Götz
Schulte

wurde 1958 in Halle an der Saale geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements am Staatstheater Schwerin, Berliner Ensemble, Düsseldorfer Schauspielhaus und schließlich am Residenztheater München, wo er seit der Spielzeit 2011/12 Ensemblemitglied ist.

 

Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Jürgen Gosch, Einar Schleef, George Tabori, Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Sebastian Baumgarten und Karin Henkel. Film und Fernseharbeiten führten ihn unter anderem mit Regisseuren wie Caroline Link und Andreas Dresen zusammen.

als Vater Klotz
weitere Termine
Residenztheater
  • So 04. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Mi 07. Dez 16, 19:30 Uhr
  • So 18. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Mi 04. Jan 17, 19:30 Uhr
  • Mi 11. Jan 17, 19:30 Uhr
  • Fr 13. Jan 17, 19:30 Uhr
als Issac
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 08. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Di 13. Dez 16, 20:00 Uhr
  • So 08. Jan 17, 19:00 Uhr
  • Sa 14. Jan 17, 20:00 Uhr
als Doyle
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 12. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Mo 09. Jan 17, 20:00 Uhr
als Maximilian, Graf von Moor
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 15. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Fr 16. Dez 16, 19:00 Uhr
  • Sa 31. Dez 16, 17:00 Uhr
  • So 01. Jan 17, 18:00 Uhr
  • So 22. Jan 17, 19:00 Uhr
  • Mo 23. Jan 17, 19:00 Uhr
als Rudolf Höller
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 29. Dez 16, 20:00 Uhr
  • Di 10. Jan 17, 20:00 Uhr
als Doktor Fourcinier, sein Arzt
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 21. Jan 17, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Richard
  • Persona als Mann
  • Das Ende des Regens als Gabriel York, ihr Sohn
  • Kabale und Liebe als Miller
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Frank
  • Hotel Capri als Herr Bruchmoser
  • Lesen und Lauschen: Otfried Preußler Folge 3 "Das kleine Gespenst"
  • Flegeljahre als Vater, Zablocki, Bürgermeister
  • Was ihr wollt als Orsino, Herzog von Illyrien
  • Ein kleines Magazin von Irrtümern
  • Lustgarten Morgensonne Afterparty
  • Die Befristeten
  • In Agonie als Major Hochnetz / Baron Lenbach
  • Peer Gynt als Der Bauer auf Haegstadt; Trollkönig; Huhu, ein Sprachverbesserer
  • Ein Sommernachtstraum als Theseus + Oberon
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • NSU-Lesung,Teil 2
  • Drei Schwestern als Chebutykin
  • My favourite song

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Flink und gelenkig kletterte Svenjamin aus dem Kofferraum des Taxis und eilte auf Sven und Svenja zu, deren legale Identität er teilte. Svenjas Stimme überschlug sich bereits, der Redfluss musste durch die Wiederherstellung des Gehörgangs unterbrochen werden, bevor sie am Geschwätz erstickte: "Aber wer sind wir denn, wenn ich drei bin, die wir bestenfalls wären, wenn es genügend Namen gäbe, drei mindestens, Sven, Svenja, Svenjamin, wer will drei Namen haben, statt dass man möglichst wenige hat, verkürzte, S.Fischer, B.Traven, T.S.Eliot, S.Banach..."

KÖPFE IN STÜCKEN 04: Kürzere Namen, amputierte Berufe

DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

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Die Räuber Programmheft Auszug (PDF)

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KÖPFE IN STÜCKEN 01: Fahrt mit Feind

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Die SICHERHEIT schob sich in Trupps von je vier Gerüsteten während der ganzen Fahrt immer wieder vorwärts und rückwärts durch den Intercity-Express. Mehrfach streiften die Bewaffneten Svenja, die auf einem Gangplatz saß. Die militärische Berührung störte sie während der ersten zwei Stunden an Bord nicht, weil Svenja sich noch über den zarten Bisskuss freute, den Sven ihrer Halsgrube zum Abschied am Gleis geschenkt hatte. Der Arme war erkältet und wollte sie nicht anstecken, deshalb der Vampirtrick, als lustige erotische Ausrede, das gefiel ihr.

KÖPFE IN STÜCKEN 01: Fahrt mit Feind

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Die Räuber

Die Räuber

von Friedrich Schiller

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Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

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Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)

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Vor dem Ruhestand

Vor dem Ruhestand

von Thomas Bernhard

Vor dem Ruhestand

VOR DEM RUHESTAND (FOTOGALERIE)

ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER

Premiere am 4. Februar im Residenztheater

Am 4. Februar feiert im Residenztheater Antoine Uitdehaags Inszenierung von Ayad Akhtars „Geächtet“ Premiere, das 2013 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und gerade in Hamburg deutschsprachige Erstaufführung feierte. In der Hauptrolle ist Bijan Zamani als Amir Kapoor zu sehen, daneben spielen Nora Buzalka, Lara-Sophie Milagro, Götz Schulte und Jeff Wilbusch.

ANTOINE UITDEHAAG INSZENIERT "GEÄCHTET" AM RESIDENZTHEATER
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DIE NETZWELT (FOTOGALERIE)

My favourite song

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Ein Abend voller Zweideutigkeiten

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ICH ICH ICH (FOTOGALERIE)

ICH ICH ICH

ICH ICH ICH

von Eugène Labiche

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