Heute

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von Henrik Ibsen
19:30 Residenztheater

Heute

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von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
20:00 Marstall
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

03 Mär Di

von Henrik Ibsen
18.45 Einführung
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 21
von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
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Marstall
20:00 bis 21:30
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04 Mär Mi

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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 31
von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
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Marstall
20:00 bis 21:30
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05 Mär Do

Ein Liederabend mit Genija Rykova
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Marstall
20:00
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06 Mär Fr

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
19:30 bis 21:30
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von Albert Ostermaier nach dem Roman von Gustave Flaubert in der Übersetzung von Elisabeth Edl
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Marstall
20:00 bis 21:30
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07 Mär Sa

von William Shakespeare
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Residenztheater
19:30 bis 22:30
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Abo 64
von Gian Maria Cervo, Marius von Mayenburg, Albert Ostermaier, Rafael Spregelburd
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Marstall
20:00 bis 21:45
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08 Mär So

von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
mit Kinderbetreuung
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Residenztheater
15:00 bis 17:00
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Abo 82
von Marius von Mayenburg
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Marstall
19:00 bis 20:45
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09 Mär Mo

von Bertolt Brecht
18.15 Einführung
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Residenztheater
19:00 bis 23:30
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Abo 12
von Elfriede Jelinek
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Cuvilliéstheater
20:00 bis 22:00
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Abo 14 A

10 Mär Di

von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:30
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11 Mär Mi

von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:30
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Marstall Café
22:00
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12 Mär Do

von Romeo Castellucci
Deutschlandpremiere | Gastspiel Socìetas Raffaello Sanzio
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Residenztheater
19:30 bis 21:00
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Marstall
20:00 bis 21:15
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13 Mär Fr

von Romeo Castellucci
Gastspiel Socìetas Raffaello Sanzio
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Residenztheater
19:30 bis 21:00
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Musiktheater nach Elias Canetti
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:30
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Abo 51 A
von Nuran David Calis nach Frank Wedekind
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Marstall
11:00 bis 12:30
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von Nuran David Calis nach Frank Wedekind
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Marstall
20:00 bis 21:30
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14 Mär Sa

von Henrik Ibsen
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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von Marius von Mayenburg
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Marstall
20:00 bis 21:45
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15 Mär So

von Karl Schönherr
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Residenztheater
20:00 bis 21:30
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Abo 71
Musiktheater nach Elias Canetti
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Cuvilliéstheater
19:00 bis 21:00
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16 Mär Mo

von Johann Wolfgang Goethe
18:45 Einführung
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Residenztheater
19:30 bis 21:30
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Abo 97
von Ernst Toller
19:15 Einführung
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Cuvilliéstheater
20:00 bis 22:00
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Abo 14 B

17 Mär Di

von Henrik Ibsen
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 23

18 Mär Mi

nach Carlo Goldoni, übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
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20:00 bis 22:15
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Abo 33

19 Mär Do

von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:30
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Abo 41 A
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Marstall
20:00
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20 Mär Fr

nach Max Frisch
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19:30 bis 21:45
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Abo 52
von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos
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Cuvilliéstheater
19:30
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Abo 51 B

21 Mär Sa

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 61
von Gian Maria Cervo, Marius von Mayenburg, Albert Ostermaier, Rafael Spregelburd
anschl. Publikumsgespräch
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Marstall
20:00 bis 21:45
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22 Mär So

von Friedrich Schiller
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Residenztheater
19:00 bis 21:00
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Abo 74
von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
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Marstall
19:00 bis 20:45
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Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
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Marstall
21:00
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23 Mär Mo

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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 13
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Marstall
20:00
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24 Mär Di

von Harold Pinter
19:15 Einführung
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20:00 bis 22:30
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Abo 99

25 Mär Mi

!
von Anton Tschechow
Premiere
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19:30
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Premiere 01 B

26 Mär Do

von Johann Wolfgang Goethe
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19:00 bis 22:00
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Abo 44
Musiktheater nach Elias Canetti
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19:30 bis 21:30
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Abo 41 B

27 Mär Fr

von Johann Wolfgang Goethe
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Abo 53
von Nis-Momme Stockmann
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Marstall
19:00 bis 22:00
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28 Mär Sa

von Harold Pinter
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Residenztheater
19:30 bis 22:00
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Abo 63
Dramma per musica von Peter Kreuder und Maurus Pacher in einer Fassung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 21:45
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29 Mär So

von John von Düffel nach Sophokles, Aischylos, Euripides
18:15 Einführung
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Residenztheater
19:00 bis 21:30
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Abo 73
von Nuran David Calis
Gastspiel Schauspiel Köln
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Marstall
19:00
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Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
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Marstall
21:00
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30 Mär Mo

von Anton Tschechow
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Residenztheater
19:30
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Premiere 01 A

31 Mär Di

von Bertolt Brecht
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Residenztheater
19:00 bis 23:30
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Abo 24

Die letzte Vorstellung von Frank Castorfs "Baal"-Inszenierung in München konnte aufgrund einer Erkrankung im Ensemble leider nicht wie geplant am 28. Februar 2015 stattfinden. Die letzte Vorstellung von "Baal" in München findet nun am 9. März statt. Kunden, die im freien Verkauf "Baal"-Karten für den 28. Februar gekauft haben und die Vorstellung am 9. März besuchen wollen, bekommen die Möglichkeit, über ein Losverfahren die letzten freien Plätze für die "Baal"-Vorstellung am 9. März zu erhalten. Die betreffenden Kunden werden direkt informiert. Die Verlosung wird Anfang nächster Woche stattfinden, die Kunden werden im Anschluss direkt benachrichtigt. Im Vorverkauf sind aktuell keine Karten mehr erhältlich.

Wir bitten um Verständnis!

SING MAL WAS AUF RUSSISCH... (FOTOGALERIE)

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

u.a. Gastspiel des Schauspiel Köln im Marstall

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 stehen im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2015 neben Vorstellungen der Inszenierungen "Urteile" und "Die Lücke" – einem Gastspiel des Schauspiels Köln – zwei Diskussionsveranstaltungen der Reihe "Alltag und Rassismus" auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

"Erlaubt ist was gefällt."
Johann Wolf- gang Goethe, "Tor- quato Tasso"

Kušej-Statement zum "Baal"-Vergleich

"Der Suhrkamp Verlag hat das Residenztheater auf die sofortige Einstellung weiterer Aufführungen der 'Baal'-Inszenierung von Frank Castorf und Zahlung einer Vertragsstrafe verklagt. Gestern ist es nach sechseinhalbstündiger Verhandlung vor dem Landgericht München zu einem Vergleich gekommen, der die Minimalpositionen beider Seiten abbildet: Die Inszenierung in ihrer jetzigen Form kann noch einmal in München und einmal beim Theatertreffen in Berlin gezeigt werden. Man kann uns aber natürlich nicht das Theaterspielen verbieten, sondern nur die Verwendung bestimmter Texte in bestimmten Zusammenhängen. Wir werden daher selbstverständlich nach einem kreativen Umgang mit der entstandenen Situation suchen. Das sind wir dieser wirklich außergewöhnlichen Inszenierung, allen Beteiligten auf und hinter der Bühne und vor allem dem Publikum schuldig."

Kušej-Statement zum "Baal"-Vergleich

AZ-"Stern des Jahres" für Shenja Lacher

Auszeichnung als "bester Schauspieler"

Resi-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhielt den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung als "bester Schauspieler", mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. Die Verleihung fand am 13. Februar 2015 im Münchner Lustspielhaus statt. In der Jurybegründung hiße es u.a.: "Unter Kusej ist er in Hauptrollen zu sehen – weil er so einen Abend locker auf gestählten Schultern tragen kann.

AZ-"Stern des Jahres" für Shenja Lacher

MICHELE SINGT, PAOLO CONTE NICHT (FOTOGALERIE)

"Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Frank Castorfs Inszenierung von "Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen. Die Produktion gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Das 52. Berliner Theatertreffen wird von den Berliner Festspielen veranstaltet und findet vom 1. bis 17. Mai 2015 statt.

"Baal" zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen

Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi

Gastspiel am 12. + 13 März

Am 12. + 13. März zeigt das Residenztheater die Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses", das in wuchtigen Bildern und mit der Kraft des biblischen Textes von den Unsicherheiten der alttestamentarischen Figur erzählt, von einer Mutter, die ihr Kind aussetzt und verlässt, vom Goldenen Kalb als zentraler Metapher unserer Gesellschaft und vom Motiv des Exodus. Der Vorverkauf läuft!

Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi
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Statement von Martin Kušej

"Der Suhrkamp Verlag hat uns mitgeteilt, dass er heute eine einstweilige Verfügung vor Gericht beantragen wird, um die Absetzung der zukünftigen ‚Baal‘-Aufführungen in der Inszenierung Frank Castorfs im Residenztheater zu erwirken. Wir sind über diesen Schritt des Verlags außerordentlich irritiert und kämpfen dafür, dass die Inszenierung weiterhin im Residenztheater gezeigt werden kann.

Statement von Martin Kušej

"Faust" und "Peer Gynt" unter den "zehn wichtigsten Inszenierungen" bei Nachtkritik-Voting

Bei einer Abstimmung des Theaterportals nachtkritik.de wurden sowohl Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung als auch David Böschs Version von "Peer Gynt" unter die "zehn wichtigsten Inszenierungen des vergangenen Jahres" gewählt. Aus 45 Inszenierungen des letzten Jahres, die von der nachtkritik.de-Redaktion nominiert wurden, wählten die Leserinnen und Leser ihre zehn Favoriten für dieses "virtuelle Theatertreffen". Das Residenztheater schaffte es als einziges Haus gleich mit zwei Inszenierungen in die Endauswahl! Hier finden Sie die gesamte Auswahl des virtuellen Nachtkritik-Theatertreffens 2015.

"Faust" und "Peer Gynt" unter den "zehn wichtigsten Inszenierungen" bei Nachtkritik-Voting

EINE ZEIT IN DER HÖLLE

ARTHUR RIMBAUD

Ich warte auf Gott wie ein Vielfraß auf Speise. Ich bin von niederer Rasse, in Ewigkeit.

So liege ich nun an bretonischer Küste. Wie doch die Städte aufleuchten am Abend! Mein Tagewerk ist getan. Ich verlasse Europa. Seewinde werden mir die Lungen ausbrennen, verlorene Klimate die Haut beizen. Schwimmen, Gras brechen, jagen, rauchen vor allem, Branntweine trinken, stark wie kochendes Metall – es treiben wie die herzigen Ahnen am Feuer.

EINE ZEIT IN DER HÖLLE

Gefährliche Liebschaften Programmheft (PDF)

Gefährliche Liebschaften Programmheft (PDF)
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Theater macht das Unmögliche zur Wahrheit

Interview mit Bibiana Beglau

Vor der Premiere von "Baal" sprach Bibiana Beglau mit dem Studentenmagazin Philtrat über Unterhaltung, die Nulllinie und Herzkranzverfettung. Und darüber, welche Funktion Theater für sie haben soll: "Es ist auf der einen Seite das unterhaltende Moment der Ablenkung wie bei allen großen Romanen oder jetzt bei den großen Serien. Aber was darin auch steckt: Wir gucken in ein anderes Leben, wir verlassen das eigene Leben und erleben durch die Geschichte der anderen einen Teil von uns selber. Bei Menschen, die keine Geschichten mehr haben, wird es sehr gefährlich, weil eine Lücke entsteht, die durch alles Mögliche, z. B. Ideologien aufgefüllt wird. Eigentlich ist es ein Liebesdienst, um uns woanders hinzubringen und dadurch die Möglichkeit zu schaffen, etwas anderes zu sehen, eine Horizonterweiterung: Ich war nie in Afrika, aber ich habe eine Geschichte gehört … Es macht das Unmögliche zur Wahrheit."

Theater macht das Unmögliche zur Wahrheit

GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (FOTOGALERIE)

"Liebe ist etwas, das man benutzt, nicht etwas, dem man verfällt."

Christo- pher Hampton, "Gefähr- liche Lieb- schaf- ten"

Moment von Anarchie

Interview mit Frank Castorf

Vor seiner dritten Premiere am Residenztheater sprach Regisseur Frank Castorf mit der Münchner Abendzeitung über Pegida, Buhs in Bayreuth und Bertolt Brechts "Baal". Und über die Frage, ob denn sein Theater bei aller Weltkritik und apokalyptischen Stimmung irgendwelche Utopien habe: "Nein, ich würde nie jemanden mit meiner Ansicht belästigen, wie die Welt besser werden könnte. Wenn Utopie, dann liegt sie bei mir im Moment. Das Moment von Anarchie, von Vitalität ist das, was mich interessiert."

Moment von Anarchie

Münchens Kulturinstitutionen setzen Zeichen gegen Pegida

BR-Bericht über Anti-Pegida-Aktionen

Das Residenztheater und andere Münchner Kulturinstitutionen setzen eindeutige Zeichen gegen Pegida und für eine weltoffene, tolerante Stadt. Als sich am 22. Dezember Tausende Menschen am Max-Joseph-Platz versammelten, um sich eindeutig gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auszusprechen, konnte man an der Resi-Fassade lesen: "REGIDA - Residenztheater gegen Idiotisierung des Abendlandes". Cheframaturg Sebastian Huber erklärt dazu im BR-Interview, dass dieser Scherz ernst gemeint gewesen sei, insofern als jede Verengung des kulturellen Horizonts immer die Gefahr der Idiotisierung beinhalte und kulturelle Arbeit sich dagegen stellen müsse.

Münchens Kulturinstitutionen setzen Zeichen gegen Pegida