Juliane
Köhler

wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Uta Hagen in New York erhielt sie 1989 ihr erstes Engagement am Staatsstheater Hannover. 1993 wechselte sie nach München ans Bayerische Staatsschauspiel. Als Filmschauspielerin wurde sie durch ihre Rollen in „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ bekannt. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen ist sie seit 2001 wiederum Ensemblemitglied am Residenztheater. Eine häufige Zusammenarbeit verbindet sie mit Amélie Niermeyer, ebenso arbeitete sie mit Dieter Dorn, Jan Bosse, Barbara Frey, Karin Henkel, Martin Kušej und Tina Lanik.

Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 1999 mit dem Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin, dem Bayrischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale.

als Helena
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Residenztheater
  • Mi 28. Jun 17, 20:00 Uhr
  • Di 18. Jul 17, 20:00 Uhr
  • Mo 24. Jul 17, 20:00 Uhr
als Mathilde Serpenoise
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 03. Jul 17, 19:30 Uhr
  • Do 13. Jul 17, 19:30 Uhr
als Sinaida Sawischna
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 06. Jul 17, 19:00 Uhr
als Mutter Bertha
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 22. Jul 17, 19:30 Uhr
als Ann Putnam
weitere Termine
Residenztheater
  • So 23. Jul 17, 18:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Persona als Alma
  • Juliane Köhler liest "Fräulein Else"
  • Kinderkriegen. Ein Musikstück als Alte Mutter
  • Hotel Capri als Christine
  • Die Ballade vom traurigen Café als Miss Amelia
  • My favourite song
  • Was ihr wollt als Viola, später verkleidet als Cesario
  • Das weite Land als Genia, seine Frau
  • "Im wunderschönen Monat Mai"
  • Phosphoros als Schäfer-Werle, Eva
  • Ente, Tod und Tulpe
  • Der Stein als Witha 1953 + Heidrun 1978 + Heidrun 1993
  • Drei Schwestern als Olga
  • Die Netzwelt als Morris

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Ostern im Resi

Großes Schauspielertheater an den Feiertagen: "Jagdszenen aus Niederbayern", "Der Schweinestall", "Die Troerinnen", "Mensch Meier" + "Macbeth".
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Ostern im Resi

DIE TROERINNEN (FOTOGALERIE)

Die Troerinnen Programmheft (PDF)

Die Troerinnen Programmheft (PDF)
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Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

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Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

Der Schweinestall
Die Troerinnen

Die Troerinnen

von Euripides/Jean-Paul Sartre

Die Troerinnen
Rückkehr in die Wüste

Rückkehr in die Wüste

von Bernard-Marie Koltès

Rückkehr in die Wüste
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DIE NETZWELT (FOTOGALERIE)

Iwanow

Iwanow

von Anton Tschechow

Iwanow
Die Netzwelt

Die Netzwelt

von Jennifer Haley, Deutsch von Michael Duszat

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Hexenjagd

Hexenjagd

von Arthur Miller

Hexenjagd

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)