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von Sophokles
20:00 Residenztheater

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Glaube Liebe Hoffnung
21:00 Marstall Café
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

"Man muss die Toten ausgraben, wieder und wieder"

Heiner Müllers "Zement" und die Erinnerung an eine vergessene Revolution

Am 8. April ist endlich wieder "Zement" von Heiner Müller nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor Gladkow in der Regie von Dimiter Gotscheff, zugleich die letzte Arbeit des Theaterregisseurs vor seinem Tod, im Residenztheater zu sehen. Die Inszenierung eröffnete 2014 das 51. Berliner Theatertreffen. Es spielen u. a. Valery Tscheplanowa, die erst kürzlich den Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin erhielt, Bibiana Beglau und Sebastian Blomberg.

"Man muss die Toten ausgraben, wieder und wieder"

Multimedia Story "Die Troerinnen"

Mit der multimedia story kommen Sie hinter die Kulissen und sind bei der Entstehung der Resi-Inszenierung live dabei. Erfahren Sie mehr über den Krieg in Troja und die Bezüge zu Frauen in heutigen Kriegen. Der Probenprozess und die Arbeiten in den Werkstätten bleiben beim Theaterbesuch verborgen, die multimedia story führt Sie backstage und zeigt die Arbeitsprozesse für "Die Troerinnen."

Multimedia Story "Die Troerinnen"

Heiner Müller am Resi

Der April steht im Zeichen von Heiner Müller mit dem Gastspiel "Der Auftrag" vom Schauspiel Hannover, der Wiederaufnahme von "Zement" im Residenztheater, Oliver Frljićs Premiere "Mauser" im Marstall + der Buchpremiere "Für alle reicht es nicht".

Heiner Müller am Resi
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Arabischsprachige Dramatikerinnen

In der dritten Ausgabe der Veranstaltungsreihe zu internationaler zeitgenössischer Dramatik "Welt / Bühne" kommen am 8. April arabischsprachige Dramatikerinnen zu Wort.

Arabischsprachige Dramatikerinnen

nachts und nebenbei

Die Assistentenreihe ist mit einer neuen Ausgabe zurück im Marstall

Die Resi-Assistenten aus den Bereichen Regie, Dramaturgie und Bühne nehmen sich das Repertoire des Residenztheaters vor, denken die Stücke weiter, erzählen, was es nicht auf die Bühne geschafft hat, oder stellen klar, wie es besser gewesen wäre. Denn sie sind immer dabei, hören und sehen alles. Diesmal buchstabieren sie in experimentellen und improvisierten Beiträgen zwischen Theater und Musik, Party und Performance nichts geringeres als "Glaube", "Liebe" und "Hoffnung" neu.

nachts und nebenbei

Gastspiel des Schauspiel Hannover

"Der Auftrag" am 31. März und 1. April im Residenztheater

Die Inszenierung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner mit Corinna Harfouch über den Export der Französischen Revolution in die Kolonien

Gastspiel des Schauspiel Hannover

KÖPFE IN STÜCKEN 10: Mehr Zeit als Raum

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Regionen hoben sich, Kaskaden rollten aus, Vorhänge fielen. Schwindende Achsenabstände drückten Schüttwinkel zusammen. Was vormals Staat und Gesellschaft gewesen und jetzt Schauspiel geworden war, passte sich dem Ausfall einer abgelehnten Szene an.

KÖPFE IN STÜCKEN 10: Mehr Zeit als Raum

KÖPFE IN STÜCKEN 09: Der große Publikummer

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Viel Zeit blieb Svenja nicht. Die Umstände erbarmten sich und kamen ihr zu Hilfe: Erste Schaulustige, teils Passanten, teils aber auch Wohnungs-, Arbeits- und Namenlose, hatten den Unfall bemerkt und stiegen neugierig durch die große Lücke im Schaufenster, um sich den Schaden und das Leiden genauer anzusehen. Die reine Rolle wich zurück vor ihnen, klackerte mit dem frechen Schwenkarm, rasselte in aufkommender Territorialangst. Svenja erkannte sofort ihre winzige, flüchtige Chance: die Aussicht auf eine Drehung des Bühnenbildes.

KÖPFE IN STÜCKEN 09: Der große Publikummer

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Diskussionen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 stehen vom 14. bis 23. März begleitend zu Vorstellungen der Inszenierungen "Geächtet", "Urteile" und "Wir sind und jung. Wir sind stark." Diskussionsveranstaltungen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

"Unser letzter glück-licher Tag wurde für Troja zum Anfang des Todes."

"Die Troerin-nen"

"Die Räuber" im Herbst auf 3sat

Die zum Berliner Theatertreffen eingeladene Inszenierung wird aufgezeichnet.

Auf Grund der technisch anspruchsvollen Bühnenkonstruktion mit den sich kippenden Laufbändern können "Die Räuber" leider beim Theatertreffen im Mai nicht live gezeigt werden. Stattdessen wird die Inszenierung von 3sat aufgezeichnet und in Berlin auf Leinwand zu sehen sein. Die Fernsehausstrahlung ist für Herbst geplant.

"Die Räuber" im Herbst auf 3sat

IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

DIE TROERINNEN (FOTOGALERIE)

"Just Call Me God" mit John Malkovich und Sophie von Kessel

Am 8.+9. April ist das musikalische Shoot-Out der Argumente zwischen Malkovich als Diktator eines fiktiven Bürgerkriegslandes und Sophie von Kessel als Journalistin zu Gast in München.

"Just Call Me God" mit John Malkovich und Sophie von Kessel

"Das ist mein Unrecht, 
dass ich Sehn- 
sucht
hab."
"In einem
Jahr 

mit 13
Monden"

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Gespräch am 23. April mit Günter Seufert und Christian Schlötzer

In der Spielzeit 2016/17 führt das Residenztheater die Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung fort: Regelmäßig laden wir in die "Schöne Aussicht" zu einer Diskussion politischer, juristischer und gesellschaftstheoretischer Fragen ein, die jeweils von einem Journalisten der SZ moderiert wird. Nachdem wir uns in der letzten Spielzeit dem "Feind im Inneren" widmeten, richten wir jetzt den Blick auf verschiedene Zentren der Macht – und ihre Zeugen. Am 23. April spricht Christiane Schlötzer, stellvertretende Ressortleiterin der Seite Drei der Süddeutschen Zeitung, mit Günter Seufert, Soziologe, Journalist und Autor zur Türkei über die Konsequenzen des Verfassungsreferendums in der Türkei.

"Macht braucht Zeugen": Neue Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

KÖPFE IN STÜCKEN 08: Wozu der Menschenschädel sich eignet

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Svenja hustete blutig, dann wiederholte sie: "Kümmer… dich… um… Sven". Verdreht und mit pochendem Hüftschmerz lag sie im großen Schaden, den der Unfall angerichtet hatte. Sie betrachtete die Maschine, die reine Rolle, die gekommen war, um ihr beim Sterben zu helfen, und dachte daran, dass auch fünf volle Freiheitsgrade, also erstens die Auf- und Ab-Beweglichkeit des Hauptarms dieser Apparatur, zweitens die Gelenkverbindung dieses Hauptarms mit einem ebensolchen, aber kürzeren zweiten Arm, drittens die schwenkbare Befestigung eines dritten mit diesem zweiten, viertens die Ausziehbarkeit dieses dritten und fünftens die Schwenkbarkeit des handförmigen Arbeitskopfs desselben dritten, nicht genügten, ihr die Maschine als wirkliche Hilfe zu empfehlen, die ihr die ROLLENORDER geschickt hatte und die sie jetzt nach ihrem testamentarischen Willen fragte, statt dem anderen verletzten Unfallopfer nützlich zu sein.

KÖPFE IN STÜCKEN 08: Wozu der Menschenschädel sich eignet

"In der Hölle kann’s auch nicht schlim-
mer sein."

Martin Sperr

Jagdszenen aus Niederbayern (Fotogalerie)

Fünf Vorstellungen bis zur Frühjahrspause im Cuvilliéstheater

Bevor wir das Cuvilliéstheater im März für sechs Wochen verlassen, zeigen wir nochmal eine Bandbreite aus dem Repertoire im Rokokotheater: "Hoppla, wir leben!", "Gefährliche Liebschaften", "Nora oder ein Puppenheim" sowie "Eines langen Tages Reise in die Nacht".

Fünf Vorstellungen bis zur Frühjahrspause im Cuvilliéstheater

ResidenztheaterCard

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Mit der kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

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LILJA 4-EVER (FOTOGALERIE)

"Ein Kuss?! Ich muss in den Himmel gekom-
men sein."
Lilja