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Die offene Gesellschaft: Welches Land wollen wir sein?

Diskussion

Demokratie und Freiheit gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten. Dafür gibt es die "Initiative Offene Gesellschaft", die ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl mit Debatten, Lesungen, Festivals, Kampagnen, Filmen und anderen Veranstaltungen Deutschland als eine offene Gesellschaft vorstellen will, die den Menschen, die in ihr leben, Freiheit und Sicherheit, Handlungsspielräume und Entfaltungsmöglichkeiten bietet.

Im Rahmen unseres Spielzeitthemas "Macht braucht Zeugen" beteiligt sich das Residenztheater an dieser Initiative und lädt zu einem Podiumsgespräch mit engagierten Aktivisten der Münchner Zivilgesellschaft ein. Sie sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen und die Chancen kon­kreter Einflussnahme auf die Politik. Denn seit 1990 lässt sich für München eine überraschende Entwicklung beschreiben. "Refugio", "FlüB&S" und die "SchlaU­-Schule" sind nur drei Beispiele, die die Aktivisten bislang auf den Weg gebracht haben. Nach mehr als fünfundzwanzig Jahren intensi­ver Arbeit ist der Wunsch nach einer anderen Stadtgesellschaft in München nicht nur in der Politik und der Zivilgesellschaft, sondern auch in den Institutionen angekommen. Darüber wollen wir gemeinsam in einen öf­fentlichen Diskurs treten.

Zu Gast: Siegfried Benker (ehemaliger Stadtrat und Fraktionsvor­ sitzender der Münchner Grünen), Anni Kammerlander (Gründungs­mitglied von Refugio), Antonia Veramendi (Leiterin der SchlaU-­Schule), Markus Weinkopf (Vorstand Refugio) und andere
Moderation: Andrea Koschwitz

Eintritt frei. Einlasskarten sind erforderlich.