Juliane
Köhler

wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Uta Hagen in New York erhielt sie 1989 ihr erstes Engagement am Staatsstheater Hannover. 1993 wechselte sie nach München ans Bayerische Staatsschauspiel. Als Filmschauspielerin wurde sie durch ihre Rollen in „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ bekannt. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen ist sie seit 2001 wiederum Ensemblemitglied am Residenztheater. Eine häufige Zusammenarbeit verbindet sie mit Amélie Niermeyer, ebenso arbeitete sie mit Dieter Dorn, Jan Bosse, Barbara Frey, Karin Henkel, Martin Kušej und Tina Lanik.

Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 1999 mit dem Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin, dem Bayrischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale.

als Sinaida Sawischna
weitere Termine
Residenztheater
  • So 11. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Sa 07. Jan 17, 19:00 Uhr
als Morris
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 12. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Mo 09. Jan 17, 20:00 Uhr
als Mutter Bertha
weitere Termine
Residenztheater
  • So 18. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Mi 04. Jan 17, 19:30 Uhr
  • Mi 11. Jan 17, 19:30 Uhr
  • Fr 13. Jan 17, 19:30 Uhr
als Ann Putnam
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 16. Jan 17, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Persona als Alma
  • Juliane Köhler liest "Fräulein Else"
  • Kinderkriegen. Ein Musikstück als Alte Mutter
  • Hotel Capri als Christine
  • Die Ballade vom traurigen Café als Miss Amelia
  • My favourite song
  • Was ihr wollt als Viola, später verkleidet als Cesario
  • Das weite Land als Genia, seine Frau
  • "Im wunderschönen Monat Mai"
  • Phosphoros als Schäfer-Werle, Eva
  • Ente, Tod und Tulpe
  • Der Stein als Witha 1953 + Heidrun 1978 + Heidrun 1993
  • Drei Schwestern als Olga

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Flink und gelenkig kletterte Svenjamin aus dem Kofferraum des Taxis und eilte auf Sven und Svenja zu, deren legale Identität er teilte. Svenjas Stimme überschlug sich bereits, der Redfluss musste durch die Wiederherstellung des Gehörgangs unterbrochen werden, bevor sie am Geschwätz erstickte: "Aber wer sind wir denn, wenn ich drei bin, die wir bestenfalls wären, wenn es genügend Namen gäbe, drei mindestens, Sven, Svenja, Svenjamin, wer will drei Namen haben, statt dass man möglichst wenige hat, verkürzte, S.Fischer, B.Traven, T.S.Eliot, S.Banach..."

KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

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Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

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DIE NETZWELT (FOTOGALERIE)

Iwanow

Iwanow

von Anton Tschechow

Iwanow
Die Netzwelt

Die Netzwelt

von Jennifer Haley, Deutsch von Michael Duszat

Die Netzwelt
Hexenjagd

Hexenjagd

von Arthur Miller

Hexenjagd

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

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DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

"In Sehnsucht verbunden"

Interview mit Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner

Die Süddeutsche Zeitung traf vor der Premiere von Tschechows "Drei Schwestern" die drei Schauspielerinnen Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner zum Interview über die drei Bühnenschwestern Irina, Mascha und Olga: Im Interview sprechen sie über ihre eigenen Schwesterbeziehungen und drei starke Frauenrollen, über die eigene Schuld der drei Schwestern - und Glück.

"In Sehnsucht verbunden"
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