Marstall

Nachts und Nebenbei: Hoppla, wir leben!

Geschenk Gottes, Wunschkind oder Unfall – egal, denn erschrocken stellen wir fest: Wir leben. Nur wie und vor allem warum? Auf der Suche nach Erkenntnis begibt sich das Forschungsteam der Assistenten diesmal auf die Spuren von Ernst Tollers Revolutionär Karl Thomas (o. ä.) – irre, nicht? Im Planschbecken dickflüssiger Ursuppe machen wir aus der Not eine Jugend und feiern, nun ja, das Leben.

NACHTS UND NEBENBEI: HOPPLA, WIR LEBEN! (Fotogalerie)

"Nachts und Nebenbei" zu "Hoppla, wir leben!"

Assistentenreihe am 16. März im Marstall

Jemand hat Geburtstag, doch was ist mit den Gästen passiert? Was ist aus Europa geworden? Im zweiten Teil der Reihe "Nachts und Nebenbei" begeben sich die Assistenten des Residenztheaters mit der Ansage "Hoppla, wir leben!" in eine feierliche Spirale aus Leben und Tod und auf die Suche nach einem Anfang. Gemeinsam möchten wir den Opfern gedenken, danken und preisen, Abschied nehmen und den Neubeginn beschwören.

"Nachts und Nebenbei" zu "Hoppla, wir leben!"

NACHTS UND NEBENBEI: DER WEIBSTEUFEL (FOTOGALERIE)

"Die ganze Welt ist Bühne"

Münchner Merkur über "Nachts und Nebenbei"

"Wir haben einen Mangel an Platz – und ziehen daraus den Gewinn": Der Münchner Merkur stellt unsere Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" vor, bei der Resi-Assistenten aus den Abteilungen Regie, Dramaturgie, Bühne und Kostüm einmal monatlich eigene Arbeiten im Marstall Café präsentieren. In dieser Spielzeit beschäftigt sich jede Ausgabe mit einem Stück aus dem Resi-Repertoire, das aus verschiedenen Blickwinkeln neu betrachtet wird: "In der Reihe 'Nachts und nebenbei' beweisen Regieassistenten, dass mit Kreativität jeder noch so kleine Raum bespielbar ist. Die ganze Welt ist Bühne – warum dann nicht auch das Theatercafé."

"Die ganze Welt ist Bühne"