Oliver
Nägele

wurde 1957 in Frankfurt am Main geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. 1980 erhielt er sein erstes Engagement am Schauspielhaus Bremen, zwei Jahre später folgte ein Engagement am Staatstheater Stuttgart. 1984 wechselte er an das Schauspiel Frankfurt und von dort an das Schauspielhaus Bochum. Von 1996 bis 2001war er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen und wechselte 2001 mit Dieter Dorn ans Bayerische Staatsschauspiel. Er arbeitete u.a. mit Frank P. Steckel, Andrea Breth, Peter Zadek, Jan Bosse und Dieter Dorn. Außerhalb des Theaters ist er in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen.

als König Ludwig I.
weitere Termine
Residenztheater
  • So 21. Sep 14, 19:30 Uhr
  • Di 28. Okt 14, 19:30 Uhr
als GeistIn
weitere Termine
Residenztheater
  • So 05. Okt 14, 19:00 Uhr
  • Di 14. Okt 14, 20:00 Uhr
  • Sa 18. Okt 14, 20:00 Uhr
als Pickel
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Residenztheater
  • Do 09. Okt 14, 19:30 Uhr
  • So 12. Okt 14, 19:00 Uhr
  • Mi 15. Okt 14, 19:30 Uhr
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 22. Okt 14, 19:30 Uhr
  • Mi 29. Okt 14, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Halali. Ein Mann in seinem Widerspruch als Filius, genannt Max
  • Ein Sommernachtstraum als Philostrat + Puck
  • Das Ende des Regens als Joe Ryan, ihr Mann
  • Hedda Gabler als Richter Brack
  • Die Ratten als Harro Hassenreuter, ehemaliger Theaterdirektor
  • Aus dem bürgerlichen Heldenleben als Theobald Maske

FAUSTIN AND OUT (FOTOGALERIE)

Hoppla, wir leben!

Hoppla, wir leben!

von Ernst Toller

Aus dem bürgerlichen Heldenleben Programmheft (PDF)

Aus dem bürgerlichen Heldenleben Programmheft (PDF)
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AUS DEM BÜRGERLICHEN HELDENLEBEN (FOTOGALERIE)

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Konfrontation mit Julika

aus dem Roman „Stiller, Aufzeichnungen im Gefängnis“

Max Frisch (1954): Unstimmigkeit unserer Existenz durch irgendeine Art von Selbstüberforderung, die zur Selbstentfremdung führt und schließlich zur Sterilität, weil es uns nicht gelingt, uns selbst anzunehmen – das ist, psychologisch gesprochen, das Problem.

Konfrontation mit Julika
Stiller

Stiller

nach Max Frisch

Stiller
FaustIn and out

FaustIn and out

von Elfriede Jelinek

FaustIn and out
Die Ratten

Die Ratten

von Gerhart Hauptmann

Die Ratten
Aus dem bürgerlichen Heldenleben

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

von Carl Sternheim

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

Lola Montez Programmheft (PDF)

Lola Montez Programmheft (PDF)
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Lola Montez

Lola Montez

Dramma per musica von Peter Kreuder und Maurus Pacher in einer Fassung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner

Lola Montez

LOLA MONTEZ (FOTOGALERIE)

HEDDA GABLER (FOTOGALERIE)

Hedda Gabler

Hedda Gabler

von Henrik Ibsen

Hedda Gabler
Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

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Halali. Ein Mann in seinem Widerspruch

Halali. Ein Mann in seinem Widerspruch

von Albert Ostermaier

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EIN SOMMERNACHTSTRAUM (FOTOGALERIE)

Ein Sommer- nachtstraum Programmheft (PDF)

Ein Sommer- nachtstraum Programmheft (PDF)
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"Ich glaube nicht, dass Shakespeare ein Romantiker war."

Interview mit Michael Thalheimer

Vor der Premiere seiner ersten Münchner Inszenierung sprach Regisseur Michael Thalheimer mit der Abendzeitung über die Vermeidung von Nettigkeiten, Oliver Nägele als Puck und darüber, dass der "Sommernachtstraum" meist für ein witziges, romantisches Stück gehalten werde: "Ja, leider ist die Zuschauererwartung durch die Aufführungstradition sehr in diese Richtung gegangen. Dabei hat die Bösartigkeit bei Shakespeare schon nichts mehr mit Ironie zu tun. Mit welcher Härte er uns desillusioniert, das interessiert mich viel mehr als das Romantische."

"Ich glaube nicht, dass Shakespeare ein Romantiker war."