Heiner Müller Festival
"Und Morgen wird gemacht aus Jetzt und Hier"
Das Residenztheater lädt vom 24. bis 26. Mai zu einem Heiner-Müller-Wochenende mit Eigenproduktionen und Gastspielen rund um Heiner Müller und seine Themen Revolution und Geschichte, u.a. mit Dimiter Gotscheffs "Zement" und seiner Inszenierung von "VERKOMMENES UFER MEDEAMATERIAL LANDSCHAFT MIT ARGONAUTEN | Mommsens Block" vom Deutschen Theater Berlin.
IN AGONIE (FOTOGALERIE)
"eine eigene Kraft, die die Realität in Frage stellt"
Die Abendzeitung sprach vor dem Heiner Müller Festival mit Regiestudentin Magali Tosato über ihre Inszenierung von "Der Auftrag" und wieso man heute noch Heiner Müller inszenieren soll: "Die besondere Sprache von Müller hat mich gefangen genommen. Sie dient nicht nur der Kommunikation, sondern entwickelt einen Eigenwert, eine eigene Kraft, die die Realität in Frage stellt und neu erschafft."
"Der Mensch ist ein unge- heuer zähes Tier. Er hat alle anderen Tiere um sich herum aufge- fressen und jetzt frisst er seines- glei- chen."
Miroslav Krleža, "In Agonie"
räuber. schuldengenital Programmheft (PDF)
"Dieses Gefühl, dass die Zeit festgefroren ist"
Sie sind viele, sie sind reich, und sie sind mächtig: Die Babyboomer bestimmen, wo es langgeht – in der Politik, in der Wirtschaft, in der Kultur. Warum kommen die Jüngeren nicht gegen sie an? Eine Polemik von Anita Blasberg in der ZEIT.
RÄUBER.SCHULDENGENITAL (FOTOGALERIE)
"ihr könnt kein Morgengrau'n erfinden euch, das nicht ihr selber seid"
Ewald Palmetshofer, "räuber.schuldengenital"
"nicht so schnitzlerisch edel"
Während der Proben für Miroslav Krležas "In Agonie" sprach Regisseur Martin Kušej mit der österreichischen Tageszeitung Kurier über die Bedeutung des jugoslawischen Autors Krleža als eurpäischer Dramatiker, die Unterschiede zu Karl Kraus und die Aktualität seiner Stücke: "Dass wir uns heute wieder so intensiv mit 1913/14, dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen beschäftigen, zeigt, dass diese Ereignisse ein Jahrhundert später immer noch nachwirken."
Abo-Verkauf für die neue Spielzeit ab 13. Mai
Am 13. Mai 2013 startet unser Abonnement-Verkauf für die Spielzeit 2013/2014! Genießen Sie die zahlreichen Vorteile eines Spielzeit-Abonnements im Residenztheater und sehen Sie sechs Vorstellungen im Residenztheater auf Ihrem festen Platz sowie eine Vorstellung im Cuvilliéstheater und im Marstall.
"Und Morgen wird gemacht aus Jetzt und Hier"
Heiner Müller
Zement Programmheft (PDF)
ZEMENT (FOTOGALERIE)
Neue "Lesen und Lauschen"-Reihe zur Erinnerung an Otfried Preußler
Im Mai beginnt eine weitere Reihe "Lesen und Lauschen": Zu Ehren Otfried Preußlers, der in diesem Jahr 90. Geburtstag gefeiert hätte, wurde 2013 zum Otfried-Preußler-Jahr erklärt. Anlässlich dieses Jubiläums lesen und spielen Schauspieler aus dem Ensemble drei seiner großartigen Kinderbücher. Ein Erlebnis für die ganze Familie!
"Da ist noch etwas Genossin Freiheit"
Heiner Müller, "Zement"
"Regisseur Gotscheff will die Welt neu gestalten"
Vor der Premiere seiner Inszenierung von Heiner Müllers "Zement" sprach Regisseur Dimiter Gotscheff mit dem Münchner Merkur über die "ungeheuer produktive Kraft" des Hungers, über Utopien, die ewig währen - und natürlich über Heiner Müller: "Für mich sind diese Texte – ob sie nun von Sophokles stammen oder von Müller – eine Fundgrube, ein Geröll. Da kann man einfach nur zugreifen und mitgestalten."
SPIELZEITHEFT 2013/2014
Spielzeit 2013/2014
Ende April präsentierte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz seine Pläne für die neue Spielzeit 2013/2014 am Residenztheater: das Jahr der unruhigen Träume. Die neue Spielzeit beginnt am 14. September 2013. Die neuen Spielzeithefte liegen an unseren Spielstätten und am Zentralen Kundenschalter am Marstallplatz 5 aus.
"ZEMENT"-PROBEN (FOTOGALERIE)
THEATERFLOHMARKT UND VERSTEIGERUNG (FOTOGALERIE)
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