Heute

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von Tracy Letts
18:00 Residenztheater

Heute

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von Franz Kafka
19:00 Marstall
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga

JUNGES RESI präsentiert neue Lesereihe

Das JUNGE RESI startet am 26. Mai eine neue dreiteilige Lesereihe für Kinder ab 6 Jahren: Schauspieler des Ensembles lesen im Rahmen von "Lesen und Lauschen" aus Astrid Lindgrens Geschichten von "Michel aus Lönneberga" im Marstall Café. Michel könnte man mit seinen blauen Augen und blonden Haaren fast für einen Engel halten und doch hat er immer wieder unendlich viel Unsinn im Kopf. Mama Alma und Papa Anton bringt er mit seinen Streichen regelmäßig zur Verzweiflung. Trotz des vielen Unsinns – und das weiß in Lönneberga eigentlich jeder – hat der Lausejunge ein großes Herz.

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga

"Der Feind im Inneren"

Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Auf ganz verschiedene Weise ist der Feind im Inneren zur Figur der Stunde geworden: Er wohnt in den Vorstädten unserer Hauptstädte und trifft uns an den empfindlichen Orten unseres freiheitlichen Selbstverständnisses, er gründet rechtsradikale Terrororganisationen mitten im Land und wird von unseren eigenen rechtsstaatlichen Strukturen genährt, er wird zu einem von uns und wir zu ihm, wenn unser Staat argwöhnisch unser digitales Ich zu fassen sucht. Ab März lädt das Residenztheater einmal im Monat gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung zu einem Gespräch in die "Schöne Aussicht" ein, das vor einer inhaltlich angebundenen Vorstellung den Blick auf politische, juristische, gesellschaftstheoretische Fragen rund um den Feind im Inneren lenkt.

"Der Feind im Inneren"

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)
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JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

14 Produktionen aus ganz Bayern vom 9. bis 12. Juni zu Gast am Residenztheater

Das Residenztheater ist vom 9. bis 12. Juni 2016 Gastgeber des Treffens bayerischer Theaterjugendclubs 2016, das in diesem Jahr 10. Jubiläum feiert. Während des Festivals sind 14 Inszenierungen von Theaterjugendclubs aus ganz Bayern im Cuvilliéstheater, im Marstall sowie in der Kammer 3 der Münchner Kammerspiele zu sehen. Zahlreiche Produktionen beschäftigen sich mit aktuellen politischen Themen und in fünf Projekten wirken Jugendliche mit Migrationshintergrund bzw. junge Geflüchtete mit. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind im Rahmen des Festivals eingeladen, in München Theater zu spielen, Theater zu sehen, über Theater zu sprechen, Theater zu erforschen und inspirierende Begegnungen und Momente zu erleben.

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

DIE VIERZIG TAGE DES MUSA DAGH. ÜBER IDENTITÄT, TRAUMA UND TABU (FOTOGALERIE)

Das Grauen beim Namen nennen

Vorbericht zu "Die vierzig Tage des Musa Dagh"

Vor der Premiere von "Die vierzig Tage des Musa Dagh. Über Identität, Trauma und Tabu" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Regisseur Nuran David Calis über seine Arbeit an der Inszenierung: “Ich bin kein Aktivist. Ich bin weder der lange Arm der armenischen Gemeinde noch der lange Arm der türkischen Community, ich bin Künstler. Aber ich werde die Dinge beim Namen nennen."

Das Grauen beim Namen nennen

AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER

Martin Kušej präsentiert seine Pläne für die Saison 2016/17

Am 11. Mai 2016 stellte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz sein Programm für die kommende Spielzeit 2016/17 vor. Mit dem neuen Spielplan verstärkt Martin Kušej die politische Ausrichtung des Residenztheaters, dessen Qualität der Intendant vor allem in seinem starken Ensemble sieht. Zu Zeiten einer tatsächlichen oder herbeigeredeten Legitimationskrise, in der das Politische leichterhand infrage gestellt wird und mit inneren und äußeren Bedrohungen spekuliert wird, stehen daher die Katastrophenerfahrungen, die in der Dramatik der vergangenen Jahrhunderte gespeichert sind, im Zentrum des Spielplans des Residenztheaters.

AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER

Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)

Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)
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"Wir leben in einer schrecklichen Zeit
wir Europäer haben alles falsch gemacht"

Thomas Bernhard, "Vor dem Ruhestand"

VOR DEM RUHESTAND (FOTOGALERIE)

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely

Der Schauspieler Rudolf Wessely ist am Vormittag des 25. April 2016 im Alter von 91 Jahren verstorben. Rudolf Wessely konnte als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur auf ein intensives Bühnenleben zurückblicken, er hat die Theaterlandschaft durch zahlreiche Arbeiten stark geprägt. Er wird mit seiner gewaltigen sprachlichen Ausdruckskraft und seiner Hingabe zum Gesang immer unvergessen bleiben.

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)
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Im Reisefieber

Das Residenztheater begibt sich auch im April und Mai wieder auf Gastspieltour

Seit mehreren Spielzeiten präsentiert das Residenztheater mehrmals im Monat seine Inszenierungen auf fremden Bühnen im In- und Ausland. Dadurch werden internationale Kooperationen gefördert und einen regelmäßigen Gastspiel-Austausch mit Theatern und Theatergruppen aus ganz Europa gepflegt. Auch in den Frühlingsmonaten April und Mai sind wir mit verschiedenen Inszenierungen sowohl in der Ferne als auch ganz in der Nähe zu Gast.

Im Reisefieber

DIE ABENTEUER DES GUTEN SOLDATEN ŠVEJK IM WELTKRIEG (FOTOGALERIE)

Angst ist Tod

Interview mit Aurel Manthei

Vor der Premiere von "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Švejk-Darsteller Aurel Manthei über die Arbeit mit Frank Castorf, übers Geigespielen und Holzhacken und über das Theater: "Die Angst vor dem Nichtankommen ist der Tod des Theaters."  

Angst ist Tod

"Švejk... Sie haben Ihre Dumm- heit un- endlich auf die Spitze getrie- ben, und jetzt ist all dieses katas- trophal explo- diert."

NACHTS UND NEBENBEI: HOPPLA, WIR LEBEN! (Fotogalerie)

Nora oder Ein Puppenheim (PDF)

Nora oder Ein Puppenheim (PDF)
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Ein Zeichen gegen Rassismus

Das Residenztheater beteilligt sich mit drei Veranstaltungen an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus"!

Um rechtsextremistischen Entwicklungen und Bewegungen wie PEGIDA entgegenzuwirken und um Solidarität zu zeigen, finden im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" vom 10. bis 23. März europaweit über 1000 Veranstaltungen gegen Rassismus statt. Auch das Residenztheater beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen an der Aktion.

Ein Zeichen gegen Rassismus
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"Ich muss über- legen, wer Recht hat, die Gesell- schaft oder ich."

Henrik Ibsen, "Nora oder Ein Puppen- heim"