schreiben. Unter dem Strich, mit kurzen Spannungsbögen und steilen Erzählklippen. Zu jeder Premiere erscheint eine Folge, die zwar einzeln lesbar ist, aber ebenso in einem Gesamtzusammenhang steht, der sich Folge für Folge erschließt. Es spiegeln sich darin die Stoffe und Autoren der Spielzeit, die Gegenwart wirkt auf die einzelnen Folgen ein und das Vorhaben entspringt dem Wunsch, dass die Gedanken, Widersprüche und Hoffnungen, die hinter der Entstehung eine Spielplans stehen, in eine weitere Form gegossen werden.

Köpfe in Stücken

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit"

FAZ-Interview mit Martin Kušej

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit, für den klaren menschlichen Verstand, für Nächstenliebe, für Toleranz." Intendant Martin Kušej spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über das Theaterpublikum, Fußballtrainer und die Kraft und Aktualität des Theaters: "Ich schaue nicht zurück. Deshalb ist das Theater meine Kunst. Hier zählt der unwiederbringliche Augenblick, der Moment, in dem alles passiert. Das ist ja das Prinzip von Theater: Jetzt."

"Theater ist eine Marketing-Maschine für Menschlichkeit"

Wir sind zurück im Cuvilliéstheater!

u.a. mit "Nora oder Ein Puppenheim" + "Die schmutzigen Hände"

Das Residenztheater ist im Dezember endlich zurück im Cuvilliéstheater und zeigt eine Vielzahl an Höhepunkten aus dem Resi-Repertoire, darunter "Nora oder Ein Puppenheim" und "Die schmutzigen Hände". Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten im Vorverkauf!

Wir sind zurück im Cuvilliéstheater!

DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne

SZ-Porträt über Resi-Schauspieler Thomas Lettow

Die Wahrheit ist auf der Bühne: Resi-Schauspieler Thomas Lettow, der früher professionell in der vierten Fußball-Liga gespielt hat, spricht im Interview mit der Süddeutschen Zeitung über Zusammenhang zwischen Theater und Fußball. "Der Fußball legte die Messlatte für das, was ich für möglich hielt, sehr viel höher. Jetzt weiß ich, wenn ich auf der Bühne am Ende bin: Da ist noch ganz viel im Köcher."

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne

Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow

Resi-Schauspieler werden für "beeindruckendes schauspielerisches Talent" geehrt

Die beiden Resi-Schauspieler Valerie Pachner und Thomas Lettow erhalten den Bayerischen Kunstförderpreis 2016 in der Sparte "Darstellende Kunst". "Mit dem Bayerischen Kunstförderpreis zeichnet der Freistaat Bayern herausragende künstlerische Leistungen aus. Die Preisträger in der Sparte 'Darstellende Kunst' machen das Geschehen auf der Bühne lebendig und fassbar. Allein durch Sprache, Mimik und Gestik haben die Darsteller nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch die Jury überzeugt. Ich gratuliere den Preisträgern zu ihrem beeindruckenden schauspielerischen Talent und wünsche ihnen für ihr künftiges Schaffen viel Erfolg", teilte Kunstminister Ludwig Spaenle mit.

Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow

Buch "Urteile" am Residenztheater erhältlich

Buch mit dem Theatertext sowie zahlreichen Texten über alltäglichen und strukturellen Rassismus

Im Unrast-Verlag ist das Buch "Urteile" erschienen: Erstmals wird der Theatertext nun in einem Buch veröffentlicht, ergänzt durch zahlreiche Artikel, die unterschiedliche Dimensionen struktureller Rassismen und diskriminierender Routinen beleuchten: Wie ist die Gesellschaft beschaffen, in der die NSU-Morde möglich waren? Welche Rolle spielen die Medien, der Verfassungsschutz, die Politik im anschließenden Umgang? Und in welcher Form erlangen die Hinterbliebenen Gehör für ihre eigene Stimme im gesellschaftlichen Diskurs? Das Buch ist für 16 Euro an der Resi-Tageskasse am Marstallplatz 5 sowie vor und nach den Vorstellungen im Foyer des Residenztheaters und an der Marstallkasse erhältlich.

Buch "Urteile" am Residenztheater erhältlich

Zauberhafter Märchenwald

Vorbericht zu "Robin Hood"

Auf der Bühne von "Robin Hood" stellen sechs Stelzenläufer die Bäume des Sherwood Forests dar, in dem sich der Titelheld Robin Hood und seine Gefährten verstecken. Der Münchner Merkur hat vor der Premiere hinter die Kulissen geschaut und lüftet das Geheimnis um diesen besonderen Märchenwald.

Zauberhafter Märchenwald

"Wir verteilen das Geld nur um. Das muss zurück in die Gesellschaft fließen."

"Robin Hood"

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"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"

BR-Aufzeichnung der Diskussion zum Nachhören

Anlässlich der Thementage "Der NSU-Prozess und die offenen Fragen" zeigte das Residenztheater die Produktion "Wir sind jung. Wir sind stark" über die rechtsextremen Ausschreitungen 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Im Anschluss an die Vorstellung diskutierte BR-Moderatorin Jutta Prediger mit dem Ex-Neonazi Felix Benneckenstein, der die bayerische Aussteigerhilfe gegründet hat, und mit Dr. Miriam Heigl von der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München: Gibt es Parallelen zwischen damals und heute?

"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"