wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Uta Hagen in New York erhielt sie 1989 ihr erstes Engagement am Staatsstheater Hannover. 1993 wechselte sie nach München ans Bayerische Staatsschauspiel. Als Filmschauspielerin wurde sie durch ihre Rollen in „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ bekannt. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen ist sie seit 2001 wiederum Ensemblemitglied am Residenztheater. Eine häufige Zusammenarbeit verbindet sie mit Amélie Niermeyer, ebenso arbeitete sie mit Dieter Dorn, Jan Bosse, Barbara Frey, Karin Henkel, Martin Kušej und Tina Lanik.
Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 1999 mit dem Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin, dem Bayrischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale.
- Mi 26. Jun 13, 10:00 Uhr
- Mo 01. Jul 13, 10:00 Uhr
- Mo 08. Jul 13, 10:00 Uhr
- So 14. Jul 13, 11:00 Uhr
- Juliane Köhler liest "Fräulein Else" als
- Kinderkriegen. Ein Musikstück als Alte Mutter
ENTE, TOD UND TULPE (FOTOGALERIE)
Die Ballade vom traurigen Café Programmheft (PDF)
Die Ballade vom traurigen Café
nach der Novelle Carson McCullers in der Bearbeitung von Edward Albee
DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ (FOTOGALERIE)
Juliane Köhler liest "Fräulein Else"
von Arthur Schnitzler
Persona / פרסונה
Doppelvorstellung auf Deutsch und Hebräisch
Ein Gastspiel der ungleichen Zwillingsinzenierung: Am 10. Januar sind im Marstall die hebräische und die deutsche Version von "Persona" an einem Abend zu sehen.
"Unaussprechliche Wahrheiten"
Die Abendschau des Bayerischen Fernsehens berichtet über "unaussprechliche Wahrheiten" in Amélie Niermeyers "Persona"-Inszenierung und hat mit Juliane Köhler und Evgenia Dodina über die außergewöhnliche Kooperation gesprochen.
Persona Programmheft (PDF)
PERSONA (FOTOGALERIE)
Wechselnde Identitäten
AZ-Gespräch zu "Persona"
Zur Premiere der deutsch-israelischen Ko-Produktion von Ingmar Bergmans "Persona" sprach Gabriella Lorenz mit Juliane Köhler und Evgenya Dodina, die abwechselnd am Residenztheater bzw. am Habima Theater in Tel Aviv die Rolle der stummen Elisabet übernehmen: "Das Schweigen hat etwas, was süchtig macht. Man findet seine eigene Wahrheit. Niemand von uns ist wirklich frei. Wollte man das versuchen, würde man immer andere verletzen."
Auszug aus Bergmans Autobiografie "Laterna Magica"
Mein selbstgewähltes Exil begann im Frühjahr 1976 in Paris. Durch Zufall landete ich nach einigem Herumirren in München. Ein weiterer Zufall brachte mich ans Residenztheater, dem bayerischen Gegenstück zum Königlichen Schauspielhaus in Stockholm...
Maske und Charakter
Einige Bemerkungen zu Ingmar Bergmans "Persona"
Wenn man immer nur die Wahrheit sagen wollte, und nichts als die Wahrheit, wenn man alles vermeiden wollte, was auch nur den Anschein der Unehrlichkeit, der Lüge, des Vorgetäuschten erwecken könnte, dann müsste man wahrscheinlich in letzter Konsequenz - schweigen.
"Für dich wär das ja keine Kunst, dich in mich zu verwandeln. Das machst du mit links. Deine Seele käme natürlich überall durch, weil sie zu groß ist, um in mir drin zu sein." (Ingmar Bergman, "Persona", ab 21. Juli im Marstall)
Pinakothek der Moderne: FRAUEN
Eva Mattes und Juliane Köhler im Gespräch mit Carla Schulz Hoffmann
Am 3. Juli erwartet die Besucher ein Höhepunkt der Ausstellung "Frauen. Picasso, Max Beckmann, Willem de Kooning": Carla Schulz-Hoffmann, Kuratorin der Ausstellung lädt die Eva Mattes und Juliane Köhler zu einem Gespräch über den Blick der Männer auf Frauen in der bildenden Kunst, im Film und im Theater.









