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11:00 Residenztheater

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16:00 Residenztheater

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von Nuran David Calis nach Frank Wedekind
19:00 Marstall
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

"Ich komme, um zu stören."
Marius von Mayen- burg, "Der Stein"

Weihnachten steht vor der Tür – auch am Resi!

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen an Weihnachten + Silvester läuft

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für die Vorstellungen an Weihnachten und Silvester: Der Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 23. bis 31. Dezember sowie für unser Geschenk-Abo läuft bereits! Im Residenztheater zeigen wir an Weihnachten unter anderem Max Frischs "Stiller" sowie Louis-Ferdinand Célines "Reise ans Ende der Nacht". An Silvester steht William Shakespeares Komödie "Was ihr wollt" auf dem Spielplan — eine gute Gelegenheit, um dieses Jahr heiter ausklingen zu lassen. Und aufgrund der großen Nachfrage spielen wir unser neues Familienstück "Die Irrfahrten des Odysseus" in dieser Zeit gleich mehrmals: am 26. Dezember sowie in einer Doppelvorstellung am 28. Dezember. Für alle kleinen und großen Theaterfans ein Muss — und ein ideales Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie.

Weihnachten steht vor der Tür – auch am Resi!

Nachwuchsreihe "Nachts und Nebenbei" startet in eine neue Runde

Zwei Begriffe, eine Schnittstelle, mehrere Interpretationen: Unsere nächtliche Nachwuchsreihe "Nachts und Nebenbei II" im Marstall startet am 19. Dezember in eine neue Runde! Mit experimentellen und improvisierten Beiträgen zwischen Theater und Musik, Party und Performance lotet die Neuauflage von "Nachts und Nebenbei" den Schnittpunkt zweier Begriffe aus. Zum Auftakt am 19. Dezember treffen Intimität und Zunder aufeinander.

Nachwuchsreihe "Nachts und Nebenbei" startet in eine neue Runde

Verfassungsschutz und NSU-Morde

BR-Aufzeichnung von "Alltag und Rassismus: Verfassungsschutz" zum Nachhören

Die Terroristen des NSU ermordeten zehn Menschen – fünf davon in Bayern. Parallel zum NSU-Prozess in München veranstaltet das Residenztheater eine Diskussionsreihe zum Thema "Alltag und Rassismus" begleitend zu Christine Umpfenbachs dokumentarischem Theaterprojekt "Urteile" im Marstall. Mit dem Themenwochenende "Offener Prozess" zum NSU-Komplex wurde die Debatte im Dezember 2014 fortgesetzt. Einen Mitschnitt der Debatte über die Rolle des Verfassungsschutzes und der Geheimdienste im Rahmen der NSU-Mordserie gibt es hier zum Nachhören.

Verfassungsschutz und NSU-Morde

Heiligabend in Endlosschleife

Der Deutschlandfunk war in der Vorweihnachtszeit in unserer Bar "Zur schönen Aussicht" zu Gast und hat sich Paul Plampers Hörspiel-Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)" angehört. Das Fazit ist eindeutig: "'Stille Nacht (Ruhe 3)' ist Minima Moralia als großes Hörkino. Es hat das Zeug zum Klassiker - mit dem Stumpfsinn einer Familie Heinz Becker, dem Sarkasmus eines Gerhard Polt, dem Sprachwitz eines Loriot. Vertraut und doch befremdlich. Eine Sozialstudie im Surround-Sound - perfekt vertont mit dem häuslichen Dilettantismus an der Blockflöten." Noch bis 23. Dezember 2014 täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr im Foyer des Residenztheaters, der Eintritt ist frei!

Heiligabend in Endlosschleife

"Faust"-Benefizvorstellung für die Familie von Guntram Brattia

Am Sonntag, den 7. Dezember 2014, lud das Residenztheater zu einer Benefiz-Vorstellung von "Faust" für die Familie des verstorbenen Resi-Ensemblemitglieds Guntram Brattia ein. Die Erlöse dieser "Faust"-Vorstellung kommen der Familie zugute. Guntram Brattia ist am 19. September 2014 bei einem Unfall ums Leben gekommen. Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

"Faust"-Benefizvorstellung für die Familie von Guntram Brattia

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet

Schauspielerin Sibylle Canonica wurde von Ministerpräsident Horst Seehofer im Antiquarium der Münchner Residenz zusammen mit elf weiteren Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet, darunter u.a. Paul Kirchhof, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, der Sänger Christian Gerhaher und der Komponist Wolfgang Rihm.

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet
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MADAME BOVARY (FOTOGALERIE)

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Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)"

Im Dezember 2014 in der Bar "Zur schönen Aussicht"

Zur Adventszeit wird in der Bar "Zur Schönen Aussicht" eine Audio-Installation von Paul Plamper zu erleben sein: Unweit der Konsummeile Maximilianstraße erzählt "Stille Nacht" eine Folge von Weihnachtsfesten in Endlosschleife. Das begehbare Hörspiel skizziert mit über 20 Lautsprechern ein deutsches Wohnzimmer ins Foyer. Mit sarkastischem Humor durchleuchtet es einen familiären Kosmos und die Funktion von Geschenken darin, als emotionale Währung und Kommunikationsmittel. Kein Weg scheint an den alljährlich wiederkehrenden Ritualen, den zwanghaften Mustern und Beziehungssackgassen vorbeizuführen. Der Eintritt ist frei!

Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)"

"Der Ehe- bruch ist so schal wie die Ehe, finden Sie nicht?"
Albert Oster- maier, "Madame Bovary" nach Gustave Flaubert

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

Interview

Vor der Premiere von "Peer Gynt" traf der Münchner Merkur Hauptdarsteller Shenja Lacher zum Gespräch über Perfektionismus, Unzufriedenheit und Arbeit mit den Händen: "Der Trollkönig sagt irgendwann im Stück: 'Du musst dir selbst genügen.' Das ist, finde ich, ein ganz wichtiger Spruch."

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter

Kunstherbst München, das neue Portal für die Kunststadt München, hat sich mit den vielfach preisgekrönten Bühnenräumen von Aleksandar Denic beschäftigt, der dieses Jahr nicht nur zum Bühnenbildner des Jahres gekürt wurde für "Reise ans Ende der Nacht", sondern auch kürzlich mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet wurde. Und geht der Frage nach, was die Bühnenbilder von Denic so einzigartig, bestaunenswert und so kurzweilig, fast filmisch macht? "Betrachtet man diese Kunstwerke auf den Bühnen, so scheint es, als hätte Denic Angst vorm (zu) leeren Raum – ein fast barocker horror vacui. Denn er baut nicht nur ein Bühnenbild, das sich flächig über die Horizontale ausbreitet, sondern mehrere Ebenen, die sich in die Höhe zu polylokalen Welten ineinander- und aufeinander schachteln. Dadurch wird nicht nur die Parallelität unserer Welt simultan, ohne Szenenwechsel, auf der Bühne sichtbar, sondern auch deren Unterschiede prallen gnadenlos aufeinander."

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter