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von Anton Tschechow
19:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

"Faust"-Benefizvorstellung für die Familie von Guntram Brattia

Am Sonntag, den 7. Dezember 2014, lud das Residenztheater zu einer Benefiz-Vorstellung von "Faust" für die Familie des verstorbenen Resi-Ensemblemitglieds Guntram Brattia ein. Die Erlöse dieser "Faust"-Vorstellung kommen der Familie zugute. Guntram Brattia ist am 19. September 2014 bei einem Unfall ums Leben gekommen. Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

"Faust"-Benefizvorstellung für die Familie von Guntram Brattia

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet

Schauspielerin Sibylle Canonica wurde von Ministerpräsident Horst Seehofer im Antiquarium der Münchner Residenz zusammen mit elf weiteren Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet, darunter u.a. Paul Kirchhof, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, der Sänger Christian Gerhaher und der Komponist Wolfgang Rihm.

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet
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MADAME BOVARY (FOTOGALERIE)

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"Der Ehe- bruch ist so schal wie die Ehe, finden Sie nicht?"
Albert Oster- maier, "Madame Bovary" nach Gustave Flaubert

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

Interview

Vor der Premiere von "Peer Gynt" traf der Münchner Merkur Hauptdarsteller Shenja Lacher zum Gespräch über Perfektionismus, Unzufriedenheit und Arbeit mit den Händen: "Der Trollkönig sagt irgendwann im Stück: 'Du musst dir selbst genügen.' Das ist, finde ich, ein ganz wichtiger Spruch."

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter

Kunstherbst München, das neue Portal für die Kunststadt München, hat sich mit den vielfach preisgekrönten Bühnenräumen von Aleksandar Denic beschäftigt, der dieses Jahr nicht nur zum Bühnenbildner des Jahres gekürt wurde für "Reise ans Ende der Nacht", sondern auch kürzlich mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet wurde. Und geht der Frage nach, was die Bühnenbilder von Denic so einzigartig, bestaunenswert und so kurzweilig, fast filmisch macht? "Betrachtet man diese Kunstwerke auf den Bühnen, so scheint es, als hätte Denic Angst vorm (zu) leeren Raum – ein fast barocker horror vacui. Denn er baut nicht nur ein Bühnenbild, das sich flächig über die Horizontale ausbreitet, sondern mehrere Ebenen, die sich in die Höhe zu polylokalen Welten ineinander- und aufeinander schachteln. Dadurch wird nicht nur die Parallelität unserer Welt simultan, ohne Szenenwechsel, auf der Bühne sichtbar, sondern auch deren Unterschiede prallen gnadenlos aufeinander."

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"

Inszenierung als "beste deutschsprachige Aufführung" ausgezeichnet

Martin Kušejs Inszenierung von Goethes "Faust" am Residenztheater wurde gestern in Wien als "beste deutschsprachige Aufführung 2014" mit dem österreichischen Theaterpreis "Nestroy" ausgezeichnet. Die 15. Verleihung des "Nestroy", veranstaltet vom Wiener Bühnenverein, fand am gestrigen Montag, den 10. November 2014 in der Wiener Stadthalle statt. Mit dem "Nestroy"-Preis werden seit dem Jahr 2000 herausragende Leistungen an den Wiener und anderen österreichischen Bühnen ausgezeichnet, der Preis für die "beste Aufführung" wird überregional vergeben.

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"
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"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"

Probenbesuch

Der Münchner Merkur war zum Start der neuen "Lesen und Lauschen"-Reihe des JUNGEN RESIS bei einer Probe von "Die unendliche Geschichte" dabei und sprach mit Regisseur Gregor Turecek über die Aktualität von Michael Endes Kinderbuchklassiker, riesige Steinfüße und die Phantasie der Kinder: "Die Kinder sollen nicht nur zugeballert werden. Wir freuen uns, dass Kids ins Theater kommen und wollen bewusst anderes bieten als das Fernsehen. Sie sollen die Möglichkeit haben, eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen."

"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"
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"Die Gegen- wart ist keine Schuh- sohle wert."
Henrik Ibsen, "Peer Gynt"

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein

BR-Aufzeichnung "Alltag und Rassismus: Gefühle" zum Nachhören

Die rassistischen Morde des NSU und die vielen Pannen bei deren Aufklärung lösten bei vielen Menschen Trauer und Wut aus. Wie kann aus diesen Gefühlen politisches Bewusstsein entstehen? Begleitend zu "Urteile" von Christine Umpfenbach veranstaltet das Residenztheater in Kooperation mit der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und im Rahmen der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt" die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus". Seit April 2014 fanden bereits drei Diskussionsveranstaltungen in Kooperation mit Bayern 2 zu den Themen Medien, Staat und Kultur statt. Beim Bayern 2 "Notizbuch Freitagsforum" ist eine Aufzeichnung der Diskussion im Marstall am 30. Oktober 2014 zum Thema "Rassismus und Gefühle" nachzuhören.

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein
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Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)

Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)
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Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!

Theater mit allen Sinnen erleben - das JUNGE RESI weckt Begeisterung und motiviert, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Auch in dieser Spielzeit können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den wöchentlich stattfindenden TheaterLabors selbst ausprobieren. Außerdem findet in den Herbst- und Osterferien erstmals ein TheaterLabor – "Ferien intensiv!" statt, in dem gemeinsam mehrere Tage szenisch, bühnenbildnerisch und tänzerisch gearbeitet wird.

Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!