Pünktchen und Anton

von Erich Kästner

in einer Fassung von Thomas Birkmeir

"Erwachsene haben ihre Sorgen. Kinder haben ihre Sorgen. Und manchmal sind die Sorgen größer als die Kinder und die Erwachsenen." (Erich Kästner)

Die Sorgen von Pünktchen und Anton sind sehr groß, aber sehr verschieden. Das reiche Fabrikantenehepaar Pogge hat nie Zeit für ihre Tochter, der arme Anton hingegen braucht alle seine Zeit, um für seine kranke Mutter zu sorgen. Die beiden treffen sich nachts auf der Straße – beim Betteln. Anton versucht, sich und seine Mutter über Wasser zu halten, Pünktchen hilft ihrem Kindermädchen Frau Andacht, Spendenbereitschaft zu erregen, weil deren zwielichtiger Verlobter immer mehr Geld von ihr fordert. Als diese ihm auch noch einen Plan der Villa von Pogges zusteckt, braucht es die ganze Aufmerksamkeit und Solidarität der Kinder, um einen Einbruch zu verhindern. Sorgen, die größer sind als man selbst, lassen sich eben nur gemeinsam aus der Welt schaffen.
 

Der Einheitspreis für Kinder beträgt 8 Euro und kann nur telefonisch unter 089/2185 1940 bzw. an den Schaltern der Staatstheater erworben werden. Ermäßigung für Schulklassen gibt es bei den Vormittagsvorstellungen, Karten für die Schulvorstellungen buchen Sie bitte unter schulbestellung@residenztheater.de bzw. 089/2185-2116.

  • Vorstellungsdauer ca. 2 std.
  • eine pause
  • Regie Thomas Birkmeir
  • Bühne Christoph Schubiger
  • Kostüme Irmgard Kersting
  • Musik Rudolf Gregor Knabl
  • Licht Gerrit Jurda
  • Video Meike Ebert
mit
  • Michaela Steiger Frau Pogge
  • Gerhard Peilstein Herr Pogge
  • Friederike Ott Pünktchen
  • Franz Pätzold Anton
  • Ulrike Willenbacher Fräulein Andacht
  • Götz Argus Robert, der Teufel
  • Tom Radisch Klepperbein / Interviewer
  • Wolfram Rupperti Herr Bremser
  • Katharina Pichler Berta
  • Sophie Wendt Frau Gast / alte Frau
  • Meike Kapp Passantin / Budeninhaberin
  • Josephine Volk Passantin 1
  • Alisa Riccobene Passantin 2
  • Christoph Hanak Passant
  • Patrick Grzybowski Passant / Polizist
  • Florian Eber Passant / Polizist

KlassenKasse

Jedes Kind sollte ins Theater gehen können: Die Freunde des Residenztheaters unterstützen die KlassenKasse. Damit wird für Kinder aus finanzschwachen Familien, die sich einen Theaterbesuch nicht leisten können, der Eintritt komplett übernommen. Spenden auch Sie!

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Bayerischer Kunstförderpreis 2014 für Resi-Schauspieler Franz Pätzold

Franz Pätzold erhält für seine Arbeit am Residenztheater den bayerischen Kunstförderpreis 2014 in der Sparte Darstellende Kunst. Die mit je 6.000 Euro dotierten Preise gehen an Franz Pätzold, Anna Drexler, Cathrin Lange und Anna-Maria Thoma. "Mit den Bayerischen Kunstförderpreisen zeichnen wir herausragende bayerische Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus", betont Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle. "Unsere Preisträger in der Sparte Darstellende Kunst haben durch ihr Spiel auf der Bühne nicht nur die Jury beeindruckt. Der Preis soll für unsere jungen Talente nicht nur Anerkennung, sondern auch ein Ansporn für ihre weitere Entwicklung sein", so Spaenle weiter.

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Bayerischer Kunstförderpreis 2013 für Friederike Ott

Unser Ensemblemitglied Friederike Ott erhielt den Bayerischen Kunstförderpreis 2013 in der "Sparte Darstellende Kunst" für ihre Arbeit am Residenztheater. Am 11. November 2013 verlieh Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle in der Hochschule für Fernsehen und Film den Bayerischen Kunstförderpreis an 17 herausragende Nachwuchskünstler.

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Kurt-Meisel-Preis 2013 für Birgit Minichmayr

Förderpreise für Friederike Ott und Franz Pätzold

Birgit Minichmayr erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis. Die Mitglieder des Vereins der Freunde des Residenztheaters würdigen damit ihre schauspielerischen Leistungen in den letzten beiden Jahren. Der Förderpreis für junge Theatertalente geht in diesem Jahr an die beiden Ensemblemitglieder Friederike Ott und Franz Pätzold für ihre hervorragenden künstlerischen Leistungen als "Pünktchen und Anton" in der Inszenierung von Thomas Birkmeir.

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JUNGES RESI

Das JUNGE RESI möchte Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien fürs Theater begeistern. Einerseits als Zuschauer, andererseits durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren bekommen die Zuschauer einen intensiven Einblick in die Welt des Theaters und können dabei auch ihre eigenen Fähigkeiten und Talente entdecken, fördern und eine Menge Spaß erleben.

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