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Alltag und Rassismus: Scheitern einer Rehabilitierung?

Seit im Mai 2013 in München der „NSU“-Prozess stattfindet, konzentriert sich die Arbeit des Gerichtes auf die Täter und ihr Umfeld. Wie ist es aber den Angehörigen der Opfer seit dieser Zeit ergangen? Ist ihre Rehabilitierung gelungen? Welche Folgen haben die Erkenntnisse über staatliches und zivilgesellschaftliches Versagen? Nebenkläger und Mitarbeiter der Opferverbände sprechen im Anschluss an die Vorstellung „Urteile“ mit dem Publikum über ihre aktuellen Erfahrungen.

Zu Gast: Mehmet Daimagüler (Nebenkläger im NSU-Prozess), Heike Kleffner (Journalistin und Mitglied im Beirat der Mobilen Opferberatung in Sachsen-Anhalt), Judith Porath (Geschäftsführerin des Vereins Opferperspektive), Christine Umpfenbach (Regisseurin und Mitarbeiterin der Opferberatungsstelle München)

Moderation: Ina Krauß (Bayern 2)

Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Eintritt frei.

 

Ein Zeichen gegen Rassismus

Das Residenztheater beteilligt sich mit drei Veranstaltungen an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus"!

Um rechtsextremistischen Entwicklungen und Bewegungen wie PEGIDA entgegenzuwirken und um Solidarität zu zeigen, finden im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" vom 10. bis 23. März europaweit über 1000 Veranstaltungen gegen Rassismus statt. Auch das Residenztheater beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen an der Aktion.

Ein Zeichen gegen Rassismus