Juliane
Köhler

wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Uta Hagen in New York erhielt sie 1989 ihr erstes Engagement am Staatsstheater Hannover. 1993 wechselte sie nach München ans Bayerische Staatsschauspiel. Als Filmschauspielerin wurde sie durch ihre Rollen in „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ bekannt. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen ist sie seit 2001 wiederum Ensemblemitglied am Residenztheater. Eine häufige Zusammenarbeit verbindet sie mit Amélie Niermeyer, ebenso arbeitete sie mit Dieter Dorn, Jan Bosse, Barbara Frey, Karin Henkel, Martin Kušej und Tina Lanik.

Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 1999 mit dem Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin, dem Bayrischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale.

als Viola, später verkleidet als Cesario
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Residenztheater
  • Mi 08. Jul 15, 19:30 Uhr
als Olga
weitere Termine
Residenztheater
  • So 12. Jul 15, 19:00 Uhr
  • Mo 20. Jul 15, 19:30 Uhr
als Witha 1953 + Heidrun 1978 + Heidrun 1993
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 15. Jul 15, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Juliane Köhler liest "Fräulein Else"
  • Kinderkriegen. Ein Musikstück als Alte Mutter
  • Hotel Capri als Christine
  • Die Ballade vom traurigen Café als Miss Amelia
  • My favourite song
  • Das weite Land als Genia, seine Frau
  • "Im wunderschönen Monat Mai"
  • Persona als Alma
  • Phosphoros als Schäfer-Werle, Eva
  • Ente, Tod und Tulpe

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

"In Sehnsucht verbunden"

Interview mit Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner

Die Süddeutsche Zeitung traf vor der Premiere von Tschechows "Drei Schwestern" die drei Schauspielerinnen Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner zum Interview über die drei Bühnenschwestern Irina, Mascha und Olga: Im Interview sprechen sie über ihre eigenen Schwesterbeziehungen und drei starke Frauenrollen, über die eigene Schuld der drei Schwestern - und Glück.

"In Sehnsucht verbunden"
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"Im wunderschönen Monat Mai"

"Im wunderschönen Monat Mai"

Im wunderschönen Monat Mai
Der Stein

Der Stein

von Marius von Mayenburg

Der Stein
Drei Schwestern

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Drei Schwestern
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Was ihr wollt Programmheft (PDF)

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WAS IHR WOLLT (FOTOGALERIE)

"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"

Zur Premiere von William Shakespeares "Was ihr wollt" im Residenztheater sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarstellerin Juliane Köhler über ihre Rolle als nicht mehr ganz so junge Viola, ihre Zusammenarbeit mit Regisseurin Amélie Niermeyer und ihre Wandelbarkeit auf der Bühne und im Film: "Mich interessiert es extrem, mich sehr zu verwandeln für jede Figur. Ich will von Rolle zu Rolle am liebsten nicht mehr erkennbar sein. Das finde ich spannend."

"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"
My favourite song

My favourite song

Ingmar Bergmans "Persona" wieder in München

Vorstellungen am 13. + 14. November im Marstall

Im Rahmen einer Koproduktion mit dem Habima Theater Tel Aviv hat Amélie Niermeyer Ingmar Bergmanns "Persona" zweimal inszeniert – mit denselben Schauspielerinnen. In der deutschen Version spielt Juliane Köhler die Krankenschwester, die sich um die plötzlich verstummte Schauspielerin Elisabet Vogler kümmert. Am 13. und 14. November ist die deutsche Version wieder im Marstall zu sehen.

Ingmar Bergmans "Persona" wieder in München

HOTEL CAPRI (FOTOGALERIE)

Hotel Capri Programmheft (PDF)

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ENTE, TOD UND TULPE (FOTOGALERIE)

Ente, Tod und Tulpe

Ente, Tod und Tulpe

von Wolf Erlbruch in einer Fassung von Nora Dirisamer

Ente, Tod und Tulpe
Phosphoros

Phosphoros

von Nis-Momme Stockmann

Phosphoros
Was ihr wollt

Was ihr wollt

von William Shakespeare

Was ihr wollt

Die Ballade vom traurigen Café Programmheft (PDF)

Die Ballade vom traurigen Café Programmheft (PDF)
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