Markus
Hering

wurde 1960 in Siegen geboren. Nach dem Abitur begann er 1979 zunächst eine Tischlerlehre und arbeitete als Waldarbeiter. Daraufhin besuchte er die Hochschule für Musik und Theater in Hannover, im Anschluss erhielt er Engagements am Staatstheater Kassel, Schauspiel Frankfurt und später auch in Wien, sowohl am Schauspielhaus als auch am Volkstheater. Zur Saison 1992/1993 wechselte er schließlich ans Burgtheater, wo er als festes Ensemblemitglied engagiert war. 2003 erhielt er erstmals den Nestroy-Preis in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung des Dirigenten in Gert Jonkes "Chorfantasie", die zweite Auszeichnung folgte 2008 für seine Leistungen in den Stücken "Verbrennungen", "Freier Fall" und "Pool (Kein Wasser)". Zusätzlich zu seiner Theaterlaufbahn ist Markus Hering seit einigen Jahren auch als Fernseh- und Filmschauspieler aktiv. In „Whisky mit Wodka“ von Andrea Dresen spielt Hering einen aufstrebenden Kinoschauspieler, in Dany Levis Film „Das Leben ist zu lang“ (2010) die Hauptrolle. Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 spielt er im Ensemble des Residenztheaters.

als Doktor Rank
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 09. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Mo 19. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Mo 16. Jan 17, 20:00 Uhr
als Präparator
weitere Termine
Residenztheater
  • So 25. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Fr 30. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Do 12. Jan 17, 20:00 Uhr
  • Sa 28. Jan 17, 20:00 Uhr
als Dutrécy
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 21. Jan 17, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Ballade vom traurigen Café als Vetter Lymon
  • Die schönen Tage von Aranjuez als Der Mann
  • Was ihr wollt als Malvolio, ihr Hausmeister
  • Das weite Land als Dokor Franz Mauer, Arzt
  • Trilogie der Sommerfrische als Leonardo
  • Krieg von allen Seiten
  • In Agonie als Dr. Ivan Edler von Krizovec
  • Ein Sommernachtstraum als Zettel (Pyramus)
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • NSU-Lesung,Teil 2
  • Drei Schwestern als Werschinin

KÖPFE IN STÜCKEN 03: Auf der Paukentreppe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Die Stadt war nass. Man stand bis zu den Knöcheln im Wasser, die Kanalisation hielt das Zeug seit Wochen nicht mehr, Mainz stank und schwappte. Höhnische Rufe von hinter der Absperrung empfingen Sven, Svenja und das kleine Häuflein ebenfalls Freigesetzter beim Verlassen der Haftanstalt: "Marschiert, marschiert!" "Habt ihr gut geschlafen, habt ihr gut geschlafen?" "Euch sollte man!", das Übliche.

KÖPFE IN STÜCKEN 03: Auf der Paukentreppe

Glaube Liebe Hoffnung Programmheft Auszug (PDF)

Glaube Liebe Hoffnung Programmheft Auszug (PDF)
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Glaube Liebe Hoffnung

Glaube Liebe Hoffnung

von Ödön von Horváth

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Nora oder Ein Puppenheim (PDF)

Nora oder Ein Puppenheim (PDF)
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Nora oder Ein Puppenheim

Nora oder Ein Puppenheim

Schauspiel in drei Akten von Henrik Ibsen

Nora oder Ein Puppenheim

NORA ODER EIN PUPPENHEIM (FOTOGALERIE)

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ICH ICH ICH (FOTOGALERIE)

ICH ICH ICH

ICH ICH ICH

von Eugène Labiche

ICH ICH ICH

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

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DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

NSU-Lesung,Teil 2

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Der NSU-Prozess: Die Protokolle

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Krieg von allen Seiten

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Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)

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TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (FOTOGALERIE)

SOMMERFRISCHLER (FOTOGALERIE)

Drei Schwestern

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Drei Schwestern
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Was ihr wollt Programmheft (PDF)

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