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nachts und nebenbei

Einmal im Monat. Ein Unwort des Jahres. In verschiedenen Interpretationen. Die Veranstaltungsreihe zwischen Theater, Performance und Party - als Late-Night im Marstall-Café.

Aus gegebenem Anlass beschäftigt sich "Nachts und Nebenbei" im November mit dem Verhältnis von Kunst und Kommerz und entwickelt – diesseits des "Kulturinfarkts" – kreative Strategien, nicht zum "Konsumopfer" (Kandidat für das Unwort des Jahres 2006) zu werden.

"Unwörter des Jahres" beleuchten schlaglichtartig neuralgische gesellschaftliche Diskussionen. "Nachts und Nebenbei", eine von den Regieassistenten des Residenztheaters initiierte, crossdisziplinäre Reihe zwischen Drama, Bar- und Feierlaune macht sich auf die Suche nach den Untiefen im Wort, der Performance im Neologismus, der Party in der Sprachkritik.

Achtung: begrenztes Platzangebot!

 

Bisherige Themen:

18. Februar: "MENSCHENMATERIAL" (Unwort des 20. Jahrhunderts)
20. März: "HERDPRÄMIE" (Unwort des Jahres 2007)
20. April: "DUNKELDEUTSCHLAND" (Kandidat für das Unwort des Jahres 1994)
11. Mai: "ZELLHAUFEN" (Kandidat für das Unwort des Jahres 2002)
4. Juni: "RENTNERSCHWEMME" (Unwort des Jahres 1996)

  • Vorstellungsdauer ca. 1 std. 30
  • Regie Lisa Grinda + Katrin Plötner + Robert Gerloff + Christoph Hetzenecker
19 Nov 12
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lädt heute zum allerletzten Mal zu "Nachts und Nebenbei" in den Marstall, diesmal zum Thema "Konsumopfer". kommt und feiert/trauert mit uns!

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