Heute

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von Rainer Werner Fassbinder
20:00 Marstall

Heute

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von Heinrich von Kleist
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

"Ich möchte wissen, wer meine Eltern sind, und seien Ab- schaum sie!"

Sopho- kles, "König Ödipus"
 

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DIE NETZWELT (FOTOGALERIE)

Prinz Friedrich von Homburg Programmheft (PDF)

Prinz Friedrich von Homburg Programmheft (PDF)
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PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG (FOTOGALERIE)

Resi startet mit "Prinz Friedrich von Homburg" und "Die Netzwelt" in die neue Saison

Premierenwochenende am 25. + 25. September

Mit der Premiere von Heinrich von Kleists "Prinz Friedrich von Homburg" eröffnet das Residenztheater am 25. September 2015 die neue Spielzeit. Regisseur David Bösch erarbeitet zurzeit Kleists Drama mit Shenja Lacher in der Titelrolle, die Proben laufen. Mit dieser Premiere startet das Residenztheater in die fünfte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, die unter dem Schwerpunktthema "Der Feind im Inneren" steht. Gleich im Anschluss an die erste Premiere, am 26. September 2015, feiert im Cuvilliéstheater Jennifer Haleys "Die Netzwelt" in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer ihre deutschsprachige Erstaufführung.

Resi startet mit "Prinz Friedrich von Homburg" und "Die Netzwelt" in die neue Saison

JUNGES RESI mit "Rausch" zum Tanztreffen der Jugend nach Berlin eingeladen

Sieben herausragende Tanzproduktionen von und mit Jugendlichen vom 25. September bis 2. Oktober 2015 im Haus der Berliner Festspiele

Das Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele würdigt zum zweiten Mal herausragende Tanzproduktionen jugendlicher Ensembles und damit verbunden die Arbeit ihrer Choreografen. In einem deutschlandweiten Wettbewerb wählte die Jury aus zahlreichen Bewerbungen sieben zeitgenössische Produktionen aus, die beim Tanztreffen der Jugend im Haus der Berliner Festspiele zur Aufführung kommen, darunter die Produktion "Rausch" des TheaterLabor Tanz des JUNGEN RESIS. Die anderen eingeladenen Produktionen kommen aus Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hildesheim, Mainz und Tübingen. Im TheaterLabor Tanz des JUNGEN RESIS können Jugendliche in ihrer Freizeit verschiedene Arbeits- und Ausdrucksfelder des Theaters erforschen, mit Tanz, Schauspiel, Raum, Bewegung, Choreografien und Sprache improvisieren und experimentieren.

JUNGES RESI mit "Rausch" zum Tanztreffen der Jugend nach Berlin eingeladen
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"Nur weil etwas virtuell ist, ist es nicht nicht real."
Jennifer Haley, "Die Netz- welt"

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa

Valery Tscheplanowa, die seit 2013 dem Resi-Ensemble angehört, wird für ihre Arbeit am Residenztheater mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 in der Sparte "Darstellende Kunst" ausgezeichnet. Die Jury hält Valery Tscheplanowa für eine "hinreißende Ausnahmeschauspielerin", die bisweilen wie ein Wesen aus einer Zwischenwelt erscheine, und einen rätseln lasse, ob sie gerade dabei ist, sich ein eigenes Rollenfach zu schaffen, das sie ganz alleine besetzt.

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa

Sophie von Kessel erhält Kurt-Meisel-Preis 2015

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 19. Juli im Residenztheater

Schauspielerin Sophie von Kessel, die seit 2011 Ensemblemitglied am Residenztheater ist, erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2015 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Laudatio auf Sophie von Kessel hält der in Paris lebende Autor und Reporter Andreas Altmann. Und den diesjährigen Förderpreis erhält Regisseurin Ana Zirner zusammen mit Bühnenbildnerin Bettina Pommer und Kostümbildnerin Henriette Müller, die beim Marstallplan 2015 mit "frei willig arbeiten" eine experimentelle Kollage zum Thema "Luxus braucht Sklaverei" erarbeiteten. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 19. Juli um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Sophie von Kessel erhält Kurt-Meisel-Preis 2015

EINE FAMILIE (FOTOGALERIE)

LUXUS BRAUCHT SKLAVEREI: MARSTALLPLAN 1 (FOTOGALERIE)

"Drunter wimmelt's und brodelt's"

Interview mit Charlotte Schwab

Während der Proben zu Tracy Letts mit dem Pulitzer-Preis gekröntem Stück "Eine Familie" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Hauptdarstellerin Charlotte Schwab über ihre Rolle der bösartigen Mutter Violet, Grenzüberschreitungen - und natürlich über Familie: "Ich glaube, dass das, was wir als gut und intakt empfinden, oft nur eine dünne Oberfläche ist. Drunter wimmelt's und brodelt's. Jeder muss damit klarkommen. Sich von seinen Illusionen verabschieden. Um die Familie kämpfen. Oder eben nicht."

"Drunter wimmelt's und brodelt's"
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"Dieses Irren- haus ist mein Zu- hause."
Tracy Letts, "Eine Familie"

Antonius und Cleopatra Programmheft (PDF)

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ANTONIUS UND CLEOPATRA (FOTOGALERIE)