Franz
Pätzold

wurde 1989 in Dresden geboren. Von 2007 bis 2011 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy und stand im Rahmen der Ausbildung bereits auf der Bühne des neuen Theater Halle. Für seine Rolle des John Tate/Adam in „DNA“ wurde er mit dem Solopreis des 21. Bundeswettbewerbs zur Förderung des Schauspielnachwuchses ausgezeichnet. Am Residenztheater hat er 2011 sein erstes Engagement angetreten.

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Residenztheater
  • Di 30. Dez 14, 18:30 Uhr
als
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Residenztheater
  • Do 15. Jan 15, 19:00 Uhr
  • So 18. Jan 15, 18:00 Uhr
  • Sa 24. Jan 15, 19:00 Uhr
als Karl Thomas
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Residenztheater
  • Mi 21. Jan 15, 19:30 Uhr
  • Do 29. Jan 15, 19:30 Uhr
als Boris, Frank Seibl, Lindenblatt, Alte Frau
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Residenztheater
  • Fr 23. Jan 15, 19:00 Uhr
als Lucentio, Vicentios Sohn
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Residenztheater
  • Sa 31. Jan 15, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • The Happy Ending of Franz Kafka's Castle
  • Halali. Ein Mann in seinem Widerspruch als Patient Eins
  • Der Kirschgarten als Jascha, ein junger Diener
  • Das Ende des Regens als Andrew Price, dessen Sohn
  • Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind als Roland
  • Pünktchen und Anton als Anton
  • Der Sturm als Ferdinand
  • Flegeljahre als Gottwalt Peter Harnisch, genannt Walt
  • Aus dem bürgerlichen Heldenleben als Frank Scarron, Mieter / Wilhelm Krey, Sekretär
  • Faust ist tot
  • In Agonie als Oliver / Fähnrich Schimunitsch
  • Lesen und Lauschen: Die unendliche Geschichte Teil 1
Lesen und Lauschen: Die unendliche Geschichte Teil 1

Lesen und Lauschen: Die unendliche Geschichte Teil 1

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)
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Bayerischer Kunstförderpreis 2014 für Resi-Schauspieler Franz Pätzold

Franz Pätzold erhält für seine Arbeit am Residenztheater den bayerischen Kunstförderpreis 2014 in der Sparte Darstellende Kunst. Die mit je 6.000 Euro dotierten Preise gehen an Franz Pätzold, Anna Drexler, Cathrin Lange und Anna-Maria Thoma. "Mit den Bayerischen Kunstförderpreisen zeichnen wir herausragende bayerische Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus", betont Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle. "Unsere Preisträger in der Sparte Darstellende Kunst haben durch ihr Spiel auf der Bühne nicht nur die Jury beeindruckt. Der Preis soll für unsere jungen Talente nicht nur Anerkennung, sondern auch ein Ansporn für ihre weitere Entwicklung sein", so Spaenle weiter.

Bayerischer Kunstförderpreis 2014 für Resi-Schauspieler Franz Pätzold
Faust ist tot

Faust ist tot

von Marc Ravenhill

Marstallplan 1: Faust ist tot

FAUST IST TOT (FOTOGALERIE)

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II
Hoppla, wir leben!

Hoppla, wir leben!

von Ernst Toller

Hoppla, wir leben!
Baal

Baal

von Bertolt Brecht

Aus dem bürgerlichen Heldenleben Programmheft (PDF)

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AUS DEM BÜRGERLICHEN HELDENLEBEN (FOTOGALERIE)

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REISE ANS ENDE DER NACHT (FOTOGALERIE)

Reise ans Ende der Nacht Programmheft (PDF)

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Der Sturm Programmheft (PDF)

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Kurt-Meisel-Preis Verleihung 2013

Kurt-Meisel-Preis 2013 für Birgit Minichmayr

Förderpreise für Friederike Ott und Franz Pätzold

Birgit Minichmayr erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis. Die Mitglieder des Vereins der Freunde des Residenztheaters würdigen damit ihre schauspielerischen Leistungen in den letzten beiden Jahren. Der Förderpreis für junge Theatertalente geht in diesem Jahr an die beiden Ensemblemitglieder Friederike Ott und Franz Pätzold für ihre hervorragenden künstlerischen Leistungen als "Pünktchen und Anton" in der Inszenierung von Thomas Birkmeir.

Kurt-Meisel-Preis 2013 für Birgit Minichmayr

Untergänge

Über Miroslav Krleža und seine Trilogie

„Um sein Handwerk rechtschaffen auszuüben, muss der Schriftsteller Dissident, ja sogar Defätist in Bezug auf den Staat und die Institutionen, auf Nation und Autoritäten sein. Er ist der verlorene Sohn, der zu seinem väterlichen Herd nur zurückkehrt, um von ihm erneut fortzuziehen. Die Negation ist seine Form der Annahme der Welt.“ (Miroslav Krleža)

Untergänge
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