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Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

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RESIDENZTHEATER STARTET MIT "PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG" AM 25. SEPTEMBER IN DIE NEUE SPIELZEIT

Vorverkauf für alle September-Vorstellungen läuft!

Mit der Premiere von Heinrich von Kleists "Prinz Friedrich von Homburg" eröffnet das Residenztheater am 25. September 2015 die neue Spielzeit. Der Spielplan für September und Oktober ist bereits online verfügbar. Regisseur David Bösch erarbeitet zurzeit Kleists Drama mit Shenja Lacher in der Titelrolle, die Vorproben laufen bereits. Mit dieser Premiere startet das Residenztheater in die fünfte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, die unter dem Schwerpunktthema "Der Feind im Inneren" steht. Gleich im Anschluss an die Spielzeiteröffnung, am 26. September 2015, feiert im Cuvilliéstheater Jennifer Haleys "Die Netzwelt" in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer ihre deutschsprachige Erstaufführung. Der Vorverkauf für die Premieren von "Prinz Friedrich von Homburg" und "Die Netzwelt" sowie alle Vorstellungen im September bis einschließlich 5. Oktober 2015 läuft bereits: Sichern Sie sich jetzt die besten Plätze!

RESIDENZTHEATER STARTET MIT "PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG" AM 25. SEPTEMBER IN DIE NEUE SPIELZEIT

"Nur weil etwas virtuell ist, ist es nicht nicht real."
Jennifer Haley, "Die Netz- welt"

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa

Valery Tscheplanowa, die seit 2013 dem Resi-Ensemble angehört, wird für ihre Arbeit am Residenztheater mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 in der Sparte "Darstellende Kunst" ausgezeichnet. Die Jury hält Valery Tscheplanowa für eine "hinreißende Ausnahmeschauspielerin", die bisweilen wie ein Wesen aus einer Zwischenwelt erscheine, und einen rätseln lasse, ob sie gerade dabei ist, sich ein eigenes Rollenfach zu schaffen, das sie ganz alleine besetzt.

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa
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Sophie von Kessel erhält Kurt-Meisel-Preis 2015

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 19. Juli im Residenztheater

Schauspielerin Sophie von Kessel, die seit 2011 Ensemblemitglied am Residenztheater ist, erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2015 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Laudatio auf Sophie von Kessel hält der in Paris lebende Autor und Reporter Andreas Altmann. Und den diesjährigen Förderpreis erhält Regisseurin Ana Zirner zusammen mit Bühnenbildnerin Bettina Pommer und Kostümbildnerin Henriette Müller, die beim Marstallplan 2015 mit "frei willig arbeiten" eine experimentelle Kollage zum Thema "Luxus braucht Sklaverei" erarbeiteten. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 19. Juli um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Sophie von Kessel erhält Kurt-Meisel-Preis 2015

EINE FAMILIE (FOTOGALERIE)

LUXUS BRAUCHT SKLAVEREI: MARSTALLPLAN 2 (FOTOGALERIE)

LUXUS BRAUCHT SKLAVEREI: MARSTALLPLAN 1 (FOTOGALERIE)

"Drunter wimmelt's und brodelt's"

Interview mit Charlotte Schwab

Während der Proben zu Tracy Letts mit dem Pulitzer-Preis gekröntem Stück "Eine Familie" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Hauptdarstellerin Charlotte Schwab über ihre Rolle der bösartigen Mutter Violet, Grenzüberschreitungen - und natürlich über Familie: "Ich glaube, dass das, was wir als gut und intakt empfinden, oft nur eine dünne Oberfläche ist. Drunter wimmelt's und brodelt's. Jeder muss damit klarkommen. Sich von seinen Illusionen verabschieden. Um die Familie kämpfen. Oder eben nicht."

"Drunter wimmelt's und brodelt's"
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"Dieses Irren- haus ist mein Zu- hause."
Tracy Letts, "Eine Familie"

Antonius und Cleopatra Programmheft (PDF)

Antonius und Cleopatra Programmheft (PDF)
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Marstallplan: "Luxus braucht Sklaverei"

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit fünf Premieren in zwei Tagen auf: Der Marstallplan ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2015 steht unter dem Thema "Luxus braucht Sklaverei": Wie leben wir und auf wessen Kosten? Wer zahlt den Preis von Luxus und Wachstum? Und wo bleibt die persönliche Möglichkeit einer Wahl oder eines Eingriffs? Wo die Chance auf Veränderung? Das Sommerfestival Marstallplan 2015 stellt sich diesen Fragen und lädt junge Regisseure zum Thema ein.

Marstallplan: "Luxus braucht Sklaverei"

ANTONIUS UND CLEOPATRA (FOTOGALERIE)

"Der Frieden macht die Leute krank."
William Shakes- peare, "Antoni- us und Cleopa- tra"

THOMAS UND TRYGGVE (FOTOGALERIE)

"Gegenrede - Alternativen hören"

Ganztägige Lesung gegen das Treffen der G7-Staatschefs

Am 8. Juni, dem letzten Tag des G7-Gipfels, laden das Residenztheater, die Münchner Kammerspiele und das Münchner Volkstheater in Zusammenarbeit mit Attac München zu einer ganztägigen Lesung gegen das Treffen der G7-Staatschefs und deren Politik unter dem Titel "Gegenrede - Alternativen hören". Die Lesung ist am Montag, 8. Juni von 12 bis 20 Uhr am Richard-Strauss-Brunnen in der Fußgängerzone.

"Gegenrede - Alternativen hören"
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"Bosnien, ein Land voller Nichts. Ich zog weg und fand die Last meiner Träume."
Oliver Frljić, "Balkan macht frei"