Götz
Schulte

wurde 1958 in Halle an der Saale geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements am Staatstheater Schwerin, Berliner Ensemble, Düsseldorfer Schauspielhaus und schließlich am Residenztheater München, wo er seit der Spielzeit 2011/12 Ensemblemitglied ist.

 

Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Jürgen Gosch, Einar Schleef, George Tabori, Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Sebastian Baumgarten und Karin Henkel. Film und Fernseharbeiten führten ihn unter anderem mit Regisseuren wie Caroline Link und Andreas Dresen zusammen.

als Doktor Fourcinier, sein Arzt
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 25. Mai 15, 19:00 Uhr
  • Mi 03. Jun 15, 20:00 Uhr
  • Di 09. Jun 15, 20:00 Uhr
  • So 21. Jun 15, 19:00 Uhr
  • Mi 24. Jun 15, 20:00 Uhr
als Chebutykin
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 27. Mai 15, 19:30 Uhr
  • Do 04. Jun 15, 19:00 Uhr
  • Do 11. Jun 15, 19:30 Uhr
  • Fr 19. Jun 15, 19:30 Uhr
als Der Bauer auf Haegstadt; Trollkönig; Huhu, ein Sprachverbesserer
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 29. Mai 15, 19:30 Uhr
  • Sa 06. Jun 15, 19:30 Uhr
als Miller
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 13. Jun 15, 20:00 Uhr
als Orsino, Herzog von Illyrien
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 18. Jun 15, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Richard
  • Das Ende des Regens als Gabriel York, ihr Sohn
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Frank
  • Hotel Capri als Herr Bruchmoser
  • Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"
  • Flegeljahre als Vater, Zablocki, Bürgermeister
  • Persona als Mann
  • Ein kleines Magazin von Irrtümern
  • Lustgarten Morgensonne Afterparty
  • Die Befristeten
  • In Agonie als Major Hochnetz / Baron Lenbach
  • Ein Sommernachtstraum als Theseus + Oberon
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • NSU-Lesung,Teil 2

ICH ICH ICH (FOTOGALERIE)

ICH ICH ICH

ICH ICH ICH

von Eugène Labiche

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

NSU-Lesung,Teil 2

NSU-Lesung,Teil 2

Der NSU-Prozess: Die Protokolle

Der NSU-Prozess: Die Protokolle

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Lustgarten Morgensonne Afterparty

Lustgarten Morgensonne Afterparty

Ein kleines Magazin von Irrtümern

Ein kleines Magazin von Irrtümern

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II

Die Befristeten Programmheft (PDF)

Die Befristeten Programmheft (PDF)
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DIE BEFRISTETEN (FOTOGALERIE)

Peer Gynt

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Peer Gynt
Drei Schwestern

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Drei Schwestern
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Was ihr wollt Programmheft (PDF)

Was ihr wollt Programmheft (PDF)
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WAS IHR WOLLT (FOTOGALERIE)

Hotel Capri Programmheft (PDF)

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HOTEL CAPRI (FOTOGALERIE)

Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"

Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"

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Untergänge

Über Miroslav Krleža und seine Trilogie

„Um sein Handwerk rechtschaffen auszuüben, muss der Schriftsteller Dissident, ja sogar Defätist in Bezug auf den Staat und die Institutionen, auf Nation und Autoritäten sein. Er ist der verlorene Sohn, der zu seinem väterlichen Herd nur zurückkehrt, um von ihm erneut fortzuziehen. Die Negation ist seine Form der Annahme der Welt.“ (Miroslav Krleža)

Untergänge