Ulrike
Willenbacher

wurde 1955 geboren und erhielt ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Sie war von 1983 bis 2001 an den Münchner Kammerspielen engagiert und spielte dort zahlreiche Rollen unter namhaften Regisseuren, u.a. Thomas  Langhoff, Volker Schlöndorf, Werner Herzog, Christian Stückl, Antoine Uitedaag, Franz Xaver Kroetz und  Dieter Dorn mit dem sie 2001 ans Residenztheater wechselte.

Hier war sie u.a. zu sehen in Heinrich von Kleists "Amphytrion", Botho Strauss "Pancomedia", in der Titelrolle "Phaidras Liebe" von Sarah Kane, als die "Frau von Früher" im gleichnamigen Stück von Roland Schimmelpfennig, sie spielte die Dene in Thomas Bernhards "Ritter Dene Voss".

Seit der Spielzeit 2011/12 ist sie unter Martin Kušejs Intendanz Ensemblemitglied.

Sie erhielt den Kurt Meisel Preis des Vereins der Freunde des Bayrischen Staatsschauspiels.

als Awdotja Nasarowna
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Residenztheater
  • So 11. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Sa 07. Jan 17, 19:00 Uhr
als Die Kurfürstin
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Residenztheater
  • Sa 17. Dez 16, 19:30 Uhr
  • Do 26. Jan 17, 20:00 Uhr
als Frau Meller; Lotte Kilman; Grete
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Residenztheater
  • Mi 21. Dez 16, 19:30 Uhr
als Lady Bracknell
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Residenztheater
  • Sa 14. Jan 17, 19:30 Uhr
als Rebecca Nurse
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Residenztheater
  • Mo 16. Jan 17, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Wer sich traut, reißt die Kälte vom Pferd als Boltzmann
  • MARSTALLPLAN 1: wir schlafen nicht als andrea bülow, online-redakteurin
  • Der Kirschgarten als Charlotta Iwanowna, Gouvernante
  • Die Verwandlung als Mutter
  • Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind als Wally
  • räuber.schuldengenital als Linde
  • Pünktchen und Anton als Fräulein Andacht
  • Die Ratten als Seine Frau
  • Frühlings Erwachen! (JUNGES RESI) als Mama Bergmann
  • Grieche sucht Griechenland
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • NSU-Lesung,Teil 2
  • Gefährliche Liebschaften als Madame de Volanges
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Iwanow

Iwanow

von Anton Tschechow

Iwanow
Prinz Friedrich von Homburg

Prinz Friedrich von Homburg

von Heinrich von Kleist

Prinz Friedrich von Homburg
Hexenjagd

Hexenjagd

von Arthur Miller

Hexenjagd
Der NSU-Prozess: Die Protokolle

Der NSU-Prozess: Die Protokolle

NSU-Lesung,Teil 2

NSU-Lesung,Teil 2

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)
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Grieche sucht Griechenland

Grieche sucht Griechenland

Marstallplan 1: Grieche sucht Griechenland

GRIECHE SUCHT GRIECHENLAND (FOTOGALERIE)

Frühlings Erwachen! (LIVE FAST - DIE YOUNG) Programmheft (PDF)

Frühlings Erwachen! (LIVE FAST - DIE YOUNG) Programmheft (PDF)
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Hoppla, wir leben!

Hoppla, wir leben!

von Ernst Toller

Hoppla, wir leben!
Gefährliche Liebschaften

Gefährliche Liebschaften

von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos

Gefährliche Liebschaften

BUNBURY ODER VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN (FOTOGALERIE)

Frühlings Erwachen! (JUNGES RESI)

Frühlings Erwachen! (JUNGES RESI)

von Nuran David Calis nach Frank Wedekind

Frühlings Erwachen! (LIVE FAST - DIE YOUNG)
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Es könnte auch anders sein.

Ein Gespräch mit Ewald Palmetshofer über „räuber.schuldengenital“

Vor der Premiere von "räuber.schuldengenital" sprach Dramaturgin Veronika Maurer mit Autor Ewald Palmetshofer über die Themen und Motive des Stückes: "Der Gedanke war, dass diese ewige Gegenwart eine Form von Zeit ist, die ohne den Anderen auskommt, oder ohne das Denken des Anderen. Die immer schon den Nebenmenschen assimiliert hat; der kann dieses Gleichbleibende der Zeit gar nicht mehr aus dem Tritt bringen oder stören. Der Andere, und somit auch die Zukunft des Anderen oder die gemeinsame Zukunft mit dem anderen Menschen, ist damit schon immer annulliert. Wenn dieses Denken der Zukunft nur als Fortschreibung der Gegenwart gedacht wird, gibt es nichts Überraschendes mehr, das noch passieren könnte."

Es könnte auch anders sein.

RÄUBER.SCHULDENGENITAL (FOTOGALERIE)

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räuber.schuldengenital

räuber.schuldengenital

von Ewald Palmetshofer

räuber.schuldengenital
Die Ratten

Die Ratten

von Gerhart Hauptmann

Die Ratten
BUNBURY oder VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN

BUNBURY oder VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN

von Oscar Wilde

BUNBURY oder VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN