Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

27 Mär Fr

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Abo 53
von Nis-Momme Stockmann
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Marstall
19:00 bis 22:00
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"Der Stein" statt "Phosphoros" aufgrund einer Erkrankung im Ensemble.
von Marius von Mayenburg
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Marstall
19:00 bis 20:45
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28 Mär Sa

von Harold Pinter
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 63
Dramma per musica von Peter Kreuder und Maurus Pacher in einer Fassung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:45
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"Hoppla, wir leben!" statt "Lola Montez" aufgrund einer Erkrankung im Ensemble.
von Ernst Toller
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:30
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29 Mär So

von John von Düffel nach Sophokles, Aischylos, Euripides
18:15 Einführung
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Residenztheater
19:00 bis 21:30
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Abo 73
von Nuran David Calis
Gastspiel Schauspiel Köln
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Marstall
19:00
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Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
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Marstall
21:00
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30 Mär Mo

von Anton Tschechow
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Residenztheater
19:30 bis 22:15
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Premiere 01 A

31 Mär Di

von Bertolt Brecht
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Residenztheater
19:00 bis 23:30
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Abo 24
"Drei Schwestern" statt "Baal"!
von Anton Tschechow
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Residenztheater
19:00 bis 21:45
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Abo 24

Arkadien oder Dschungelcamp

von Robert Pfaller

Bis noch vor kurzer Zeit konnte es so scheinen, als ob die Natur in der Lage wäre, die Menschen aus ihren Interessenskonflikten zu reißen und sie im Hinblick auf eine ihnen allen einsichtige Erfordernis zu solidarisieren: von den ersten Warnungen des Club of Rome bis zu den Kyoto-Protokollen schien die Hoffnung aufzukeimen, dass die Menschheit, wenn schon nicht angesichts der immer größeren und immer katastrophaleren Unterschiede von Arm und Reich, so doch wenigstens angesichts der drohenden Vernichtung des eigenen Planeten zu einem Umdenken fähig und bereit sein könnte.

Arkadien oder Dschungelcamp

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

"In Sehnsucht verbunden"

Interview mit Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner

Die Süddeutsche Zeitung traf vor der Premiere von Tschechows "Drei Schwestern" die drei Schauspielerinnen Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner zum Interview über die drei Bühnenschwestern Irina, Mascha und Olga: Im Interview sprechen sie über ihre eigenen Schwesterbeziehungen und drei starke Frauenrollen, über die eigene Schuld der drei Schwestern - und Glück.

"In Sehnsucht verbunden"

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

Im Anschluss Laibach-Konzert im Residenztheater

Am Residenztheater setzt Milo Rau seine Europa-Trilogie fort, die er 2014 mit der Uraufführung von "The Civil Wars" begonnen hat: Am 11. April 2015 ist die Uraufführung von "The Dark Ages" im Marstall mit Schauspielern aus dem Residenztheater-Ensemble sowie Gast-Schauspielern aus Bosnien und Serbien. Die Musik zu "The Dark Ages" komponiert die slowenische Kultband Laibach. Im Anschluss an die Uraufführung am 11. April spielt Laibach ab 21.30 Uhr ein Konzert im Residenztheater. Der Vorverkauf läuft bereits!

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

Endlich angekommen

Interview mit Valerie Pachner

"Das Wegwollen ist ein Thema, das mich schon Jahre begleitet": Im Gespräch mit dem Münchner Merkur erzählt Valerie Pachner von den Parallelen zu Irina aus Tschechows "Drei Schwestern", die sie in der Neuinszenierung von Tina Lanik spielt, aber auch von den Unterschieden: "Irina stellt sich dem, was wirklich ist, nicht. Sie ist nicht hier und übersieht dadurch wichtige Dinge. Am Ende ist es nicht der Ort, den du wechseln musst, sondern du bist es selbst, die sich verändern muss. Diese Erkenntnis ist natürlich schmerzhaft. Flucht ist immer einfacher."

Endlich angekommen

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

Belebter Ort statt Verkehrshölle: Unterstützen Sie die Umgestaltung des Max-Joseph-Platzes!

Der Max-Joseph-Platz ist einer der unattraktivsten Plätze Münchens: Obwohl die Kulisse mit Residenztheater, Residenz, Palais an der Oper und Nationaltheater imposant ist, gibt es auf dem Platz kaum urbanes Leben – es herrscht Verkehrschaos. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben auf Initiative der Bayerischen Staatsoper Vorschläge für eine neue Gestaltung und Bespielung des Platzes erarbeitet. Neben der Bayerischen Staatsoper unter Intendant Niklaus Bachler unterstützen auch die beiden anderen großen staatlichen Institutionen um den Max-Joseph-Platz das Projekt: die Residenz und das Residenztheater!

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

"Sie sagen: Das Leben ist schön. Aber was ist, wenn es nur so er- scheint!"

Anton Tsche- chow, "Drei Schwes- tern"

GO DOWN, MOSES (FOTOGALERIE)

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Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi

Gastspiel am 12. + 13 März

Am 12. + 13. März zeigt das Residenztheater die Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses", das in wuchtigen Bildern und mit der Kraft des biblischen Textes von den Unsicherheiten der alttestamentarischen Figur erzählt, von einer Mutter, die ihr Kind aussetzt und verlässt, vom Goldenen Kalb als zentraler Metapher unserer Gesellschaft und vom Motiv des Exodus. Der Vorverkauf läuft!

Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi

SING MAL WAS AUF RUSSISCH... (FOTOGALERIE)

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

u.a. Gastspiel des Schauspiel Köln im Marstall

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 stehen im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2015 neben Vorstellungen der Inszenierungen "Urteile" und "Die Lücke" – einem Gastspiel des Schauspiels Köln – zwei Diskussionsveranstaltungen der Reihe "Alltag und Rassismus" auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

"Erlaubt ist was gefällt."
Johann Wolf- gang Goethe, "Tor- quato Tasso"

Kušej-Statement zum "Baal"-Vergleich

"Der Suhrkamp Verlag hat das Residenztheater auf die sofortige Einstellung weiterer Aufführungen der 'Baal'-Inszenierung von Frank Castorf und Zahlung einer Vertragsstrafe verklagt. Gestern ist es nach sechseinhalbstündiger Verhandlung vor dem Landgericht München zu einem Vergleich gekommen, der die Minimalpositionen beider Seiten abbildet: Die Inszenierung in ihrer jetzigen Form kann noch einmal in München und einmal beim Theatertreffen in Berlin gezeigt werden. Man kann uns aber natürlich nicht das Theaterspielen verbieten, sondern nur die Verwendung bestimmter Texte in bestimmten Zusammenhängen. Wir werden daher selbstverständlich nach einem kreativen Umgang mit der entstandenen Situation suchen. Das sind wir dieser wirklich außergewöhnlichen Inszenierung, allen Beteiligten auf und hinter der Bühne und vor allem dem Publikum schuldig."

Kušej-Statement zum "Baal"-Vergleich

AZ-"Stern des Jahres" für Shenja Lacher

Auszeichnung als "bester Schauspieler"

Resi-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhielt den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung als "bester Schauspieler", mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. Die Verleihung fand am 13. Februar 2015 im Münchner Lustspielhaus statt. In der Jurybegründung hiße es u.a.: "Unter Kusej ist er in Hauptrollen zu sehen – weil er so einen Abend locker auf gestählten Schultern tragen kann.

AZ-"Stern des Jahres" für Shenja Lacher

MICHELE SINGT, PAOLO CONTE NICHT (FOTOGALERIE)

"Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Frank Castorfs Inszenierung von "Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen. Die Produktion gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Das 52. Berliner Theatertreffen wird von den Berliner Festspielen veranstaltet und findet vom 1. bis 17. Mai 2015 statt.

"Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen
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