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Alltag und Rassismus: Leben in Unsicherheit

Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

In einer aktuellen Studie beschäftigt sich Amnesty International mit Straftaten, die in Deutschland aufgrund von Hautfarbe und (angenommener) ethnischer oder kultureller Herkunft, Religion oder Nationalität begangen worden sind. Gemeinsam mit Dr. Dorothee Haßkamp von der Themengruppe Antirassismus, Amnesty International, Stefan Kastner, Kriminaldirektor bei der Münchner Polizei, Hamado Dipama, Vorsitzender des Netzwerks Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V. sowie Siegfried Benker von der Münchner Beratungsstelle für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt und Diskriminierung, sprechen wir im Anschluss an das dokumentarische Theaterprojekt "Urteile" über die Ergebnisse der Studie und aktuelle Erfahrungen in München. Zu Gast: Zu Gast: Dr. Dorothee Haßkamp (Amnesty International), Stefan Kastner (Kriminaldirektor bei der Münchner Polizei), Hamado Dipama (Vorsitzender des Netzwerks Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V.) und Siegfried Benker (Geschäftsführender Vorstand BEFORE München)

Moderation: Ina Krauß (Bayern 2)

Eintritt frei.

 

In Kooperation mit der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München und Bayern 2.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Diskussionen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 stehen vom 14. bis 23. März begleitend zu Vorstellungen der Inszenierungen "Geächtet", "Urteile" und "Wir sind und jung. Wir sind stark." Diskussionsveranstaltungen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters