Juliane
Köhler

wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Uta Hagen in New York erhielt sie 1989 ihr erstes Engagement am Staatsstheater Hannover. 1993 wechselte sie nach München ans Bayerische Staatsschauspiel. Als Filmschauspielerin wurde sie durch ihre Rollen in „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ bekannt. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen ist sie seit 2001 wiederum Ensemblemitglied am Residenztheater. Eine häufige Zusammenarbeit verbindet sie mit Amélie Niermeyer, ebenso arbeitete sie mit Dieter Dorn, Jan Bosse, Barbara Frey, Karin Henkel, Martin Kušej und Tina Lanik.

Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 1999 mit dem Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin, dem Bayrischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale.

als Genia, seine Frau
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Residenztheater
  • Mi 30. Apr 14, 19:00 Uhr
  • Do 19. Jun 14, 19:00 Uhr
als Viola, später verkleidet als Cesario
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Residenztheater
  • So 04. Mai 14, 19:00 Uhr
  • Di 06. Mai 14, 19:30 Uhr
  • Mi 07. Mai 14, 19:30 Uhr
  • Do 08. Mai 14, 19:30 Uhr
  • Do 12. Jun 14, 19:30 Uhr
  • Fr 27. Jun 14, 19:30 Uhr
  • So 29. Jun 14, 19:00 Uhr
als Christine
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Residenztheater
  • Sa 10. Mai 14, 20:00 Uhr
als Schäfer-Werle, Eva
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Residenztheater
  • Fr 06. Jun 14, 19:00 Uhr
  • Mi 18. Jun 14, 19:00 Uhr
  • Fr 20. Jun 14, 19:00 Uhr
als Alma
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Residenztheater
  • Mo 16. Jun 14, 20:00 Uhr
  • Di 17. Jun 14, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Juliane Köhler liest "Fräulein Else"
  • Kinderkriegen. Ein Musikstück als Alte Mutter
  • Die Ballade vom traurigen Café als Miss Amelia
  • Ente, Tod und Tulpe
  • My favourite song

Was ihr wollt Programmheft (PDF)

Was ihr wollt Programmheft (PDF)
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"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"

Zur Premiere von William Shakespeares "Was ihr wollt" im Residenztheater sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarstellerin Juliane Köhler über ihre Rolle als nicht mehr ganz so junge Viola, ihre Zusammenarbeit mit Regisseurin Amélie Niermeyer und ihre Wandelbarkeit auf der Bühne und im Film: "Mich interessiert es extrem, mich sehr zu verwandeln für jede Figur. Ich will von Rolle zu Rolle am liebsten nicht mehr erkennbar sein. Das finde ich spannend."

"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"
My favourite song

My favourite song

Ingmar Bergmans "Persona" wieder in München

Vorstellungen am 13. + 14. November im Marstall

Im Rahmen einer Koproduktion mit dem Habima Theater Tel Aviv hat Amélie Niermeyer Ingmar Bergmanns "Persona" zweimal inszeniert – mit denselben Schauspielerinnen. In der deutschen Version spielt Juliane Köhler die Krankenschwester, die sich um die plötzlich verstummte Schauspielerin Elisabet Vogler kümmert. Am 13. und 14. November ist die deutsche Version wieder im Marstall zu sehen.

Ingmar Bergmans "Persona" wieder in München

HOTEL CAPRI (FOTOGALERIE)

Hotel Capri Programmheft (PDF)

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ENTE, TOD UND TULPE (FOTOGALERIE)

Ente, Tod und Tulpe

Ente, Tod und Tulpe

von Wolf Erlbruch in einer Fassung von Nora Dirisamer

Ente, Tod und Tulpe
Was ihr wollt

Was ihr wollt

von William Shakespeare

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Phosphoros

Phosphoros

von Nis-Momme Stockmann

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Die Ballade vom traurigen Café Programmheft (PDF)

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Die Ballade vom traurigen Café

Die Ballade vom traurigen Café

nach Carson McCullers in der Bearbeitung von Edward Albee

Die Ballade vom traurigen Café

DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ (FOTOGALERIE)

Hotel Capri

Hotel Capri

von Thomas Jonigk

Hotel Capri
Juliane Köhler liest "Fräulein Else"

Juliane Köhler liest "Fräulein Else"

von Arthur Schnitzler

Persona

Persona

von Ingmar Bergman

Persona

Persona / פרסונה

Doppelvorstellung auf Deutsch und Hebräisch

Ein Gastspiel der ungleichen Zwillingsinzenierung: Am 10. Januar sind im Marstall die hebräische und die deutsche Version von "Persona" an einem Abend zu sehen.

Persona / פרסונה
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"Unaussprechliche Wahrheiten"

Die Abendschau des Bayerischen Fernsehens berichtet über "unaussprechliche Wahrheiten" in Amélie Niermeyers "Persona"-Inszenierung und hat mit Juliane Köhler und Evgenia Dodina über die außergewöhnliche Kooperation gesprochen.

"Unaussprechliche Wahrheiten"
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Wechselnde Identitäten

AZ-Gespräch zu "Persona"

Zur Premiere der deutsch-israelischen Ko-Produktion von Ingmar Bergmans "Persona" sprach Gabriella Lorenz mit Juliane Köhler und Evgenya Dodina, die abwechselnd am Residenztheater bzw. am Habima Theater in Tel Aviv die Rolle der stummen Elisabet übernehmen: "Das Schweigen hat etwas, was süchtig macht. Man findet seine eigene Wahrheit. Niemand von uns ist wirklich frei. Wollte man das versuchen, würde man immer andere verletzen."

Wechselnde Identitäten

Auszug aus Bergmans Autobiografie "Laterna Magica"

Mein selbstgewähltes Exil begann im Frühjahr 1976 in Paris. Durch Zufall landete ich nach einigem Herumirren in München. Ein weiterer Zufall brachte mich ans Residenztheater, dem bayerischen Gegenstück zum Königlichen Schauspielhaus in Stockholm...

Auszug aus Bergmans Autobiografie "Laterna Magica"